Fazit der ersten Woche als Stadtradel-Star in Mainz

Die erste Woche als Stadtradel-Star in Mainz geht zu enden. Es ist erstaunlich wie viele Kilometer in der ersten Woche zusammen gekommen sind. Ich hätte nicht gedacht, dass 280 km durch Muskelkraft im normalen Arbeitsalltag durchaus machbar sind 🙂 Auch wenn ich mehr Zeit einplanen muss, um auch meinen Sport ausüben zu können.Bild5
Das Wetter in der ersten Woche war ideal zum Fahrradfahren. Je öfter man eine Strecke fährt, desto kürzer scheint sie zu werden. Ich habe jeden Tag neue Details entdeckt und freue mich nun auch auf die zweite Woche ohne Auto 🙂

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Brombeeren-Ernte

29.8.: Heute mit dem Rad meiner Tochter unterwegs – geht gut.
Die Brombeerenhecken, an denen ich vorbeikomme, sind wohl nicht nur mir aufgefallen und mittlerweile schon ziemlich stark abgeernet. Mit dem Auto ist mir sowas natürlich früher entgangen.

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Klima Pro Lübeck

28.8.: Heute haben wir im Rahmen der Vorstellung unserer Initiative Klima pro Lübeck in der Wissensmanege auch die Stadtradel-Aktion vorgestellt. Gut, dass wir unser Betriebsfahrrad haben, dass ich jetzt erst einmal für Stadttermine nutze. Aber ganz ehrlich, auf Kopfsteinplaster (rund um Koberg) macht Radfahren nicht ganz so viel Freude.

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Auszeit in Istanbul

23.08.-27.8.: Verlängertes Wochenende mit Freunden  in Istanbul – da war der Radklau-Ärger schnell vergessen.

Istanbul ist eine unglaublich pulsierende Metropole, die Stadt scheint nie zu schlafen, viele Cafes, Clubs und Restaurants auf Dachterrassen mit herrlichem Blick. Moderne und Tradition treffen aufeinander.  Am Taksim Platz fährt die Polizei in Minis Patrouille, es wirkt friedlich.

Teile der Stadt per Straßenbahn, Schiff und zu Fuß erkundet, meine Blasen an den Füssen liefern Zeugnis…ich habe in diesen Tagen allerdings nur drei! Räder gesehen, alle drei im asiatischen Teil der Stadt.

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Stadtradeln in Ingelheim ab Samstag, dem 31. August 2013

Am Samstag fällt auch in Ingelheim der Startschuss für’s Stadtradeln und manche fragen sich vielleicht, wie beginnt man die Aktion am besten? Ist doch klar – Mit einer gemütlichen Radtour nach Ingelheim und zurück! Los geht es von meinem Heimatort Ginsheim dem Rhein entlang, zusammen mit meinem Bruder. Nach einem gemütlichen Imbiss sind wir dann ab 14.30 Uhr auf dem Rathausplatz, Neuer Markt um bei der Auftaktveranstaltung dabei zu sein. Dort werde ich dann auch vom Ingelheimer Bürgermeister begrüßt. Oh je, mal schauen, wie das wird 😉 Danach geht’s zurück und die ersten 60 km sind im Sack!

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Mit dem Laptop auf Radtour

130827-RadStar (5)Hab ich mir auch nicht träumen lassen, dass ich mal mit einem Computer im Fahrradkorb in eine Werkstatt fahre. Aber warum nicht das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden, wenn es denn nur 13 km pro Strecke sind und das Gerät dringend benötigt wird. Also auf geht`s von Wedel nach Holm durch`s Auenland vorbei am Obsthof, idyllische Weiden mit bunten Kühen – bis hin zur Hauptstraße – B431.  Da merkt man dann, was wir als Autofahrer den Fußgängern und Outdooraktiven so zumutet – Lärm und Gestank. Also nichts wie weg, auf die Nebenstraße. Dafür war die Rückfahrt  eine Entschädigung – mit Abendsonne entlang der Elbe und einem intakten Rechner.

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Fahrradfahren und Badminton

Der zweite Tag und das erste Badmintonturnier fielen auf gestern (Samstag). Während der ersten paar Spiele waren meine Füße noch etwas langsam, was sich aber glücklicherweise im Laufe des Turniers wieder gegeben hat und sie wieder zur gewohnten Schnellkraft und Spritzigkeit gefunden haben. Es ist erstaunlich, dass ich nach dem Turnier sogar noch schneller nach Hause gefahren bin als auf dem Weg zum Turnier 🙂
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Ob Fahrradfahren die Schnellkraft bei Badminton beeinflusst oder nicht, kann ich nächste Woche nach dem Sommernachtsturnier in Wiesbaden sagen. Ich bin gespannt, was die nächste Woche beim Stadtradeln für Überraschungen bereit hält.

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Bikefest und Gegenwind

Idealer Auftakt für`s Stadtradeln – die Vattenfall Cyclassics – deren Strecke auch durch Wedel führt. Das Fest um den Roland in lauer Sommernacht am Vorabend ging jedoch länger, als ich geplant hatte. So blieb am Sonntag nur Zeit für eine kleine Radtour an der Elbe Richtung Hetlingen. Die hatte es aber in sich, denn ein steife Brise lies uns nur mühsam vorankommen. Deshalb beschlossen wir bald, den restlichen Sonntag lieber auf dem Balkon zu relaxen.

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Heute – Kick off in Mainz an der Rheingoldhalle

Heute wurde es ernst. Bei der Eröffnung des Stadtradelns in Mainz trafen wir uns an der Rheingoldhalle. Von da aus ging es mit einer Gruppe Gleichgesinnter gemütlich mit vielen lustigen und interessanten Gesprächen am Rhein entlang.
Ein netter junger Mitarbeiter von „die Radgeber“ half mir, meinen Fahrradcomputer fachgerecht am Rad zu montieren. Dabei hat er mich kompetent beraten und wertvolle Tipps gegeben. Vielen Dank, dass ich bei „die Radgeber“ jederzeit Luft für meine Reifen „tanken“ darf. Das werde ich in den nächsten drei Wochen bestimmt tun 🙂
Während der drei Auto-Abstinenz-Wochen spiele ich noch zwei Badmintonturniere. Das Erste findet morgen in Hechtsheim statt. Das wird spannend 🙂
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Der erste Tag war sehr entspannt 🙂

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Schnell mal mit dem Bus ins Büro…

Da mein Fahrrad leider noch nicht wieder aufgetaucht ist (siehe vorheriger Beitrag), habe ich den Weg ins Büro heute mit dem Bus angetreten.

Auf dem Weg zur Bushaltestelle nahm ich eine Abkürzung. Doch leider endete der Weg nicht dort, wo ich es erhofft hatte… Als ich die Bushaltestelle dann erreicht hatte, war es mit dem Bus nur noch ein Katzensprung. Allerdings musste ich während der Fahrt feststellen, wie schwierig es wird, wenn ein Rollator, ein Rollstuhl und zwei Mütter mit Kinderwagen gleichzeitig den Bus nutzen möchten. Die Busfahrerin versuchte ihr möglichstes, alle sicher aufzunehmen, aber der Platz reichte einfach nicht aus. Der demographische Wandel ist also auch im Busverkehr ein Thema und verlangt nach alltagstauglichen Lösungen, damit niemand an der Bushaltestelle stehen gelassen werden muss.

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