Fazit 3.Woche: Ein verblüffendes Experiment !

Unglaublich, wie sich 1.040 km angesammelt haben !

Dabei habe ich keinerlei extra Radtouren o.ä. gemacht, sondern mich einfach mal so verhalten, wie so mancher Autofahrer sorglos sein Gefährt benutzt:

Erst in die Arbeit und wieder zurück, danach mal schnell von A nach B, dann von A nach C, dann kurz was einkaufen in D, die Kinder zum Sport bringen, 1 Stunde später von dort wieder abholen, ganz spontan noch Grillkohle und einen Kasten Bier im Nachbarort kaufen, gegen Abend noch das schöne Wetter ausnutzen und zum 15 km entfernten See fahren, oder doch lieber noch einen See weiter, weil dort nicht so viele Leute sind……

 

Die Stadtradel-Aktion hat mir sehr gut gefallen – es haben sich oft gute Gespräche ergeben, die zur Folge hatten, dass sich manche Leute Gedanken darüber gemacht haben, was sie in Zukunft mit dem Rad statt mit dem Auto erledigen könnten.

Bei den Kindern unseres Teams hat zwar nach der ersten Woche die Begeisterung deutlich nachgelassen, nachdem wir uns (gemeindeintern) nur auf Platz 2 behaupten konnten, aber die „Fahrdienst“-Entwöhnungskur war auf alle Fälle ein großer Erfolg !

Für mich persönlich war die Erfahrung wertvoll, dass ich mich um so besser gefühlt habe, je mehr ich mich draußen bewegt habe.

Die täglichen Fahrtwege per Rad zurückzulegen, ist eine perfekte Möglichkeit, den stressigen Alltag zu entschleunigen und einfach mal abzuschalten… Oder man nutzt die Zeit, um nachzudenken oder Dinge zu organisieren.

In Zukunft werde ich sicher nicht jeden Tag die 51 km (zur Arbeit und zurück) mit dem Rad fahren, aber bei schönem Wetter werde ich schon öfter mal die S-Bahn links liegen lassen und einfach weiterradeln. Und das Auto kommt wieder nur dann zum Einsatz, wenn der Transport mit dem Anhänger unmöglich ist oder das Wetter so schrecklich, dass es unzumutbar scheint…

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