Statement von Pfarrer Markus Geißendörfer, Pfarrer Stadtteile St. Lukas, Nilkheim/ Leider

Selbst wäre ich nicht auf die Idee gekommen, teilzunehmen. Dann sollte es eine Tacho und eine Tasche geben und soviel muss ich nicht dafür umstellen: meinen Beruf, selbst Fahrten zum Friedhof mit schwarzem Anzug mache ich ganzjährig mit dem Rad, Sitzungen im Umkreis von 20 km ebenso.

Die rigorose Anwendung des Nicht-Auto-Gebots hat für mich etwas mit mittelalterlicher Bußleistung, jetzt allerdings für das Ökoheil zu tun und zwar deshalb, weil Radfahren für mich immer die Freiheitsalternative ist. Freiheit resultiert aus der  Entscheidungsmöglichkeit. Ich versuche es und sehe es sportlich.

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Ein Gedanke zu „Statement von Pfarrer Markus Geißendörfer, Pfarrer Stadtteile St. Lukas, Nilkheim/ Leider

  1. Bin gerade dabei mich über das Stadtradeln in unserer Stadt schlau zu machen und habe das Statement von Ihnen gelesen.
    Ich selbst bin Diakon in St. Michael in Aschaffenburg Damm. Auch ich lasse das Auto im Stadtbereich grundsätzlich stehen. Auch ich fahre zu den Beerdigungen, die ich im Stdtgebiet bzw. im Umland halten muß grundsätzlich mit dem Fahrrad.

    Vieleicht, lieber Herr Pfarrer Geißendörfer, könnten wir zusammen eine ökkumenische Radel-Gruppe bilden und weitere Kollegen (Pfarrer Diakone usw. aus unserer Stadt) ermuntern, diese sinnvollen Aktion zu unterstützen.

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