spannende dinge

was nicht ganz ohne war: mittwoch vormittags sitzung in hannover, dann nachmittags bandprobe in handorf (dahin kenne ich keinen bus, gibt es einen???). die lösung: mit dem sax in der packtasche, die eigentlich zu klein dafür ist, nach lüneburg, dann im zug nach hannover. auf dem rückweg mit dem rad von lüneburg bis handorf und dann von da zurück – da ist man dann schon ein bisschen auf gutes wetter angewiesen, jedenfalls ist man saxkoffer nicht richtig regendicht. aber das wetter war gut.
am donnerstag supervision in hamburg, da bin ich dann auch mit dem fahrrad hin. ich habe von meinem stadtradelvorhaben erzählt („kein auto von innen“) – die erste frage meiner supervisorin war: was ist mit krankenwagen? vielleicht zählen die ja als öffentliche verkehrsmittel…

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