Stadtradeln 2014 Ingelheim am Rhein

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Mein lieber Drahtesel 😉

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Willkommen in der schönen Rotweinstadt Ingelheim am Rhein! Der Bootsanleger an der Hafenmole.

Am 05.07.2014 beginnt auch in Ingelheim am Rhein das Stadtradeln 2014!

Mein Name ist Markus Isinger, bin beim Ordnungsamt in Ingelheim beschäftigt und der Stadtradlerstar bei dieser Aktion. Ich werde versuchen bis 25.07.2014 interessante Bilder und Beiträge einzustellen.

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Erste Woch als Stadtradel Star Ansbach

28Nach nun einer Woche ohne Auto zeigen sich die ersten kleinen Besonderheiten.
Der sonst 1 Stündige Arbeitsweg ist auf 3 Stunden angewachsen, nach Nachdiensten ist das Radeln eine einziger Kampf gegen die Müdigkeit.
Zum Glück hatte ich bis jetzt wahnsinns Glück mit dem Wetter so konnte ich in der ersten Woche meine mir vorgenommenen extra Touren neben dem Arbeitsweg fahren.
Alles in allem finde ich diese Experiment wirklich toll.
Viele Wege die man sonst mit dem Auto gefahren ist rein aus Bequemlichkeit sind locker mit dem Rad zurückzulegen.
Klar kann diese Aktion nur mit Rückhalt der Familie durchgezogen werden. Ausflüge die am Wochenende stattfinden müssen auf Radtaugliche Distanz verkürzt werden. Aber noch ist die Akzeptanz zu spüren und die Unterstüzung da.

Somit starte ich voller Elan in die 2 Woche und bin gespannt was für Erfahrungen noch auf mich warten.

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NRW Fest in Bielefeld und Ende der zweiten Woche

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Vorbei an einsamen Feldblumen hin zum NRW Fest.

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Zukunftsplanung am Alten Markt in Bielefeld: Diskussionsforum zu den Themen Energie, Verkehr, Technologie

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Schüler der Gesamtschule Rosenhöhe und vom Ratsgymnasium diskutieren mit den Landesministern und der Ministerpräsidentin

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Über den Wettbewerb der politischen Konzepte hinweg gilt gesamtgesellschaftlich: Die Regionen sind herausgefordert, diesen Wandel zu gestalten, ihre Potenziale zu nutzen.

DSC03566aNebenan: Der Pedelec- und E-Bike Experte gibt Rat/d

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Am Sonntag Vielfalt der Fahrzeuge: ´coffee-bike´! Genussoptimiert

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Nebenan: BMX-Rad. Steilwandoptimiert

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Technologieträger, Vorreiter, Marktöffner: Die Post mit E-Mobil

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Eine Ergänzung zu dem schönen Reisebericht von Herrn Nico Jester: In Mecklenburg kann man wunderbar mit Rad & Kajak zu den verschiedenen Einsatzstellen fahren. Den Anhänger musste ich mir selbst ausdenken, der Markt ist noch nicht reif für solche Produkte: Eine Teleskopstange, ein abgesägter Sattelstützgepäckträger mit Kugelkopfkupplung, fertig ist der kompakte Bootstrailer für´s Rad.

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Stadtradler-Star (gewesen) sein – ein Rückblick

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Nun ist es eine Woche her, dass die Zeit als Stadtradler-Star endete.
Die erste Woche der 21-tägigen „Star“-Zeit war relativ „normal“, also mit Job, Freizeitaktivitäten etc. sowie den Vorbereitungen auf die lange Radtour durch den Osten Deutschlands geprägt. Kein Problem, alle Wege mit dem Rad zu machen. Sicherlich hatte ich den Vorteil, einen Wohnort zu haben, der alle wesentlichen Infrastruktureinrichtungen in radfahrfreundlicher Entfernung, d.h. in einem Umkreis bis 10 km Entfernung bietet.

In der zweiten und dritten Woche dann war – schon langfristig geplant – nur Radfahren angesagt. Die ersten vier Tage wurde mit der Ortsgruppe Gehrden-Ronnenberg des ADFC an der Mulde geradelt.

Die gemeinsame Mulde nahe Colditz

Die gemeinsame Mulde nahe Colditz

Auf der Grenze zwischen Vogtland und Erzgebirge am Oberlauf der Zwickauer Mulde

Auf der Grenze zwischen Vogtland und Erzgebirge am Oberlauf der Zwickauer Mulde

Große Hitze und teils extrem starke Steigungen machten die Strecken an den Mulden (Freiberger und Zwickauer Mulde) nicht ganz einfach. Es lohnt sich aber für fitte Radler, diesen Fluss zu erkunden. Allerdings führt der Mulden-Radweg auf längeren Abschnitten auch abseits des Flusses entlang.

