Fazit 2015

Unsere Gießener Wochen sind schon eine Weile vorbei, da ich aber eine Weile nur sporadisch ins Internet kam, will ich jetzt Bilanz ziehen. Die 3 Wochen ohne Auto sind mir als Ruheständler nicht schwer gefallen, auch meine Frau hat das Auto nicht benutzt, da wir ja auch sonst alles per Rad erledigen. Ein Anhänger hilft bei Bier- und Wassertransport. Als Star-Radler sollte ich ja nicht nur Vorbild sein, sondern ich wollte auch werben und zum Radeln animieren. Ich muss sagen, es war schon erstaunlich wie die Zahl der Teilnehmer – nach anfänglichen Startschwierikeiten – immer weiter angestiegen ist. Ich denke, Gießen wird nächstes Jahr wieder dabei sein. Etwas enttäüscht war ich als Gruppenkapitän der Gruppe „Lokale Agenda 21“. Ich hatte mehr Teilnehmer aus dem Feld der Agenda-Akteure erwartet, einige hatten sich anderen Gruppen angeschlossen. Insgesamz hatte ich den positiven Eindruck, dass doch eine ganze Menge der Radler über das tägliche Radeln hinaus extra Fahrten unternommen haben. Ich ja auch, wie schon berichtet, bin ich meine alte Teststrecke auf den Hoherodskopf angegangen, früh rauf, mittags wieder unten. Beeindruckt haben mich die Radler der Kleinlindener Radfahrvereinigung, die ja als beste Gruppe einen Großteil der Gießener Gesamtkilometer erstrampelt haben. Für meine Frau und mich stehen noch je eine Woche am Neckar und in der Steiermark auf dem Programm. Solche 1-wöchigen Flussfahrte sind sehr erholsam und empfehlenswert. Also bis 2016.

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