Guter Start

Gestern bin zum „Warming up“ 90 km von Bremen entlang der Wümme, Lesum und Weser nach Bremerhaven geradelt. Heute hat am 1. Tag ein Reporter des Weser Kuriers mich auf dem Weg zur Arbeit begleitet. Bin gespannt, was er so schreiben wird.

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1.Woche

Stadtradeln in Giessen, 1. Woche glatt gelaufen. Als Ruheständler fahre ich zwar nicht mehr zur Arbeit wie ich das früher getan habe, aber ich sitze jeden Tag auf dem Rad, bei jedem Wetter. Diese Woche ca 150 km, das Wetter war nicht immer optimal, aber das stört einen Radel-Star nicht. Längste Strecke am Dienstag mit den „Diensttagsradlern“ 32 km, 11 Teilnehmer, Einkehr mit Abendessen in der Haumühle in Waldgirmes. Einige in meiner Gruppe hatten Probleme, ihre km einzutragen, das sollte einfacher gemacht werden. Die neue Woche wird heiß, mal sehen, wie sich das auf diekm auswirkt.
Eckart Schneider

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Die 1. Woche ist geschafft!

Das Wetter spielte natürlich stets eine große Rolle! Ich hatte Glück und kam immer trocken ans Ziel. Tatsächlich genoß ich fast jede Fahrt. Morgens wurde ich auf dem Weg zum Dienst richtig wach und selbst 8 „rote“ Ampeln von 10 Stck. auf der Strecke durch Würzburg konnten mich nicht ärgern. Auch der Heimweg war relativ entspannt. Ich machte so viele Wahrnehmungen, von denen ich sicher war, dass einem Autofahrer doch Vieles davon entgeht. Außerdem fühle ich mich von Tag zu Tag fitter und habe richtig viel Spass beim Radfahren. Am Sonntag nutzte ich die freie Zeit zu einem Ausflug mit dem MTB nach Karlstadt. Zu beiden Seiten des Mains gibt es gut ausgebaute Radwege , eine besonders schöne Landschaft und für den durstigen oder hungrigen Radfahrer entlang der Strecke zahlreiche Möglichkeiten, sich zu versorgen und zu erholen.
Insgesamt erradelte ich in der 1. Woche 155 km.

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Drei Wochen Stadtradeln sind wieder erfolgreich absolviert

Drei Wochen Stadtradeln sind wieder erfolgreich absolviert, drei Wochen radeln für ein gutes Klima und Problembewusstsein entwickeln und fördern liegen hinter uns. Persönlich habe ich meine Bilanz sogar um 150 KM auf 1301 KM steigern können. Bei den Erfahrungen als aktiver Radfahrer überwiegen dieses Jahr die positiven. Die motorisierten Verkehrsteilnehmer nahmen größtenteils mehr Rücksicht auf Radfahrer, u. a. beim überholen, einfädeln und auch kurze Wartezeiten wurden ohne Hupen o. a. in Kauf genommen. Bedenklich sind immer noch die fehlenden und schlechten Radwege und auch die Instandhaltung lässt sehr zum Wünschen übrig. Die Weiterentwicklung der Thematik Radverkehr muss stärker in den gesellschaftlichen Mittelpunkt gestellt werden; sodass die Förderung des Radverkehrs durch Schaffung sicherer Radwege und geeignete Radabstellungen oder Mitnahme des Rades in Bussen und Bahnen ermöglicht und erweitert wird. Erfreulich in diesem Zusammenhang ist, dass der Kreis Bergstraße seit Juni d. J. einen ehrenamtlichen Beauftragten beschlossen hat der für die Radfahrerinteressen im Kreis zuständig ist. Klima Bündnis, Radel Aktion und die Anlaufstelle für alle Radfahrorganisationen im Kreis und darüber hinaus lassen für die Zukunft hoffen. Als letztes bleibt wieder festzuhalten, ich habe zwar viel CO 2 vermieden, aber wie viel ich bei den täglichen Fahrten auch eingeatmet habe bleibt ein Geheimnis. Jedenfalls bleibt die Motivation auch weiterhin das Rad öfter zu benutzen zumindest bis in den Herbst erhalten, und die nächste Aktion startet ja wieder 2016!
Wolfgang Grün 1. Beigeordneter Gemeinde Birkenau

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zum Abschluss der STADTRADELwochen…

…kann ich sagen, dass es viel Spaß gemacht hat, ganz auf das Auto zu verzichten. Obgleich ich immer viel Rad fahre, haben mich die drei Wochen noch einmal besonders motiviert. Ergänzend zu den alltäglichen Fahrten habe ich schöne Touren mit meinem Mann und meiner Schwester unternommen, die ich ansonsten vielleicht gar nicht gemacht hätte. Die zwei schönsten Impressionen meiner privaten dreiwöchigen Fotogalerie sollten an dieser Stelle zu sehen sein, klappt gerade nicht: Zu Beginn der ersten Radelwoche das Bielefelder Getreidefeld mit dem schönen roten Klatschmohn und am Ende in meinem Heimatdorf das schon fast gereifte Feld mit blauen Kornblumen. So schön…..

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Es ist geschafft

21 Tage ohne Auto.

In diesem Jahr ist es mir schwer gefallen und ich habe mein Auto vermisst. Immer wieder fielen mir Sachen ein, die ich gerne machen würde oder haben würde, die ich mit dem Fahrrad nicht erreichen kann. Aber man wird erfinderisch und letztendlich war es eine schöne Zeit und ich bin stolz, dass ich es wieder geschafft habe.

Logistisch war es auch nicht einfach, da mein Mann auch ein Stadtradel-Star ist. Aber es hat geklappt, zwei Getränkekisten, Monsterrucksack mit Tasche am Arm, ….. alles ist möglich.

