Tag 1 – Das Stadtradeln 2015 ist gestartet

Bei der 3. Auflage des Stadtradelns in der Region Hannover starte ich zum dritten Mal in eine dreiwöchige Autoenthaltsamkeit. Es gilt abzuwarten, welche „Hürden“ diesmal zu überwinden sind.

Leider konnte ich heute nicht an der Fahrradsternfahrt nach Hannover teilnehmen. Es standen private Termine an.
Zuerst fuhr ich nach Empelde. Dort war ich zu einem Geburtstagsfrühstück eingeladen. Gut gestärkt machte ich anschließend eine kleine Runde im Ronnenberger Stadtgebiet. Im Anschluss war ich noch zu einer Taufe eingeladen.

Und schon ist der erste Stadtradel-Star-Tag rum. Ob der Rest der drei Wochen auch so leicht „von der Pedale geht.“

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Auf schnellen Reifen und Schusters Rappen durch den Taunus

Heute morgen um 9:30 Treffen in Wiesbaden auf dem Elsässer Platz. Demonstrativ werden die Autos verhüllt (bis Abends hatten Langfinger die Hüllen schon verschwinden lassen) und Frau Möricke und ich starten als Radler-Stars mit frohem Sinn in die nächsten drei Wochen.

 

Auch die Presse war dabei

http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/ohne-auto-durch-wiesbaden-aktion-stadtradeln-hat-wieder-begonnen-mehr-teilnehmer-wuenschenswert_15476650.htm

Gleich zum Auftakt eine fantastische Tour des ADFC durch die Berge in den Rheingau. Tolle Gruppe, tolle Einkehr, toller Blick. Nach 35 km dann…
ganz doller Platten. Nach dem 4. Flickversuch gebe ich auf. Es sind lange Schlitze im Schlauch, vermutlich hat die Felge hier auf Schotter und mit hoher Geschwindigkeit ganze Arbeit geleistet. Auf Schusters Rappen geht es ACHT ! Kilometer zum Lorcher Bahnhof. Danke an Werner für die nette Begleitung. Da oben gibt es keinen Handy Empfang und außerdem kommt für einen Radler-Star auch kein Abholen mit dem Auto in Frage.
18:30 Ankunft mit dem Zug zuhause. Was für ein langer erster Fahrradtag.
Das alte Sprichwort: Wer sein Fahrrad liebt der schiebt… kommt mir in den Sinn.


Morgen fahre ich erstmal mit dem Mountain Bike und lasse die Gazelle reparieren….

Wer Fotos und weitere News von mir lesen will:

https://www.facebook.com/pages/Starradler-für-Wiesbaden/651520024981652?ref=bookmarks

 

 

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Auftaktveranstaltung „Stadtradeln Region Hannover“

IMG_0006Der Morgen der Sternfahrt begann nach dem Frühstück mit einem Treffen am Spittaplatz in Burgdorf. Dort konnte ab 9 Uhr noch die Teilnehmerkarten für die Burgdorfer Stadtradelwette abgegeben werden. Außerdem gab es für den Stadtradel-Botschafter einige Termine mit der Presse. Start für die Sternfahrt 9.30 Uhr und es ging nach der Verabschiedung von der stellvertr. Bürgermeistern Simone Heller pünktlich los. Aus den umliegenden Kommunen von Hannover waren zu unterschiedlichen Zeiten die Sternfahrer nach Hannover unterwegs. An verschiedenen Stellen gab es die Sammelpunkte um dann über die Schnellwege Hannovers in Richtung Opernplatz weiterzuradeln. Immer mehr Radler gesellten sich zu den einzelnen Gruppen. In Burgdorf starteten wir mit 77 Radler und mit Zusteiger waren wir dann um die 80 Radler, die dann am 1. Treffpunkt in Ahlten mit den Lehrtern, am 2. Treffpunkt mit denen aus dem Bereich Sahlkamp, Sehnde IMG_0013IMG_0046IMG_0053Hannover 1 _ DeteHannover 2IMG_0071IMG_0092und allen Radlern die zusteigen wollten zusammentrafen.
Ab Anderten ging es dann unter Polizeibegleitung in Richtung Schnellwege. Auch danach trafen noch andere Gruppen aus dem Umland ein und wurden an verschiedenen Stellen auf die Schnellwege geführt so dass dann über 5000 Radler in Richtung Opernplatz rollten.
Nach Ankunft blieb uns gerade Zeit unsere Räder sicher abzustellen. Danach hatte ich einen Termin auf der Bühne. Begrüßung und ein kleiner Talk sowie die Verlosung eines E-Bikes standen auf dem Programm, dass mit dem Regionspräsidenten Herrn Jagau eröffnet wurde. Ein Musikprogramm und weitere kurze Talkrunden mit Verantwortlichen des ADFC, Velo City Night schlossen sich an. Ich und meine Begleiter wurden dann vom ADFC OG Burgdorf verabschiedet und um 14.30 Uhr radelten wir dann mit dem ADFC OG Wennigsen in diese Richtung.

