Meckenbeuren vor dem Finale

„Meckabeire’s Ü-60-Genussradler „auf de schwäbsche Eisebahne“ nach „Durlesbach“

Geplant war bei schönem Wetter auf das „Hofgut Elchenreute“  teilweise mit der Bahn zu fahren und einen Teil zu radeln. Doch das vermeintlich schöne Wetter blieb aus. Dennoch fanden sich mit mir vier Teilnehmer, aus dem 24köpfigen Radler Team, am Bahnhof Meckenbeuren ein.

(heute) (damals)

Mit dem Zug bis Aulendorf, dann mit dem Rad über Otterswang mit der historischen Barockkirche und sahen dort auch den aus mehreren Hunderttausend Körnern hergestellten Ernte-Dank-Alter.

Der Weg ging weiter über Bad Schussenried und dann zum Hofgut Elchenreute. Dort angekommen wir hofften wir,  das Duo „Die Org. Sterntaler“ mit Stimmungsmusik an zu treffen. Diese Rechnung ging ebenfalls nicht auf. Wir ließen unsere gute Laune nicht verderben, aßen und tranken im Hofgut sehr gut.

Mit der anschließenden Weiterfahrt mit dem Rad

über Durlesbach an dem „schwarzen Veri“

vorbei nach Mochenwangen traten wir die letzte Etappe des Heimwegs an.

Von dort fuhren wir mit  dem Zug wieder zurück nach Meckenbeuren und dies bei immer noch gutanhaltender Laune.

Um die 40 Km pro Kopf konnten dennoch von jedem einzelnen in „Radler Kalender“ eingetragen werden.

Mit dem Auto wäre so eine Tour nicht zu Stande gekommen. Nun freue ich mich auch auf die nächste Woche und der ersten Fahrt mit meinem „Groß-Roller“, nach drei Wochen Abstinenz, die ersten Kilometer ohne größere Anstrengung zu genießen.

Für Meckenbeuren;     Stadtradler Bernhard Dingler

 

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in 2012 Meckenbeuren von Bernhard Dingler. Permanenter Link des Eintrags.

Über Bernhard Dingler

STADTRADLER-STAR in Meckenbeuren

Die aktive Arbeitsfase gehört nach 46 Jahren seit vier Monaten im Alter von 61 Jahren der Vergangenheit an.

Es ist nun an der Zeit, die freiwilligen Tätigkeiten bzw. alle Freizeit Aktivitäten der Familie und den Freunden zu widmen.

Der Genuss und Spaß steht in allen Angelegenheiten im Vordergrund.

Mobil zu sein mit Fahrrad und mit der Bahn ohne Auto ist für mich ein wichtige Übung, die natürlichen Ressourcen aufrecht zu erhalten.

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