Fa(hr)zit der ersten Woche aus Bad Oldesloe

Ich habe unser Auto nun eine Woche nicht gesehen, weder von außen noch von innen!

Und ich muss sagen ich habe es nicht vermisst.

Da wir die Verwandschaft zur Zeit nicht besuchen können, weil sie nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sind, hat die Verwandschaft uns besucht.

Und uns somit zu einem langen Spaziergang an der Trave verholfen.

Fazit: auch ohne Auto verhungert und vereinsamt man nicht!

Stadtradler

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Öfter mal was Neues….Nordic Walking mit dem Rad

Heute habe ich einmal meine Nordic Walking Strecke mit dem Rad abgefahren. Vorher habe ich noch den neuen Kilometermesser montiert und siehe da: es sind genau 5 km.

Heute schon wieder 5,4 kilometer für Oldesloe gefahren! Prima!

Nordic Walking

 

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Firma und Rad?

Es läuft schon alles etwas runder. Morgens und Abends gehts ruck zuck zum Bahnhof und zurück.

Auch in der Firma nutze ich das Rad, heute zur Baubesprechung in der Ortsmitte von Rickling. Alles ganz locker, aber es schwebt immer der Regen über einem.

Ansonsten ist die Mobilität für mich nicht eingeschränkt!

Baustelle

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Auftaktradtour mit dem ADFC

Heute habe ich seit langem mal wieder eine längere Fahrradtour gemacht. Wusste gar nicht mehr dass es um Oldesloe herum immer auf und ab geht!

Ist schon ganz schön anstrengend, aber wenn man dann am Ziel angekommen ist freut man sich mitgemacht zu haben und es geschafft zu haben. Es waren 25 km für das Team.

In Grabau haben wir eine Zwangspause eingelegt weil jemand einen platten Reifen hatte.  Es gab viele Gespräche rund ums Fahrrad.

Auftaktradtour mit dem ADFC

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Einmaliges Erlebnis in Budenheim

Am Dienstag vergangener Woche lief mein Tag nun wirklich nicht so gut. Auf dem Weg zur Arbeit hatte ich einen Platten am Vorderrad – den ersten für den Tag, wohlgemerkt. Fachmännisch wurde der Schlauch schnell gewechselt, sodass es weiter gehen konnte. Auf dem Rückweg (vielleicht könnt ihr es euch bereits denken), hatte ich dann wieder einen Platten, am selben Rad. Bisher bin ich ohne Panne durch die Stadtradelaktion gekommen, und jetzt gleich zwei Platten am Tag!? Zu meinemPech kam auch noch hinzu, dass ich nur einen Ersatzschlauch, dabei hatte, den ich ja morgens schon gebraucht habe und kein Flickzeug. Ich stand nun mitten auf einem Feldweg kurz vor Budenheim. Was nun? Zum nächsten Bahnhof wären es noch ca. 40 min. Fußweg und dann wäre nur noch eine umständliche Rückfahrt mit den Öffentlichen möglich gewesen.
Aber es kam ganz anders: Als ich mich nach dem Motto „Wer sein Fahrrad liebt – der schiebt“ auf den Weg machte, dauerte es keine 2 Minuten, bis mir ein älterer Herr mit seinem Hund begegnete, der mir seine Hilfe anbot. Er sagte, er wohne nicht weit von hier und wir könnten mal schauen, wie wir das mit meinem Fahrrad wieder hinbekommen. Er sagte aber auch, dass er kein Flickzeug zu Hause hatte. Da er kein Flickzeug hatte und ich die Chancen, dass wir das „irgendwie hinbekommen“ als sehr gering erachtete, lehnte ich seine Hilfe ab und lief weiter. Es dauerte keine weitere zwei Minuten, bis ein weiterer Passant vorbeikam, diesmal ein Autofahrer, der zuvor in seinem Schrebergarten war. Auch er hielt an und fragte, warum ich mein Fahrrad schiebe. Als er meinen Platten sah, bot er an, er könne mich mitnehmen, er hat zu Hause Flickzeug und vielleicht sogar einen Ersatzschlauch. Von so viel Hilfsbereitschaft war ich total begeistert, sodass ich seine Hilfe gerne annahm. Diesmal sah es auch etwas vielversprechender aus als die zuvor angebotene Hilfe des Spaziergängers.
Letztendlich nahm er mich mit, wir wechselten meinen kaputten Schlauch und die Fahrt konnte mit einer Zeitverzögerung von 30 Minuten weitergehen. Einfach toll, diese Hilfsbereitschaft der Budenheimer!

