Zwischenbilanz und Dankeschön

Nunmehr liegen 2 Wochen Stadtradeln für Bonn hinter unserer Familie. Insgesamt lief die komplette Umstellung vom Auto auf das Fahrrad viel besser als gedacht. Großes Glück hatten wir bisher mit dem Wetter; Petrus hat es gut mit uns gemeint und uns bis auf ein paar herbstliche Windböen vor Schlimmerem bewahrt.
Vieles lässt sich im Vorfeld anders organisieren, so dass man das Auto wider Erwarten stehen lassen kann.
Anstelle eines wöchentlichen großen Einkaufs erledigen wir zum Beispiel die erforderlichen Besorgungen nun nahezu täglich und dafür in kleinerem Umfang. Große Unterstützung erfahren wir auch durch befreundete Eltern anderer Kinder, die vom Stadtradel-Projekt wissen. Zum Schwimmunterricht wird Antonia zum Beispiel von der Mutter ihrer Freundin mitgenommen und abgeholt, was uns mit dem Fahrrad in diesem Falle nicht möglich gewesen wäre. Für diese Hilfe sind wir sehr dankbar!
Elisa kennt zwischenzeitlich die Fahrradstrecke in ihre Kita sehr genau und hat Gefallen am Beobachten der Zugtrasse gefunden, die großen, schnellen und vor allem lauten Züge beeindrucken sie sehr. Mit ihrem Fahhradhelm hat sie sich allerdings noch nicht ganz angefreundet.
Ein schönes Gefühl ist es, das Fahrradfahren am Morgen nicht mehr in Frage zu stellen. Man muss gar nicht weiter darüber nachdenken und abwägen ob man nun heute das Rad nimmt oder mit dem Auto fährt. Der Weg zur Garage um die Räder herauszuholen wird nun ganz selbstverstädlich eingeschlagen.

Das Klima-Bündnis belohnte Antonia als fleißiges Stadtradel-Familien-Kind übrigens mit dieser tollen Lenkertasche! Vielen lieben Dank dafür! Sie hat sich sehr gefreut!

My Great Web page

Liken und teilen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*