Noch mal kurz in die Niederlande

IMAG2099Tag 8:

Weit ist es nicht! Mit dem Fahrrad sind es genau 4 Kilometer bis zur Grenze, die Rathäuser der Gemeinde Dinkelland (in Denekamp) und der Stadt Nordhorn liegen insgesamt nur 8 Kilometer auseinander. Die Radwege sind hervorragend ausgebaut, so dass es richtig interessant ist, dass Fahrrad zu nutzen.
Meine Stadtradel-App zeigt mir am 8. Tag ohne Auto 150 Kilometer an.

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Nordhorn – Die Fietsenstadt

Die Schlüsselübergabe des Dienstwagens an unsere Klimaschutzmanagerin Lizzi Sieck

Die Schlüsselübergabe des Dienstwagens an unsere Klimaschutzmanagerin Lizzi Sieck

Heute geht es endlich los. Die Stadt Nordhorn beteiligt sich am Stadtradeln. Ich freue mich auf drei Wochen komplett ohne Auto. Auch wenn ich das Fahrrad seit vielen Jahren als regelmäßiges und fast tägliches Verkehrsmittel nutze, sind drei Wochen ohne Dienstwagen schon eine Herausforderung.

Danke allen Teilnehmern, die sich trotz kurzer Vorbereitungszeit am Wettbewerb beteiligen. In Zukunft wollen wir als Stadt Nordhorn jährlich am Stadtradelwettbewerb teilnehmen.

Bei uns in der Grafschaft Bentheim an der deutsch-niederländischen Grenze sprechen wir beim Fahrrad von der „Fietze“ So gibt es bereits viele Jahre den „Grafschafter Fietsenbus“ (Linienbus mit Fahrradanhänger). Wir leben nicht nur im fahrradfreundlichsten Landkreis Niedersachsens, sondern auch in einer sehr fahrradfreundlichen Stadt Nordhorn.

Helfen und radeln Sie mit und melden Sie Schwachstellen.

Herzliche Grüße
Thomas Berling

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Startschuss auch in Mainz bei sehr sommerlichen Temperaturen

Am Freitag begann nun auch in Mainz am schönen Rhein die Stadtradelaktion. Bei sehr sommerlichen Temperaturen fuhren wir vom ZDF begleitet zur Fahrradstraße nach Hechtsheim.

Am Abend ging es dann noch die 200 Stufen im St. Stephan’s Turm hinauf. Die ehrenamtliche Gästeführerin erzählte uns sehr spannend die Geschichte von St. Stephan und deren Turmbewohner. Der schweißtreibende Aufstieg wurde mit einem herrlichen Blick auf Mainz belohnt.

Blick auf Mainzer Dom Blick von St. Stepan

Ich bin gespannt, was ich in den nächsten drei Wochen auf meinem Fahrrad sehen und erleben darf.

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Nachtradeln

Das Stadtradeln ist vorbei und hat sehr viel Spaß gemacht! Hoffentlich kann das jeder Teilnehmer sagen, ich für meinen Teil habe auf jeden Fall eine autofreie Erfahrung gemacht, die meistens noch nicht einmal wehtat. Meistens. Denn ausgerechnet am letzten Tag sind zwei Dinge zusammengefallen: Erstens habe ich vollkommen vergessen, dass ich vor geraumer Zeit einem Theaterbesuch zugesagt habe und deshalb nicht zur Kulturnacht konnte. Zweitens war diese Theateraufführung in Herxheim. Weiterlesen

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Rosis Räder

Zum Wochenende ein kleiner Schwenk zu unseren Nachbarn in den Niederlanden. Meine Fraktionskollegin Rosemarie Keller-Mehlem war in Amsterdam und hat von dort ein paar schöne Eindrücke einer europäischen Fahrradstadt mitgebracht. Wir werden das in Speyer niemals in dieser Form realisieren können, dafür sind unsere Gassen zu eng. Aber wir können unser Bestes tun, möglichst nah daran zu kommen, dass sich ein paar dieser außergewöhnlichen Räder vielleicht auch bald in der Pfalz tummeln.