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Solar-Tour

Super Idee des Klimachutzfonds Wedel e.V. – wir machen eine Tour zu allen vom Verein gesponserten Solaranlagen und besichtigen auch die Anlage auf dem Rathaus. Herrlicher Blick über einige Dächer von Wedel. Dann radelte der ganze Trupp mit Stadtplan los, fast alle Besucher haben wir angetroffen. Aber nicht zu unterschätzen waren die abendlich kühlen Temperaturen. Bei Sonne und 20 Grad sind wir gestartet und nach Hause kamen wir im Dunkeln bei gefühlten höchstens 10 Grad. Lustig war es trotzdem, auch wenn nicht so viele km zusammen gekommen sind.

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Jetzt also im Regen

Das schöne Wetter ist vorbei. Darüber habe ich gestern noch gelächelt, da ich frei hatte. So habe ich mir einen 0,0-Kilometertag gegönnt und das Rad in der Garage stehen lassen. Trägheit ist doch auch sehr klimafreundlich. Die einzige Strecke, dich ich zurücklegte, unternahm ich zu Fuß – mit Regenschirm. Heute morgen musste ich dann aber raus. Gott sei Dank habe ich noch eine ca. 25 Jahre alte Adidas-Regenhose ( ich weiß gar nicht, wo ich die herhabe). Mein größeres Problem begegnete mir zunächst in unserer 60 Jahre alten, weder innen noch außen beleuchteten Garage als ich um 06:00 Uhr versuchte, mein Fahrrad zu ertasten. An meinem 0,0-Kilometertag waren offenbar diverse Fahrräder und Roller meiner Kinder und meines Mannes vor mein gutes Stück gestellt worden und die ersten Flüche des Tages waren fällig! Und dann also ab durch den Regen, kalte Finger, Regentropfen auf der Brille und Zeitdruck, der durch das ungeplante Garagenabenteuer aufgebaut worden war. Als ich dann aber im warmen Zug saß, mich aus der „schicken“ Regenhose gepellt hatte, dachte ich im Nachgang, dass ich doch ein ziemliches Weichei bin – der Weg zum Bahnhof beträgt ca. 1,3 km.

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Erster Regentag und dennoch gute Laune :-)

Heute war mein erster Regentag. Es ist der vorletzte Tag der Stadtradelaktion in Mainz. Meine Freunde kamen mit den verschiedensten Vorschlägen, da ich kein Auto von Innen sehen darf, könnte ich ja eine Maske aufziehen oder mich vom Auto hinterher ziehen lassen. Ein Freund mit einem Dachgepäckträger meinte, ich könnte mich ja auf seinem Dach festhalten.
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Mit diesen Vorschlägen bin ich dann lächelnd mit meinem Fahrrad durch den Regen gefahren.
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Parkplatznot am Bahnhof

Bin mit dem Fahrrad zum Bahnhof gefahren, ging richtig schnell, dort angekommen gab es jedoch ein Stellplatzproblem. 6:30 Uhr morgens und schon keine Fahrradstellplätze mehr zu bekommen …

Parkplatznot am Bahnhof

Parkplatznot am Bahnhof

Es gibt Erweiterungsbedaf. Dann ging es ab mit der Bahn, die im Hintergrund zu sehen ist.

Abends wieder zurück ging es ruck zuck wieder bergab in die Stadt. Toll! Geht super schnell.

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Warum Stadtradler-Star?

Ich finde die Idee gut etwas für das Klima und auch für die Gesundheit zu tun, beides kann ich mit dem STADTRADELN verbinden.

Da ich auch im sonstigen Alltag weitestgehnd auf einen PKW verzichte und vieles zu Fuß oder mit dem Rad erledige, hoffe ich, dass es mir nicht all zu schwer fällt den PKW ganz stehen zu lassen.

Ich nehme die Herausforderung an und hoffe, dass sich noch viele Menschen dafür begeistern und bem STADTRADELN mitmachen. Jeder Kilometer zählt!

Stadtradler-Star - Jetzt geht es los!

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