1. Mal ohne Rad

Heute stand das erste Mal ein weiterer Ausflug von Bayreuth auf dem Programm: Schulbuchautoren-Tagung in Ingolstadt. Das war natürlich nicht mit dem Rad zu machen. Also altes Rad ausgemottet und damit losgefahren. Dieses wird sicher nicht geklaut.

Nach der Schule ging es zum Bahnhof.

Ab Nürnberg ging es bedeutend schneller. Die Fahrt bis Ingolstadt dauerte knapp eine halbe Stunde.

Mit über 200km/h im ICE zwischen Nürnberg und Ingolstadt

Mit über 200km/h im ICE zwischen Nürnberg und Ingolstadt

In Ingolstadt hat natürlich das Rad gefehlt. Der Fußweg zum Tagungshotel war sehr malerisch.

Klatschmohn im Feld - hier fehlt das Rad

Klatschmohn im Feld – hier fehlt das Rad

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Wetterpech

Nach der regenfreien ersten Halbzeit beginnt die zweite eckelig: Landregen. Auf dem Weg in die Schule, nach Hause und in die Stadtratssitzung.

Nach der Stadtratssitzung war es wieder trocken

Nach der Stadtratssitzung war es wieder trocken

Auf dem Heimweg war es dann wieder trocken, doch noch nicht vorbei. Der Abend klang bei einem Polterabend am anderen Ende der Stadt aus: Regen auf der Hin- und Rückfahrt.

Polterabend im Industriegebiet unter Regen

Polterabend im Industriegebiet unter Regen

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Vorfreude

Bald geht es los. 3 Wochen ohne Auto.
Ich wollte auch schon letztes Jahr mitmachen als Stadtradler-Star. Aber die Stadtradler-Star-Regeln sind für viele leider ein unüberwindliches Hemmnis. Welcher Handwerker, Selbständige, Dienstleister etc. mit wechselnden Arbeitsorten kann auf sein Auto beruflich verzichten? Kaum einer. Damit sind viele Interessierte grundsätzlich ausgeschlossen. Schade.

Aber dieses Jahr klappt es bei mir. Ich nehme 2 Wochen Urlaub. Und mache innerhalb der 3 Aktionswochen u.a mit dem ADFC, Ortsgruppe Gehrden-Ronnenberg und Freunden (m/w) aus „meiner“ Unisportgruppe eine lange Radtour durch den Osten Deutschlands.

Zum Auftakt und sammeln erster Kilometer dient aber die Fahrradsternfahrt Hannover am 01. Juni am Autofreien Sonntag. Bestimmt eine tolle Aktion, ähnlich der in Hannover regelmäßig stattfindenden Velo City Night, bei der tausende Radler abends durch die Stadt rollen.

Jetzt geht es noch an die Fein-Planung der letzten Etappen der Ost-Tour. Das Rad wird auch gerade fit gemacht: Achsenbruch im Hinterrad, Freilauf defekt. Gut, dass das vor der Radtour passiert ist. Ansonsten ist die Vorbereitung Gewohnheit, da kürzere und sehr lange Touren bei mir regelmäßig anstehen, immer 2 Satteltaschen für sämtliches Gepäck dank erprobter Packliste gut ausreichen.

Nun müssen noch die „Spielkurs-on-Tour“-Teammitglieder (Region Hannover) ordentlich Kilometer „machen“, dann ist der Übungsleiter dieser Sportgruppe im Hochschulsport Hannover vollkommen glücklich.

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Anstrengende Tage mit Wetterglück

Da kam dann tatsächlich das Gewitter in der Nacht: heftig und stürmisch ging es zu. Am Morgen war alles nass, doch zum Radfahren noch ideal. Das sollte auch den ganzen Tag so bleiben.
Mein Weg führte mich in die Schule. Der Weg war so früh umsonst, da ein Kollege selbst die Aufsicht führen wollte bei seiner Schulaufgabe. Also Abi-Kolloquien für den Nachmittag in der Schule ausdrucken und … zuhause vergessen! Da musste ich nochmal heimradeln. Das Zeitfenster war aber ausreichend.

Mein Blick, wenn ich an die Schule komme.

Mein Blick, wenn ich an die Schule komme.

Am Nachmittag dann vier Geographie- und ein Sozialkunde-Kolloquium – anstregend für Schüler und Lehrer.
Da passte die Tour nach Hause ganz gut zum Entspannen!
Jetzt ist das Abi gelaufen und morgen geht es in den Stadtrat.

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Fazit 3 Wochen ohne Auto

 

Meine Stadtradelbilanz 2014

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1. 1653,2 km geradelt / 238,06 kg CO2 eingespart!

