Es ist geschafft und hat sich gelohnt!

Nun sind die drei Wochen abgeradelt und man zieht seine eigene Bilanz: Eindrucksvoll war meine Ankunft am ersten Radeltag in Marxen am Berge, die herzliche Begrüßung durch meine Verwandten nach dem Eröffnungsradeln in Waffensen. Zu den neuen Erkenntnissen muss ich sagen, es geht nicht nur ohne Auto, mir hat auch kein Bus und keine Bahn gefehlt, owohl man darauf hätte zurückgreifen können. Die Erfahrung, wenn man bei schlechtem Wetter,  aufgeweichten Sandwegen und starker Steigungen außer Atem war, fragt man sich schon, warum man sich das antut. Doch das war schnell vergessen, wenn man sein Ziel erreicht hatte.

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Auf dem Foto kann man sehen, wie der Bewuchs vor der Garage zunimmt, wenn sie nicht geöffnet und befahren wird.

Dass ich es geschafft habe, unter die ersten 15 der insgesamt 125 Stadradler-Stars zu kommen, hätte ich selbst nicht gedacht. Neuerdings sagt mein Freund Kuno: „Wenn man jetzt mit Manfred fährt, hat man stets den Wind von vorn“. Diese eigene Leistungssteigerung bemerkt man selbst gar nicht so sehr.

Es hat sich einfach gelohnt, mitgeradelt zu sein!

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