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Radelzeit=Spargelzeit

Ein kulinarischer Höhepunkt des Frühlings ist sicher die Saison des königlichen Gemüses: Spargelzeit. Und den besten Spargel bekommt man in Dudenhofen, unweit meiner Domstadt. Während ich mich auf’s Rad schwang, kamen mir Bedenken, dass das empfindliche Gemüse den Transport im Korb nicht unbeschadet übersteht, aber letztlich war das Ganze dann doch kein Problem. Im Gegenzug hat mein SAP-Schulungsbuch eine einfache Fahrt mit dem Rad nicht ohne ein Loch im Umschlag überstanden. Da fällt einem die Wahl nicht so schwer, was man im Korb haben will. Und ein Highlight: Ein (nicht von mir) ausgeliehenes nextbike am St. Guido-Stift-Platz. Sogar der Ausleiher wusste, dass man zum Spargelbauern seines Vertrauens am besten mit dem Fahrrad kommt.

 

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Auftaktveranstaltung

imageBildautor : Jörg Brinckmann

Am 11.05.2015 haben wir uns am Kopstadtplatz um 15:00 Uhr eingefunden.

Unser Oberbürgermeister Reinhard Paß hat unsere Autoschlüssel in Empfang genommen und uns auf die 3 autofreien Wochen eingeschworen.

Unser Auftaktfahrt führte uns zur GRUGA wo sich einige noch eine Abkühlung gegönnt haben.

Das Wetter hat mitgespielt und uns einen schönen Start beschert.

 

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JEIN!

Stadtradler – Für Bad Oldesloe

Stadtradler 2013 Für Bad Oldesloe

Heute ist nun der letzte Tag des diesjährigen Stadtradelns.

Ich habe 140 km in den letzten drei Wochen mit dem Fahrrad zurückgelegt. Das macht
20 kg CO² Vermeidung. Das hätte ich nicht gedacht!

Insgesamt ist das zwar keine gewaltige Strecke, aber mehr Kurzstrecken hatte ich einfach nicht zu bewältigen. Und wenn ich das Mittel ausrechne sind es immerhin 6,6 km täglich.

Hab ich das Auto vermisst? Ja und nein!

Die meiste Zeit nicht, denn die Arbeitsstelle und die großen Städte wie Hamburg und Lübeck erreichen wir problemlos mit der Bahn. Ja sogar besser als mit dem Auto.

Einkaufen ist auch kein Problem, da wir im Ortskern wohnen, erreichen wir alles in einem Umkreis von 100  Meter.

Aber es gibt auch Situationen wofür wir ein Auto benötigen. Da unsere Familie in entfernter gelegenen Orten wohnt, die wir nur beschwerlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen können, blieb ein Besuch aus.

Aber das werden wir nun ab nächster Woche nachholen.

Würde ich es wiedermachen? Ja, würde ich!  Es macht Spass und fördert die Gesundheit.

Mit freundichem Gruß
Uwe Loeck
Stadtverordneter der FBO – Für Bad Oldesloe

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Sonntagsausflug

Am Sonntag haben wir eine Tour zum Poggensee und um Oldesloe gemacht, zurück über Steinfelder Redder.

Mit dem Fahrrad kann man immer wieder neues entdecken, z. B. Wege die man mit dem Auto nicht passieren kann.

Und plötzlich waren wir an Orten wo wir vorher noch nicht waren. Toll!Poggensee

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Fazit nach zwei Wochen

Stadtradlerstar_Portrait

Ich habe überall wo es ging die Kurzstrecke mit dem Fahrrad bewältigt, wo ich sonst laufe oder mit dem Auto fahre.

Lange Strecken habe ich per Bahn zurückgelegt. Durch die zentrale Lage von Bad Oldesloe lässt sich jedes Ziel schnell erreichen.

Ich vermisse das Auto nicht!

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