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Last, not least…

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Die letzten drei Wochen der Auto-Askese sind erstaunlich schnell vorbei gegangen und waren nicht annähernd so entbehrungsreich, wie mir vor und auch während der Aktion immer wieder prophezeit worden ist. Im Gegenteil: Die Strecken, die ich mit dem Rad gemacht habe, hätten mit dem Auto wegen der Parkplatzsuche oft sogar länger gedauert und waren zudem viel schöner. Der Gedanke, mit dieser Aktion sehr effektiv auch etwas für die eigene Fitness zu tun, kam ebenfalls dazu.

Oft bin ich belächelt worden, wenn ich mich bei Wind und Wetter auf den Weg gemacht habe und man hat mir vorgehalten, die Ambition mit dieser Aktion CO2 einzusparen, sei sinnloser als der berühmte Tropfen auf den heißen Stein.

Das ist wohl wahr! Selbst ich musste einsehen, dass Fahrten zum Baumarkt, die mein Freund wegen der Transportnotwendigkeit von Materialien mit dem Wagen machte und ich mit dem Fahrrad hinterher fuhr, nicht die Bohne dem Ziel entsprachen, Emissionen zu verhindern. Anderen wird es ähnlich ergangen sein.

Dennoch: Wie einfach es im Grunde ist, immer öfter auch bei etwas längeren Wegstrecken und „suboptimaler Wetterlage“ das Rad zu benutzen, habe ich bei der Aktion deutlich „erfahren“. Hatte ich früher häufig beim Blick aus dem Fenster auf den wolkenverhangenen Himmel noch lieber zum Wagenschlüssel gegriffen, statt nach dem Fahrradschloss, ist diese Hemmschwelle noch einmal deutlich gesunken. Ich bin bisher schon oft mit dem Rad gefahren und werde auch in Zukunft den Wagen noch häufiger stehen lassen. Einen Umdenk-Effekt hatte die Aktion allemal!

Heute also der letzte Tag.

Während Mann und Kinder mit meinem Auto nach Recklinghausen fahren und sich beim Sommerfest der Bau-Spiel-Farm einen schönen Nachmittag machen, schwinge ich mich also wieder aufs Rad und fahre nach Flaesheim zu meinen Eltern, um den freien Tag nicht allein in der Bude verbringen zu müssen.

Der Hinweg geht noch – lediglich Nieselregen und Gegenwind. Das würde logischerweise für die Rückfahrt, wenn schon keinen Sonnenschein so doch wenigstens Rückenwind bedeuten.

Aber Murphy´s Gesetze schlagen mal wieder erbarmungslos zu: Der Wind hat sich gedreht und schon kurz nach der Abfahrt regnet es Bindfäden. Mein totschicker Regenmantel ist zwar in den Packtaschen verstaut, aber ich mag nicht anhalten, um ihn auszupacken. Lieber trete ich kräftig in die Pedale, um schnell nach Hause zu kommen und dann gemütlich zu duschen. Auf dem Rad stehend gebe ich was ich kann und mache mächtig Meter…zumindest für ein paar Minuten.

Der alte Drahtesel macht die Treterei nicht mit und kapituliert. Die Kette springt ab und gleichzeitig ist der Vorderreifen nahezu platt. Die erste Panne mit diesem Rad (nicht nur seit Beginn der Stadtradelaktion, sondern seit ich es auf dem Sperrmüll gefunden habe) ereilt mich ausgerechnet jetzt!

Wer sein Rad liebt, der schiebt, denke ich und Mairegen bringt ja bekanntlich Segen – heute ist ja der letzte Tag, also Augen zu und durch…

So erreiche ich eine gute Stunde später nass bis auf die Knochen mein Heim und lasse tropfend von Kopf bis Fuß die Packtaschen im Wohnzimmer auf den Boden fallen, wo die anderen schon vor dem Fernseher sitzen. Ich schäle mich aus den dampfenden Klamotten und lasse mich nach einem ausgedehnten Wannenbad müde und erleichtert in die Sessel fallen.

„Und -“, werde ich hämisch gefragt: “Morgen wieder mit dem Rad zur Arbeit?“ „Na klar“, antworte ich. Nicht aus Trotz –

aus Überzeugung!

