Fazit nach drei Wochen Stadtradeln

Der Stadtradeln-Wettbewerb ist vorbei und meine zweite Teilnahme verlief nach einer kurzen Eingewöhnung sehr erfolgreich. Wie im vergangenen Jahr war die Tatsache, drei Wochen ohne Auto jegliche Wege zurückzulegen, eine super Erfahrung – und hat hervorragend funktioniert! Bei der Wahrnehmung der zahlreichen Termine achtet man häufiger als sonst auf das Wetter, und ab und an ist der ÖPNV eine wunderbare Alternative! Termine in näherer Umgebung erreicht man meist sogar schneller mit dem Rad, da man direkt vor die „Haustür“ fahren kann.

Dass in Rottenburg dieses Jahr vier Starradler bei dem Wettbewerb mitgefahren sind freut mich besonders – und nach aktuellem Stand wurden auch die in Rottenburg gefahrenen Gesamtkilometer aus dem vergangenen Jahr deutlich übertroffen! Es wäre schön, wenn die zahlreichen RadlerInnen auch nach dem Ende des Wettbewerbs häufiger aufs Rad steigen würden – ich tus auf jeden Fall! Weiterhin frohes Radeln!

 

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Chinaräder

So, heute ist also der letzte Tag des Stadtradelns, und ich darf noch etwas schreiben. Da nutze ich die Gelegenheit doch gerne, um noch etwas aus China zu berichten, bevor ich später noch eine kleine Reise mache und in den nächsten Tagen eine Zusammenfassung der letzten autofreien Zeit gebe. Morgen wieder Auto fahren? Mal schauen… Weiterlesen

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Ich habe fertig ;-))

Hi,

so nun ist es also soweit, unser Stadtradeln für Essen ist vorbei,
heute Abend ist das große Nachtradeln, und ich muss leider arbeiten!

Schaaaade :-(((

Es war wieder eine tolle Aktion, und mit meinem Ruhrpottherzen stand
ich auch wieder voll dahinter!!

Bis nächstes Jahr dann……

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5. Etappe

Etappe 5 1Nachdem wir uns gestern an Löwenzahnsalat und Kleie gestärkt haben, geht die heutige Etappe bis nach Gifhorn. Vorher treffen wir uns noch mit Vertretern der Stadt Wolfsburg und der Presse am Planetarium in Wolfsburg. Am Abend und in der Nacht hat sich das Wetter leider nicht gerade von seiner besten Seite gezeigt. Dafür werden wir heute Morgen durch strahlenden Sonnenschein entschädigt.

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Was sonst so passiert

Wenn Vorlesungen ausfallen, muss ich nicht nach Ludwigshafen. Was gut für mich ist, ist schlecht für meinen Kilometer-Stand. Da das Wetter aber auch nicht zu einer großen Tour einlädt und ich nicht Fahrrad fahre um des Fahrrad fahren willens habe ich mich mit einer kleinen Fahrrad nach Dudenhofen begnügt. Man kann die Strecke neben den Autos fahren, muss dann aber immer bei den Auf- und Abfahrten aufpassen, weil dort der Autofahrer Vorfahrt hat. Schöner ist die Strecke durch die Äcker, die ich letztes Mal gefahren bin. Weiterlesen

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Auf geht’s!

Heute wird uns leider Jürgen Saidowsky vom ADFC Berlin verlassen und die Heimreise antreten. Jörg Schulze von Wechsel Tents und ich werden heute Niedersachsen erreichen. Neben Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt bereits das vierte Bundesland auf meiner Tour als STADTRADELN-Botschafter. Morgen Vormittag findet vor dem Planetarium in der Autostadt Wolfsburg ein Empfang durch Vertreter der Stadtverwaltung und ein Pressetermin statt.

Tagesetappe 3

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Angekommen

Nach gut 66 km bei starkem Gegewind (gefühlt waren es gut 100) sind wir jetzt am Ziel

Die kleinste Personen- und Fahrradfähre der Welt in Ostklüne

Die kleinste Personen- und Fahrradfähre der Welt in Ostklüne

angekommen: Anklam. Der letzte Tag hatte noch viel Abwechslung zu bieten.

Auf dem Strand von Swinemünde

Auf dem Strand von Swinemünde

Zunächst sind wir mit einer kleinen Personenfähre übers Stettiner Haff gefahren. Dann kam Swinemünde. In Polen hatte ich den Eindruck,dass Räder noch mehr alltägliches Fortbewegungsmittel sind,als bei uns.

Der von uns eingeschlagene „Feininger Radweg“ ließ uns plötzlich auf dem breiten Strand von Swinemünde stehen. Nur mühsam kamen wir voran und haben schnell zugesehen, wieder Asphalt unter die Reifen zu kriegen.

Im Laufe des Tages standen uns zwei weitere Bootsfahrten bevor: mit einem Ruderboot (!!) von Ostklüne nach Westklüne über den Zufluss des Usedomsees – das war die ungewöhnlichste Überfahrt meines Lebens. Und dann ein weiteres Mal von Karnin nach Kamp. Auch dieses Bötchen war nicht viel größer, aber immerhin motorisiert.

Heute geht es mit dem Zug zurück nach Dortmund und dann die letzten dreißig Kilometer dieser Tour mit dem Rad nach Hause. Mein Fazit: Die Radtour Berlin-Usedom ist unbedingt zu empfehlen. Vor allem Naturliebhaber kommen auf ihre Kosten. Die Radwege in Brandenburg sind von herausragender Qualität. Das können wir für den (kürzeren) Teil in Mecklenburg-Vorpommern leider nicht bestätigen, da ist an manchen Stellen noch viel Luft nach oben. Trotzdem: das ist für mich eine „Vier-Sterne-Tour“.

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