Antonino Pecoraro, STADTRADLER Würzburg

Mein Fazit: Im Laufe der letzten drei Wochen nahm das Gefühl des Verzichts stetig ab. Was zunächst Umstand und Anstrengung bedeutete, war schließlich Gewohnheit, ja manchmal sogar Vergnügung. Und, man höre und staune, selbst das schweißnasse Hemd der ersten Tage war in Vergessenheit geraten. Ich sage einfach: Rad fahren ist schön!

My Great Web page

Liken und teilen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*