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Radeln im Urlaub

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Lieber mit dem Fahrrad zum Strand als mit dem Auto ins Büro – auch im Urlaub lässt sich das Auto durch das Fahrrad ersetzen. Auch wenn die Schreibtischarbeit mitgefahren ist, bleibt doch etwas mehr freie Zeit um Einkäufe und Besuche mit dem Rad zu machen. Dazu kommen dann die Genuss-Touren, z.B. an der Ostseeküste entlang. Hier im Kreis Plön, Schleswig-Holstein, hat jede kleine Straße den begleitenden Radweg, zusätzlich zu den vielen kleinen Platten- und anderen Wegen. Und die Buswartehäuschen sind so groß, dass man sich bei Regen mit dem Fahrrad unterstellen kann.
Drei Wochen Stadtradeln waren also keine Last, mehr eine Erinnerung häufiger über die eigenen Mobilitätsgewohnheiten nachzudenken und bewusster über den Sommer hinaus auch im Herbst und Winter weiter zu radeln. Es geht!

 

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In Büchen geht es heute los

Am 30.05.2015 ging es mit dem Stadtradeln in der Region Büchen los. Ich war sehr gespannt, denn dieses Jahr bin ich der Starradler. Bei unserer ersten Stadtradelaktion in Büchen im vergangenen Jahr war Volker Dohrmann der Starradler. Er hat sein Ziel in diesen drei Wochen 1500 km zu radeln fast geschafft.
Ich versuche in den kommenden drei Wochen ca. 800 km zu schaffen, wobei mein täglicher Arbeitsweg von Mölln nach Büchen und zurück mir schon ca. 600 km verschaffen werden. Je nach Witterung können es ja auch mehr werden.
Dankenswerter Weise wurde mir für diese drei Wochen ein Pedelec der Firma Stevens aus Hamburg zur Verfügung gestellt.
Mein Leihrad von Stevens
Warum mache ich bei der Aktion mit? Zum Einen bin ich beruflich mit dem Thema Klimaschutz, Energie-und Ressourceneinsparung betraut. Zum Anderen tut es meiner Gesundheit gut. Zum Dritten sehe ich die Landschaft und Natur wieder etwas langsamer und intensiver, was mir dann neue Ideen für den Job bringt.
Sicher ist es dann etwas anstrengender die Einkäufe mit den schweren Getränkepackungen durchzuführen. Aber wie ein bekannter Slogan wirbt, auch bei mir ist nichts unmöglich…
meine Kollegin und ich
Und heute zum Start der Aktion war ich denn auch schon mit dem Pedelec von Mölln nach Büchen und zurück geradelt. Ist wirklich ein tolles Rad, ich habe ein gutes Vertrauen zu dem Rad gefunden. Danke an Firma Stevens.

Ich gespannt auf dem Leihrad

Der Start des Stadtradelns in Büchen war zeitgleich der Termin der Bürgermeistertour in Büchen. Die Idee unseres Bürgermeisters Uwe Möller war vor vielen Jahren, die Büchener Bürger an einem Tag im Frühling an bedeutende kommunale Bauvorhaben der Gemeinde bzw. an geplante Vorhaben heranzuführen. Diese ca. 2-stündige Tour endete dann bei Kaffee und Kuchen in der Priesterkate Büchen.

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An der heutigen Tour nahmen 45 Interessierte teil und informierten sich über die aktuellen kommunalen Bauvorhaben.
Das Wetter ließ uns heute in Stich. Wenn man es nicht besser wusste, konnte man denken, dass es eine herbstliche Veranstaltung mit vielen kalten Regengüssen war.

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Meine Tour Mölln – Büchen und zurück sowie die Bürgermeistertour war insgesamt 50 km lang. Ich hoffe, dass das Wetter morgen dem späten Frühjahr entspricht, so dass ich dann wieder mit dem Rad eine längere Tour durchführen kann.

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Noch 28 Tage …

Stadtradler-Star Peter Eckhoff… dann radelt Buchholz in der Nordheide erstmalig beim Stadtradeln mit. Ich freue mich schon, vom 27. Juni bis zum 17. Juli 2015 als Stadtradler-Star dabei zu sein. Ich heiße Peter Eckhoff und bin Fraktionsvorsitzender der Buchholzer Liste im Rat der Stadt Buchholz i.d.N.. Wir hatten 2012 den Anstoß zur Teilnahme gegeben. Nun ist es endlich soweit.

Bereits jetzt nutze ich das Fahrrad für viele Alltagsfahrten. Doch manchmal erwische auch ich mich dabei, aus Bequemlichkeitsgründen das Auto zu nutzen. Ab dem 27. Juni geht das nicht mehr … zumindest für drei Wochen. Auch meinen Arbeitsweg nach Hamburg, ca. 30 Kilometer, werde ich einbeziehen, obwohl ich diesen eigentlich immer mit dem für Stadtradler-Stars erlaubten Zug zurücklege. Eine Herausforderung? Sicher. Ich werde berichten, wie es mir dabei geht.

