fazit

nun ist der letzte tag meiner statdtradler-tätigkeit angebrochen. wie schnell 3 wochen vergehen, brauche ich hier nicht beschreiben.
was bleibt?
für 3 wochen aufs auto zu verzichten ist für mich kein verbot, in dem sinne, dass verbote sich ja meist negativ „anfühlen“. für mich war es eine interessante und wertvolle zeit des umdenkens. denn z.b. die sauna um die ecke wieder zu entdecken war ein freudvolles erlebnis. außerdem trägt jede muskelaktivität zum stressabbau bei, sodass ich mich während dieser zeit ausgeglichen und zufrieden gefühlt habe.
ich werde weiter radeln, auch über die 3 wochen hinaus und über den sommer hinaus… bis der erste schnee fällt!!
in diesem sinne sei an dieser stelle einer besonderen person danke zu sagen, für das unermüdliche und gut gelaunte engagement mit ansteckungsgefahr: jens harnack! und seinem team: herzliches dankeschön!
lg
sabine

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2 Gedanken zu „fazit

  1. Find ich gut, dass Du weiter radeln willst. Aber warum willst Du beim ersten Schnee aufhören? Meist ist der ja ziemlich dünn und schnell wieder weg. Ich fahre sogar bei Eis, Schnee und Kälte: mit richtiger Kleidung wie gefütterten Stiefeln und Fäustlingen sowie Skibrille. Wunderschön, wenn die Sonne über dem Schnee aufgeht.
    Aber es soll sich natürlich keiner zwingen lassen, nur mal so zum Nachdenken…

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