Fazit: Autofahren nervt

Mein Auto habe ich nicht nach 21 sondern nach 29 (oder auch länger? – ich habe irgendwann nicht mehr gezählt) ausgepackt. Gebraucht habe ich es nicht, vermisst auch nicht. Das Wetter war gut, warum Auto fahren? Meine erste Fahrt zur S-Bahn war dann Stress pur, weil ich irgendwie vergessen hatte, dass man einen Parkplatz braucht und dass vor mir auch noch Verkehr stattfindet – und das kostet Zeit und Nerven. Mit dem Radl fahre ich immer ganz gelassen an der Schlange vorbei und bedaure die gestressten Autofahrer.

Mein Fazit ist:  Sobald das Auto vor der Tür steht ist die Versuchung groß, eben mal schnell zum Autoschlüssel zu greifen.

Jetzt im Urlaub sind wir sehr oft in die Berge gefahren und haben mal wieder festgestellt: Mit der BOB ist man in genau einer Stunde am Tegernsee. Dabei kann man gemütlich Zeitunglesen und kommt ausgeruht nachhause. Auch das Fahrrad kann man gut in der Bahn mitnehmen.

Es wäre schön, wenn wir die Welt verbessern könnten.  Wir alle möchten mehr Lebensqualität erreichen, weniger Verkehr und Lärm. Das geht aber nur, wenn wir umdenken und jeder einen kleinen Beitrag leistet und nur ab und zu mal das Auto stehen lässt.

My Great Web page

Liken und teilen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*