2. Auto nicht vermisst!

3. 4-mal bis auf die Haut nass geworden!

4. Viel Spaß gehabt, schöne Touren gemacht!

5. Persönliche Ziele voll erreicht!

6. Fahrrad und Fahrer wohlauf und gesund!

Es war eine tolle Aktion die nächstes Jahr wiederholt werden sollte. Ich bin dann auf jeden Fall wieder dabei.

Vielen Dank allen Beteiligten

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Es geht los in Rüsselsheim

Der 28.05.2014 ist seit langem dick in meinem Kalender markiert. Stadtradeln 2014 beginnt in der Automobilstadt Rüsselsheim und für mich eine ganz besondere Zeit. Als Stadtradel-Star muss ich autofrei durch den Alltag kommen. Die offizielle Stilllegung meines Autos hatte bereits Ende letzter Woche im Beisein der Presse stattgefunden. Im Tausch für einen Fahrradcomputer erhielt der Oberbürgermeister meinen Autoschlüssel und wird diesen (hoffentlich) sicher in seinem Schreibtisch für die drei Wochen verwahren.

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Oberbürgermeister Patrick Burghardt (rechts) bekommt den Autoschlüssel von Stadtradel-Star Frank Tollkühn (links)

Der Ein oder Andere mag sich vielleicht fragen, wie passt das zusammen? Die Opel-Stadt Rüsselsheim seit mehreren Jahren als aktive Stadt beim Stadtradeln?! Im vergangenen Jahr hatte man das drittbeste Ergebnis aller hessischen Kommunen.

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Wo bleibt es nur?

Für heute waren heftige Gewitter – zumindest am Abend – angekündigt, doch irgendwie ist es nur schwülwarm. Wenn der morgigen Tag vorbei ist, ist die Hälfte geschafft. Das ging gut und heute Nachmittag war Ältetstenausschuss, der etwas länger gedauert hat. Somit eine Tagesleistung von 11 km.

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sehr schön

ich bin doch schwer beeindruckt, dass winsen mit über 200 km pro radler gleich in der spitzengruppe der orte landet – jetzt kommt es darauf an, möglichst viel in den alltag mitzunehmen. danke an die initiatoren und danke an alle, die das radfahren unterstützen und dazu beitragen, dass es attraktiver wird!

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Weißbierfest bis Europawahl

Das Wetter war heute wieder wunderbar – fast zu gut für den Maisel’s FunRun beim Weißbierfest. Gut, dass ich mit dem Rad dort war. Meine ehemalige Schülerin, Kronachs Bierkönigin, war auch zu Gast und hat die Preise bei der Siegerehrung überreicht. Bis Mittwoch kann man noch für sie voten, damit sie die erste Bayerische Bierkönigin aus Franken wird! www.bayerische-bierkönigin.de

Die hoffentlich zukünftige Bayerische Bierkönigin: Tina-Christin Rüger.

Die hoffentlich zukünftige Bayerische Bierkönigin: Tina-Christin Rüger.

Später ging es zu den Gärten der Begegnung, wo das Holunderblütenfest stattfand. Apfelwein oder Sekt mit Holunderblütensirup ist lecker! Eine schöne Gelegenheit die interkulturellen Gärten wieder ‚mal zu besuchen. Sie gelten als Keimzelle der Integration in Bayreuth.

Gärten der Begegnung: Hier findet man Freundschaft, Vertrauen und Heimat!

Gärten der Begegnung: Hier findet man Freundschaft, Vertrauen und Heimat!

Am Abend noch der Pflichtermin: Europawahl.
Dies führte zu einem Tagesergebnis von 14km.

Fast bis ins Wahllokal.

Fast bis ins Wahllokal.

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spannende dinge

was nicht ganz ohne war: mittwoch vormittags sitzung in hannover, dann nachmittags bandprobe in handorf (dahin kenne ich keinen bus, gibt es einen???). die lösung: mit dem sax in der packtasche, die eigentlich zu klein dafür ist, nach lüneburg, dann im zug nach hannover. auf dem rückweg mit dem rad von lüneburg bis handorf und dann von da zurück – da ist man dann schon ein bisschen auf gutes wetter angewiesen, jedenfalls ist man saxkoffer nicht richtig regendicht. aber das wetter war gut.
am donnerstag supervision in hamburg, da bin ich dann auch mit dem fahrrad hin. ich habe von meinem stadtradelvorhaben erzählt („kein auto von innen“) – die erste frage meiner supervisorin war: was ist mit krankenwagen? vielleicht zählen die ja als öffentliche verkehrsmittel…

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