Der letzte Check

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Kurz vor dem Radeln in den Mai der letzte Check in der Werkstatt: Hans, mein Fahrradmechaniker, hat meiner alten Möhre die Kette geschmiert, neue Pedale montiert und neue Griffe aufgezogen. Und jetzt funktioniert auch das Rücklicht wieder. Das neue Vorderrad mit Nabendynamo sitzt. Und das Fahrrad flitzt.

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Auf zur Probetour und Ausrüstungscheck.

 

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Dank meiner vielen Unterstützer und Sponsorenhabe ich deutlich die Qualität meiner Ausrüstung verbessern sowie das Packvolumen und Gewicht radikal reduzieren können. Beste Qualität bei geringem Platzbedarf und Gewicht.

Morgen beginnt meine 4 tägige Vorbereitungstour zu meiner 5 wöchigen Tour als STADTRADELN-Botschafter quer durch die Bundesrepublik. Hierzu werde ich Berlin und die Spreewaldregion auf dem Rad erkunden und die Ausrüstung checken.

Ich danke nochmal allen Unterstützern und Sponsoren.
Der STADTRADELN-Botschafter wird persönlich unterstützt von:
Klima-Bündnis, ORTLIEB, ABUS, GONSO, Paul Lange & Co., Schwalbe, Patria, Airwings, Busch & Müller, Wechsel Tents, Rad & Service Heide, Atlantic, Berliner Feuerwehr sowie vom ADFC Berlin.

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Bocholt beim Stadtradeln!

Ich heiße Franz-Josef Bruns aus Bocholt-Holtwick. Ich bin 57Jahre, verheiratet und habe 3 Söhne. Nachdem bekannt gemacht wurde, dass Bocholt beim Stadtradeln mitmacht, war für mich klar das mache ich auch mit. Da wir uns gerade zwei neue E-Bikes angeschafft haben, konnte ich auch hierfür meine Frau Elke begeistern. Auch für die Aktion Stadtradel-Stars (21 Tage ohne Auto) habe ich mich angemeldet. An dieser Aktion kann meine Frau leider nicht teilnehmen, da Sie für einige Tätigkeiten auf ein Auto angewiesen ist. Mit den Lastenrad „GEORG“ habe ich bereits einen Probetag absolviert und es folgen noch mehrere Tage während der Aktion.

Ich wünsche uns und allen anderen „Radlern“ viel Spaß und Erfolg bei dieser tollen Aktion, dem Stadtradeln.

Franz-Josef Bruns

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Statement zum Auftakt 2015 in Erlangen

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PICT0565Gerne habe ich mich wieder verpflichtet, für drei Wochen das Auto total einzumotten und die täglichen Verkehrswege mit dem Fahrrad  zurückzulegen. Über die Besorgungsfahrten hinaus wird die Aktion sicherlich zu noch mehr Bewegung und Spaß in der Freizeit motivieren. Das habe ich mir fest vorgenommen und dafür schon viele Ziele und Pläne im Kopf.

Mehr Radverkehr bedeutet weniger Abgase, weniger Stau, weniger Umweltbelastung. Wenn sich der Eine oder Andere zusätzlich anregen lässt, das Fahrrad für die tägliche Mobilität mehr zu nutzen, dann erfüllt die Aktion ihren Sinn  . . .  für den Schutz des Klimas, und das kommt allen zugute.

Einige neue Mitglieder in meinem Stadtradel-Team stimmen hoffnungsvoll, dass die Aktion noch bekannter wird und bei den Leuten ankommt.

Georg Gebhard,

Vorsitzender Verkehrswacht Erlangen

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Stadt-radeln das erste Mal in Bocholt

Bocholt belegte zum vierten Mal Platz eins im Klimatest des ADFC. Somit ist Bocholt  auf einem  Fahrrad-freundlichen Weg, obwohl es immer etwas zu verbessern gibt.

Da wir Gerda und Heinz-Jürgen in der Ortsgruppe des ADFC Bocholt aktiv sind, und wir vom Stadtradlen erfuhren, war für uns klar, wir melden uns als Stadtradel – Stars an. Drei Wochen ohne Auto durch den Alltag kommen „das schaffen wir“. Die schon längere Zeit geplante Fahrradtour von“ Hamburg nach Bocholt“ fällt in diesen Zeitraum. Zusammen mit Annette und Hansi werden wir 11 Tage mit dem Fahrrad unterwegs sein und so, sehr viel  CO2 einsparen.

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Herr Oberbürgermeister: Machen Sie den Radverkehr endlich zur Chefsache!

Radler Menzel vor RathausEsslingen ist Schlusslicht im Fahrradklimatest des ADFC und des Bundesverkehrsministeriums.

Oberbürgermeister Dr. Jürgen Zieger hält Esslingen mit seiner Berg- und Tallage für den Radverkehr als ungeeignet, obwohl fast jede/r Zweite in der Esslinger Tallage lebt.

 

Forderung Nr. 2 zum Esslinger Radverkehr:
Ich und andere des STADTRADELTEAMs „Esslinger/innen für eine fahrradfreundliche Stadt – aber pronto!“ fordern in einem offenen Brief an Oberbürgermeister Dr. Jürgen Zieger diesen auf, die Verbesserung des Esslinger Radverkehrs endlich zur Chefsache zu machen.

Derzeit behindern sich die Zuständigen bei der Stadtverwaltung meist gegenseitig bei der Umsetzung von Verbesserungen für den Radverkehr. Dies hat zur Folge, dass oftmals kostengünstige oder kostenneutrale Maßnahmen zur Verbesserung des Radverkehrs verhindert – oder bei laufenden Baumaßnahmen einfach vergessen werden. Teure Nachrüstungen sind die Folge – und werden oft nur sehr schleppend durchgeführt.

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Wer die Verbesserung des Esslinger Radverkehrs tatkräftig unterstützen will, die/den möchte ich motivieren, im Team „Esslinger/innen für eine fahrradfreundliche Stadt – aber pronto!“ Präsenz zu zeigen und registriere sich möglichst bald hier.

 

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Radverkehr in Esslingen endlich ausbauen!

Vom 1. bis zum 21. Mai findet in Esslingen wieder das STADTRADELN statt.

Radler Menzel vor RathausMeine Motivation als STADTRADEL-Star:
Öffentlichkeit mobilisieren für einen Ausbau der miserablen Radverkehrsinfrastruktur in Esslingen.

 

Mein Ziel ist es, dass der Radverkehr auch in unserer Stadt endlich vorangebracht wird und viele Bürgerinnen und Bürger für die Vorteile des Radfahrens im Alltag gewonnen werden.

Imagine Radfahren ohne eine gut ausgebaute Infrastruktur funktioniert aber nicht.
Esslingen ist deshalb im Fahrradklimatest des ADFC und des Bundesverkehrsministeriums nicht das erste Mal Schlusslicht im Land Baden-Württemberg.

 

Forderung Nr. 1:
Ich und mein Team „Esslinger/innen für eine fahrradfreundliche Stadt – aber pronto!“ fordern die Stadtverwaltung auf, endlich mit Tatkraft das vom Gemeinderat im Jahr 2013 beschlossene städtische Radverkehrskonzept umzusetzen. Die Stadtverwaltung soll das STADTRADELN nicht mehr zur eigenen Imagepflege benutzen, sondern soll den Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur endlich voran bringen!

Wer dieses Anliegen tatkräftig unterstützen will, die/den möchte ich motivieren, im Team „Esslinger/innen für eine fahrradfreundliche Stadt – aber pronto!“ Präsenz zu zeigen und registriere sich möglichst bald hier.

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