Das Stadtradeln ist für mich nicht nur eine Kampagne für ein gutes Klima, sondern auch ein Mittel, um die Belange des Radverkehrs weiter in den Vordergrund zu rücken. Dieser ist in unserer Stadt leider bislang viel zu kurz gekommen. Die lokale Verkehrspolitik ist sehr stark auf das Auto ausgerichtet (gewesen). So streitet man beispielsweise in Buchholz i.d.N. seit Jahrzehnten über eine Umgehungsstraße (sog. Ostring) zur Entlastung der Innenstadt vom Kfz-Verkehr, obwohl über Zweidrittel aller Autofahrten so genannter Binnenverkehr mit Ziel und Quelle in Buchholz i.d.N. ist und nur selten Strecken von über fünf Kilometern mit dem Auto zurückgelegt werden.

Das politische Ziel der Buchholzer Liste ist es daher, den Radverkehr in Buchholz i.d.N. so zu fördern, dass es einfach Spaß macht, für Alltagsfahrten das Rad zu benutzen. Ein zunehmender Radverkehr trägt so zu einer Entlastung des Kfz-Verkehrs bei. Auch für Kinder muss das Radfahren so attraktiv und sicher sein, dass ihre Eltern sie nicht mehr zur Schule, zum Sport oder zu sonstigen Freizeitaktivitäten mit dem Auto kutschieren „müssen“. Viele Besorgungen können ebenfalls mit dem Fahrrad erledigt werden. Oftmals ist die Nutzung des Fahrrades – insbesondere auf kurzen Fahrten – viel einfacher und schneller als die Nutzung des Autos. Die Parkplatzsuche beispielsweise fällt völlig weg. Dies alles spornt mich an, als Vorbild beim Stadtradeln dabei zu sein und für drei Wochen komplett auf das Auto zu verzichten. Es geht. Da bin ich mir sicher!

Treten Sie mit uns in die Pedale!
Infos und Anmeldung zum Stadtradeln im Team der Buchholzer Liste unter www.buchholzer-liste.de.

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Kein Grund für (Radel-)Star-Allüren

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Der Countdown läuft: Kurz vor dem Ziel und Ende der Stadtradelaktion habe ich mitten auf dem Halterner Marktplatz bei kurzzeitig strahlendem Sonnenschein die 400-Kilometer-Marke geknackt.

Meine Töchter und meine Mutter loben mich und auch ich bin ein bisschen stolz auf mich, die drei Wochen ganz ohne Auto geschafft zu haben.

Betrachte ich die bisherigen Ergebnisse meines Teams im Radelkalender, ist meine Leistung aber keineswegs ein Grund für Radel-Star-Allüren: Einige meiner Kollegen haben in der Zeit beinahe das Doppelte hingelegt…

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6. Etappe – Gifhorn – Burgdorf

IMG_0011IMG_0015IMG_0029IMG_0037IMG_004520150530_162756Morgens bei schönem Wetter in Gifhorn mit Jörg gestartet. Ab 11 Uhr fing dann der Regen und der stetige Gegenwind an. Kurz vor 13 Uhr Ankunft in Uetze und das Zusammentreffen mit den Radlern des ADFC OG Burgdorf/Uetze. Außerdem gab es ein Treffen mit Georg Beu, dem Fraktionsvorsitzenden der Grünen aus Uetze zum Thema Stadtradeln und warum Uetze bisher noch nicht dabei ist. Er versprach sich für die Teilnahme in 2016 einzusetzen. Ankunft in Burgdorf dann gegen 15 Uhr. Kurz das Gepäck abgeladen, dann zum Bahnhof um meinen dritten Mann abzuholen. Heiko Wagner, vom ADFC OG Heide, wird mich und Jörg von jetzt an weiter begleiten.

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ESSEN: NACHTRADELN DURCH DEN REGEN

Trotz aller Widrigkeiten beim Anmeldeprocedere veranstaltete der ADFC in Essen gestern zum 4. Mal das NACHTRADELN. Es handelte sich dabei wie in den Vorjahren um die erste von zwei Abschlussradtouren zum diesjährigen STADTRADELN. Fast 150 Teilnehmer ließen sich trotz schlechter Wetterprognose nicht davon abhalten mitzuradeln. Leider bewahrheitete sich die Wetterprognose, es regnete mal mehr, mal weniger stark – und das nahezu während der gesamten 26 km weiten Fahrt. Bemerkenswert war, dass gut zwei Drittel aller Teilnehmer die ganze Fahrt durchhielten und sich schließlich am Ziel mit einem kleinen Imbiss und Getränken wieder für die Rückfahrt stärken konnten. Gedankt sein an dieser Stelle neben den tatkräftigen Unterstützern im Vorfeld des NACHTRADELNS vor allem den Helfern während der Fahrt sowie der Polizei und den Johannitern für die professionelle Begleitung.

In diesem Sinne Rad- und Speichenbruch

Jörg Brinkmann

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