Dann ging es auf die große Rundtour durch den Osten Deutschlands. Unsere Erfahrung im Rückblick: es gibt viele Regionen, die sehr gute Radwege anbieten, wo das Radfahren richtig Spaß macht. Nie zuvor habe ich so viele perfekte Radfahrstraßen über z.T. 10, 20 km ohne Unterbrechung gesehen.

Radfahrstraße in der Lausitz bei Senftenberg

Radfahrstraße in der Lausitz bei Senftenberg

Radfahrstraße zur Oder (ehemalige Bahntrasse)

Radfahrstraße zur Oder (ehemalige Bahntrasse)

Irgendwo im nördlichen Brandenburg...

Radfahrstraße irgendwo im nördlichen Brandenburg…

Aber es gibt auch Gegenden mit wenig guten Wegen (Bereich Schwedt/Oder) oder als internationale Hauptradwegrouten ausgewiesene Strecken (z.B. Berlin – Kopenhagen), die für Touren-Radfahrer auf Teilstrecken kaum befahrbar sind…

Kopfsteinpflaster, mit Gepäck auf dem Rad nicht befahrbar, der Rand weicher Sand

Kopfsteinpflaster, mit Gepäck auf dem Rad nicht befahrbar, der Rand weicher Sand

Wege mit abgrundtiefem Sand, da geht nur schieben

Wege mit abgrundtiefem Sand, da geht nur schieben

Sand, Sand, Sand..., bis zur Felge: Kette und Schaltung ständig völlig "versandet"

Sand, Sand, Sand…, bis zur Felge: Kette und Schaltung ständig völlig „versandet“

Auch diese Wegequalität gab es teils über weite Strecken in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Die Beschilderungsqualität stimmt mit der Wegequalität meist   überein. Es gilt somit, in diesen Gegenden die Tourenplanung besonders sorgfältig vorzunehmen. Vermeintlich gute Abkürzungen bedeuten immer mal schieben anstatt fahren, sollten nur bei gesicherter Fahrbahnbeschaffenheit gewählt werden.

Insgesamt ist der Osten Deutschlands allen Radfahrern aber sehr zu empfehlen. Der Spreeradweg ist auf weiten Strecken einfach super, die Landschaft wunderschön (nicht nur der Spreewald). Auf dem Oderdeich zu radeln ist ein Genuss, die Lausitz (ehemals Braunkohletagebaugebiet) schon weitgehend perfekt für Radtourismus. Auch die Routen zwischen den vielen Seen im nördlichen Brandenburg (zwischen Angermünde, Lychen, Röbel an der Müritz) und Meck-Pomm sind weitgehend ein Genuss in der Natur pur, für einen Radlerurlaub eine echte Empfehlung. Selbst die Straßen sind dort meist so verkehrsarm, dass man diese in der Regel getrost in die Planungen einbeziehen kann. Und es gibt immer wieder Sehenswürdigkeiten, die wenig bekannt, aber einen Abstecher oder als Ziel sehenswert sind.

Stadtradler-Star an der Oder ca. 40 km südlich Schwedt

Stadtradler-Star an der Oder ca. 40 km südlich Schwedt

Cottbus - Fürst-Pückler-Park

Cottbus – Fürst-Pückler-Park

Aussichtsturm am Müggelsee bei Köpenick, Blick auf Berlin

Aussichtsturm am Müggelsee bei Köpenick, Blick auf Berlin

Schloss Güstrow

Schloss Güstrow

Schweriner Schloss

Schweriner Schloss

Das größte Schloss in Sachsen

Die größte Schlossanlage in Sachsen

...oder sie Porzellanstadt Meißen

…oder sie Porzellanstadt Meißen

Auf der fast 1.500 km langen Radtour konnten wir auf unseren Rädern so viele schöne Landschaften, seltene Tiere (u.a. Adler), Städte, Bauwerke, besondere Details sehen. Das wäre mit dem Auto niemals möglich gewesen. Wir konnte überall „mal eben“ anhalten – mit dem Pkw undenkbar. Man konnte die Umgebung riechen, hören: die unendlich vielen Vögel in den Auenlandschaften, das frisch gemähte Heu. Auf dem Rad beginnt der Urlaub mit dem Aufsteigen und losradeln. Der Alltag ist sofort vergessen, da andauernd unendlich viele Eindrücke am Wegesrand auf einen einwirken. Und man kommt mit dem Rad dennoch recht schnell weiter, viel weiter als zu Fuß. Man ist täglich tatsächlich ganz woanders. All dieses geht nur mit dem Rad.

 

Und nächstes Jahr geht es wieder los, dann wohl – nach dem Süden im letzten und dem Norden im vorletzten Jahr in den Westen Deutschlands (westlich des Rheins). Die Vorfreude beginnt schon jetzt.

