Erster Regentag und dennoch gute Laune :-)

Heute war mein erster Regentag. Es ist der vorletzte Tag der Stadtradelaktion in Mainz. Meine Freunde kamen mit den verschiedensten Vorschlägen, da ich kein Auto von Innen sehen darf, könnte ich ja eine Maske aufziehen oder mich vom Auto hinterher ziehen lassen. Ein Freund mit einem Dachgepäckträger meinte, ich könnte mich ja auf seinem Dach festhalten.
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Mit diesen Vorschlägen bin ich dann lächelnd mit meinem Fahrrad durch den Regen gefahren.
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Fazit der 2. Woche: Die Zeit vergeht wie im Flug :-)

Es ist kaum zu glauben, aber die 2. Woche des Stadtradelns in Mainz ist schon vorbei. Bei herrlichem Wetter auch in der 2. Woche vergingen die Tage wie im Flug. Mittlerweile ist es für mich auch eine Selbstverständlichkeit morgens einfach auf mein Fahrrad zu steigen und alle Wege mit Muskelkraft zurückzulegen.
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Bei diesem Anblick macht es wirklich Spaß mit dem Fahrrad die Natur und auch die Ruhe zu genießen. Das Radeln entspannt 🙂

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Fahrradfahren und Badminton Blacklight Turnier

Das zweite Badmintonturnier während der Stadtradelwoche war wirklich super, wenn auch der Schlaf etwas kurz kam. Einen Tag vorher aufbauen, Linien mit spezial Band bekleben und dann wieder nachts nach Hause radeln, um noch zwei Salate für die Cafeteria zu zubereiten. Am nächsten Abend mit 5,5 kg Kartoffelsalat und 1,5 kg Nudelsalat im Gepäck und alle anderen Utensilien für das Turnier wieder zurück zur Halle fahren.Mitternachtsturnier_Rad
Das Blacklight Turnier war wirklich beeindruckend. Hier ein paar Bilder, die mir vom Fotostudio Wagenpfeil aus Biebrich zur Verfügung gestellt wurden:

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Es war ein beeindruckender Anblick als das Licht in der Halle ausgeschaltet und das Schwarzlicht angeschaltet wurde.

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Fazit der ersten Woche als Stadtradel-Star in Mainz

Die erste Woche als Stadtradel-Star in Mainz geht zu enden. Es ist erstaunlich wie viele Kilometer in der ersten Woche zusammen gekommen sind. Ich hätte nicht gedacht, dass 280 km durch Muskelkraft im normalen Arbeitsalltag durchaus machbar sind 🙂 Auch wenn ich mehr Zeit einplanen muss, um auch meinen Sport ausüben zu können.Bild5
Das Wetter in der ersten Woche war ideal zum Fahrradfahren. Je öfter man eine Strecke fährt, desto kürzer scheint sie zu werden. Ich habe jeden Tag neue Details entdeckt und freue mich nun auch auf die zweite Woche ohne Auto 🙂

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Fahrradfahren und Badminton

Der zweite Tag und das erste Badmintonturnier fielen auf gestern (Samstag). Während der ersten paar Spiele waren meine Füße noch etwas langsam, was sich aber glücklicherweise im Laufe des Turniers wieder gegeben hat und sie wieder zur gewohnten Schnellkraft und Spritzigkeit gefunden haben. Es ist erstaunlich, dass ich nach dem Turnier sogar noch schneller nach Hause gefahren bin als auf dem Weg zum Turnier 🙂
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Ob Fahrradfahren die Schnellkraft bei Badminton beeinflusst oder nicht, kann ich nächste Woche nach dem Sommernachtsturnier in Wiesbaden sagen. Ich bin gespannt, was die nächste Woche beim Stadtradeln für Überraschungen bereit hält.

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Heute – Kick off in Mainz an der Rheingoldhalle

Heute wurde es ernst. Bei der Eröffnung des Stadtradelns in Mainz trafen wir uns an der Rheingoldhalle. Von da aus ging es mit einer Gruppe Gleichgesinnter gemütlich mit vielen lustigen und interessanten Gesprächen am Rhein entlang.
Ein netter junger Mitarbeiter von „die Radgeber“ half mir, meinen Fahrradcomputer fachgerecht am Rad zu montieren. Dabei hat er mich kompetent beraten und wertvolle Tipps gegeben. Vielen Dank, dass ich bei „die Radgeber“ jederzeit Luft für meine Reifen „tanken“ darf. Das werde ich in den nächsten drei Wochen bestimmt tun 🙂
Während der drei Auto-Abstinenz-Wochen spiele ich noch zwei Badmintonturniere. Das Erste findet morgen in Hechtsheim statt. Das wird spannend 🙂
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Der erste Tag war sehr entspannt 🙂

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Startschuss für Stadtradeln in Mainz

Morgen ist der Startschuss für das Stadtradeln in Mainz. Ganz ehrlich habe ich mich schon gefragt, was habe ich mir angetan? Drei Wochen völlig auf das Auto zu verzichten, wird eine Herausforderung sein. Warum ich mich trotzdem freue? Hier sind die ersten Eindrücke meiner Probefahrt.

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Ist das schön oder ist das schön? 🙂 Das Abenteuer Stadtradelstar kann beginnen. Dabei bin ich gespannt, was ich die nächsten drei Wochen erleben, entdecken und erfahren darf. Es wird eine Herausforderung werden, drei Wochen lang nur mit eigener Muskelkraft von A nach B zu radeln.

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