Genau wie im letzten Jahr ist mein Resüme positiv, die Aktion ist super und wir haben es geschafft mehr Leute auf’s Rad zu bekommen. Wenn man nur ein wenig mehr Respekt von den Autofahrern bekommen würde. Sicher kann jeder von uns einen Roman schreiben, was man alles erleben musste. Von hieraus einen Gruß an den Fahrer des schwarzen Opel aus MA mit vier Auspuffrohren, der es am Freitag für nötig hielt, auf der B3 vor Heppenheim mich zu überholen, vor mir zu bremsen und dann Vollgaszugeben. Das war eine tolle Leistung.

Meine Leistung war auch ok, ich bin 501,0 km geradelt, habe 72,14 kg CO2 eingespart und etwas für meine Gesundheit getan.

Also tschüss, bis nächstes Jahr.

 

 

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Die erste Woche als STADTRADLSTAR

Bild

Abgefahren,  

oder auch die erste Woche ohne mein geliebtes smartes Auto. 

Da gab es doch die ein oder andere Umstellung.

Wenn die Pflicht ruft, und es draußen düster und nach Regen aussieht.

Wie transportiere ich die Getränkekisten?

Wie organisiere ich den Einkauf?

Normalerweise geht es einmal in der Woche mit dem Auto zum Wocheneinkauf in ein Einkaufszentrum, welches 15 Kilometer entfernt liegt.

Und dann war da noch das Schränkchen, welches ich holen wollte.

So ein Auto ist schon etwas praktisches, keine Frage.

Besonders wenn es regnet, stürmt, die Sonne mir den Pelz zu verbrennen droht, oder es sogar hagelt.( Es darf daran gedacht werden sich Sonnencreme, Getränk, Kopfbedeckung, Regenschutz usw. mitzunehmen.)

All dies habe ich in der ersten Radelwoche auf mehr als 1400 zurückgelegten Kilometern erlebt.

 

Mein Thema ist ja mit dem Rad den Feiertag, Urlaub oder Familienausflug zu erleben.

Wie wunderschön ist doch unsere Landschaft zwischen Ammersee und Lech…Natur, Städteerlebnis pur. 

Bis zum 11.7. haben wir bestes Radelwetter.

Also rauf auf das Fahrrad, die Umwelt schonen, der Gesundheit gutes tun, beim Stadtradelradar mitmachen und Verbesserungen vorschlagen.

Ach ja, Geld sparen vergaß ich noch…

 

Kette rechts, und viele schöne Erlebnisse beim Stadtradeln 2015. 

Volker Montag

 

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Entlang der Isar zur Arbeit

Isar

Von Unterschleißheim zu meiner Arbeitsstelle im Landratsamt Freising sind es ca. 24 Kilometer einfach – davon fahre ich 10 Kilometer wunderschön entlang der Isar. Mit dem geliehenen Pedelec brauche ich für meinen Weg zur Arbeit eine gute Stunde

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Ob Regen oder Sonnenschein, das Fahrrad muss es „immer“ sein!!!

Der zehnte Tag ist angebrochen und ich konnte bisher tatsächlich alle Fahrten mit dem Fahrrad bewältigen!!!  Es geht mittlerweile bei mir gewaltig ins Knie und ohne „E-bike“ wäre es für mich überhaupt nicht zu bewältigen!!!    Zweimal bin ich nun so richtig nass geworden, dass es nur so „triefte“ … bis auf die Haut!!!  Vorgestern kam es zum ersten „ordentlichen“ Sturz  —  Abgang vom Fahrrad über den Lenker mit Abrollen!!!  Ich fuhr auf dem Fahrradweg, mit ca. 25 – 30 km/h schön auf der rechten Seite, als mir ein anderer Radler plötzlich in einer Rechtskurve  entgegenkam!!!   Die Ausweichversuche waren nicht mehr zielführend und so kam es zum Abgang über den Lenker!!!  Bis auf das Abbrechen des Kunststofflampenhalters vorne und das Abreißen eines Seilzugs sowie zwei blutende Schürfwunden, eine Leistenzerrung links und leichte Prellungen ist alles gottseidank gut abgegangen!!!!      Klares Signal an mich:  “ Rechne zukünftig auch mit dem Fehlverhalten von anderen und fahre in einer nicht überschaubaren Kurve langsamer, selbst wenn Du Vorfahrt hast und auch im Recht wärest!!! “  Auf dass es der einzige Sturz bleiben möge wünsche ich allen noch eine unfallfreie 2. Hälfte !!!!

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Start in die Arbeitswoche

Start1Ich hatte mir ja vorgenommen, auch die Wege zur Arbeit mit dem Rad zu fahren. Von Haustür (Buchholz i.d.N.) zur Bürotür (Hamburg Innenstadt) sind es rund 32 Kilometer. Heute waren die Bedingungen perfekt, viel Sonne und kein Wind. Herrlich war´s! Zum Testen bin ich die Strecke heute mit meinem normalen Stadtrad gefahren. Morgen werde ich wohl aufs Rennrad umsteigen, auch wenn es Passagen gibt, die eigentlich nicht rennradtauglich sind. Dazu später mal mehr.Dusche

Leider haben wir keine Dusche im Büro, so dass ich mich am Waschbecken der Herrentoilette frisch gemacht habe. Die Kollegen wurden natürlich entsprechend vorgewarnt. Frische Unterwäsche und Socken hatte ich im Rucksack dabei. Anzug, Hemd und Schuhe hatte ich in der letzten Woche noch mit dem Auto ins Büro gebracht, als ich noch Autofahren durfte.

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