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Es lefft was am Dummets

Heute findet das große Bürgerfest am Holzweg und der Mönau statt. Das traditionsreiche Fest hat Einiges zu bieten – Unterhaltsames, Naturkundliches und Kulinarisches. Mit dem Fahrrad komme ich dort schnell hin und kann auf meinem Hin- und Rückweg durch herrliche Natur radeln. Die für mich zuvor unbekannte Strecke war ein echtes Highlight.

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Freitagabend

Nach einer prallen Arbeitswoche am Freitagabend lockeres Ausschütteln und ruhiges Dahingleiten in den bäuerlichen Kulissen des Malers Peter August Böckstiegel vor der angekündigten Kaltfront.

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Mal schauen, was der NRW Tag in Bielefeld an diesem Wochenende bieten wird.

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STADTRADELN- Jetzt wird es ernst

Am 27.6.2014 wurde es ernst – 21 Tage ohne Auto. Ich hatte immer noch die Befürchtung, dass der ein oder andere Termin außerorts dazwischen kommen könnte, der mich davon abbringen würde, die Zeit ohne Auto durchzuhalten.
Gemeinsam mit den anderen STADTRADLER-STARS wurde ich von Frau Wüstner und Frau Lender-Cassens begrüßt und auf die nächsten 21 Tage eingestimmt. Zusammen verhüllten wir STADTRADLERSTARS das Auto von Herrn Gebhard. Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir anschließend noch eine kleine Einradshow namens „Tarzan und Jane“ von Maxine und Julina Laible vom TSV Neunkirchen e.V. genießen. Am Stand des Fahrradgeschäfts Freilauf konnten Pedelecs getestet werden, der ADFC informierte über Radthemen und die Polizei registrierte Fahrräder. Die Auftaktveranstaltung empfand ich als sehr gelungen und wurde noch einmal motiviert für die bevorstehenden 21 Tage.

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Tag 1 – Es geht los

Heute beginnt für mich das STADTRADELN. Ich bin bei der Auftaktveranstaltung gleich in zwei Funktionen dabei – als Bürgermeisterin und als STADTRADLER-STAR. Das Wetter ist herrlich, die Sonne scheint- perfektes Radelwetter.

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Petrus & Franziskus

Ein ganz normaler Arbeitstag. Petrus ohne Erbarmen:
Ein heftiger Schauer, just zum Zeitpunkt eines dringenden Heimbesuch.

Danach zur Weiterbildung ins Franziskus-Hospital, zufällig zu Gast beim  ́Stadtradelstar ́-Kollegen.

Also rasch die allzeit bereite zivile Regenhose aus dem Spind gegriffen, die Regenjacke aus der Heckbox vom Rad gegriffen und dem Guss getrotzt, danach trocken zur Fortbildung erschienen und auf dem Heimweg die himmlischen Nebenerscheinungen des Regenschauers genossen.

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Ach ja, Funktionskleidung:

Belächelt, verspottet, aber an ´ Tagen wie diesen´ schlicht unentbehrlich.

Ich wünsche mir, dass sich der Markt an  ́ziviler ́ oder gar modischer Funktionskleidung weiter entwickelt. Man muss noch lange suchen. Nun erst mal nach Hause…

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Max Pickl , Esslingen, Klima Bündnis, hat sein Passwort gefunden

Hallo Leutle, jetzt bin ich nochmal alle Radstrecken der letzten Wochen abgefahren.
Von der Höhe der Fildern runter ins Neckartal, Körschtal rauf nach Bad Boll,
in die Landeshauptstadt Stuttgart, Jägerhaus, und wieder zurück.
Auf dem Radweg lag mein Passwort ! Es war wieder eine tolle Radzeit, Höhepunkt sicherlich die Radtour am 08.09. Mai mit RadlerStar Willi Wallbrecht, erster Bürgermeister der Stadt Esslingen am Neckar und unserem
Oberbürgermeister Dr. Jürgen Zieger zur Tagung Esslingen – Bad Boll. Start 6:15, Wiili hatte Geburtstag, wir waren so flott unterwegs, dass es in Hattenhoffen noch zum Kaffee langte. Respekt Herr Wallbrecht, dich kann mann als Zugradler halt immer vorne fahren lassen. Die Rückfahrt über Kirchheim und Golfplatz Bodelshofen war traumhaft. Das machen wir bestimmt wieder. Grüße an alle Mitradler, Dank an die Verantwortlichen in Stadt und Land. Unsere Botschaft ist glaube ich angekommen.
Spaß haben mit dem Radeln ,sich fit machen und noch etwas für die Umwelt tun. Bis zum nächsten Stadtradeln in Esslingen.

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