Im Schweisse deines Angesichts sollst du dein Brot essen !!!

…… daran dachte – weise in die Zukunft blickend – wohl auch der Autor in der Bibel (1. Mose 3:19) angesichts folgender Situation:

Ich strample in der Hitze der letzten Woche – stetig vor mich hin transpirierend – den auf dem Heimweg (natürlich in der knallenden Sonne) liegenden Berg hinauf ….und das auch noch am frühen Nachmittag.

Es geht nur langsam voran, da mein Fahrrad schwer beladen ist – und zwar mit Einkäufen (insbesondere mit Lebensmitteln: denn wer radelt muss auch essen; aber war das in der Bibel denn wirklich so gemeint ….)

Der Schweiss lockt Bremsen an, was bei mir einen Fluchtreflex auslöst, der mich dazu animiert, doch schneller zu fahren. Das wiederum vermehrt die Transpiration, was sich direkt proportional auf die Anzahl meiner Angreifer auszuwirken scheint ….

Zu Hause angekommen – und nachdem alle Lebensmittel verstaut sind – suche ich nach einem Mittel, um die Insektenstiche zu kühlen ….. Fehlanzeige! Ich müsste erst noch mal los zur Apotheke – ein Gedanke, den ich erst einmal verwerfe ….

Ich reflektiere und analysiere das Erlebte und erkenne, dass ich logistische Fehler gemacht habe:

Einkäufe mit dem Fahrrad müssen besser geplant werden. Hierbei ist auch die Wohnlage meiner Frau und mir zu berücksichtigen: Die nächsten Einkaufsmöglichkeiten liegen ca. 7 km entfernt; hierbei ist ein Höhenunterschied von ca. 120 Metern zu „überwinden“, wobei es leider am Rückweg bergauf geht (anders rum wäre es entspannter…).

Ich beschliesse also, die nächsten Einkäufe früh morgens zu erledigen. Das ist es noch kühl(er), der Berg liegt noch im Schatten und die Bremsen geben (noch) Ruhe. Weiterhin wird das enorme Volumen der mir von Landratsamt überreichten Packtasche (hier nochmals vielen Dank! – vor allem an Frau Röser) zukünftig nicht mehr vollständig ausgeschöpft:

Es macht ja – gerade für mich als Sport- und Spass- Radler – keinen Sinn, Unsummen an Geld für Fahrräder auszugeben, bei denen jedes nur erdenkliche Gramm an Gewicht eingespart wird, um sie dann mit Milchkartons, Kaffeebohnen usw. wieder zu beschweren.

„Gewichtige“ Einkäufe werden also an meine Frau übertragen – an der seit Beginn der Stadtradel-Aktion sowieso schon alle Besorgungen hängen bleiben, die mit dem Fahrrad nicht zu schaffen sind und die eines Autos bedürfen: also alles, was richtig schwer, gross und sperrig ist.

Jetzt macht auch das Einkaufen mit dem Fahrrad richtig Spass:

Keine Parkplatzsuche; kein von der Sonne aufgeheiztes Auto; kein Gedrängel im Supermarkt; kein Geschleppe von Getränkekästen, Waschpulver, Katzenstreu, Konservendosen Grillholzkohle usw.

Ich kaufe gerne ein – allerdings sehr selektiv und nur das, was Spass macht: Brot beim Bäcker, Fleisch beim Metzger (verstaut in einer Minikühltasche mit gerade genug Kühlakkus – zu viele wären zu schwer!), etwas Obst im Gemüseladen …. vielleicht noch eine Flasche Wein? – Ich wäge und wiege ab und entscheide: Nein! Die kann auch meine Frau später mitbringen, wenn sie sowieso mit dem Auto an dem Laden vorbeikommt ….

So macht Einkaufen Freude! Alles nur eine Frage der richtigen Organisation und Delegation! (Sicher gibt mir jeder Recht, dass es mehr Spass macht, sich ein Stück Kuchen beim Bäcker auszusuchen, als im Supermarkt über die Wahl des Toilettenpapiers zu philosophieren)

Die Aktion Stadtradler-Star könnte meinetwegen noch weit über die 21 Tage hinaus andauern ….

Allerdings ist meine Frau dagegen!!

Vielleicht hätte ich mich beim Entladen ihrer Einkäufe nicht mit dem Hinweis auf die Spielregeln der Aktion Stadtradler-Star drücken sollen …..?

Aber dort lautet es nun einmal: „Während der geamten 21 Tage darf kein Auto von innen gesehen werden.“

Und mit verschlossen Augen – so teilte ich meiner Frau mit – könne ich keine Getränkekästen ausladen; das Auto könnte dabei zerkratzt werden! Die Flasche Wein nehme ich ihr aber gerne ab, wenn sie sie mir herausreicht ….

Na ja, vielleicht darf man diese Spielregel ebenso wenig wörtlich nehmen, wie die Bibel. Ich werde darüber mal nachdenken, wenn ich Zeit dafür habe – z.B. wenn ich irgendwann mal mit dem Auto im Stau stehe …. (wann das wohl sein wird ….. ?).

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Umsteigereinmaleins

Das Stadtradeln ist um und die Ferien haben begonnen. Die Sonne ist uns treu geblieben und nach den Ferien werde ich munter weiter radeln, egal, ob Sonne oder Regen.
Gern würde ich den einen oder anderen anregen, es auch einmal mit dem Radfahren im Alltag zu probieren.
Dazu habe ich ein kleines “ Umsteigereinmaleins “ aufgestellt :

– An erster Stelle steht die Entscheidung: ich fahre ab jetzt mög- lichst alle Alltagsstrecken mit dem Fahrrad.
– Geben Sie sich Zeit: mindestens 4 Wochen “Erprobungsphase”! (die nötige körperliche Kondition muss sich entwickeln und die alten Gewohnheiten
brauchen Zeit um durch neue ersetzt zu werden)
-Welche Ausrüstung braucht man?
– ein gutes Fahrrad
– Wasserdichte Satteltaschen, Korb oder ähnliches je nach Beruf und Transportbedarf
– Helm (nicht Pflicht, aber für die Sicherheit nötig)
– Regenjacke, Regenhose und Gamaschen (evtl. Helmüberzug)
Scheint Ihnen das eine zu große Investition? Dann denken Sie doch einmal an Ihre letzte Inspektion oder die Spritpreise und rechnen Sie nach,
was Sie in nur einem Jahr alles einsparen können…
– Sieg über den “ Schweinehund “: eine klare Grundsatzentscheidung und eine gute Ausrüstung machen den täglichen Kampf mit dem
” Schweinehund “ überflüssig.

Was gibt es zu gewinnen?

– Bewegung im Alltag. ( Ausdauertraining im Fitnessstudio? Überflüssig! )
– Kein Stress mit Staus oder Parkplatzsuche –> berechenbare Wegzeiten
– Frische Luft
– Mehr Flexibilität ( Zeiten, Strecken)
– Mehr sinnliche Eindrücke ( Wetter, Jahreszeit, etc.)
– Erfrischung und “ wegradeln” von beruflichem oder privatem Stress

Neugierig geworden? Morgen kanns losgehen!

Viel Spaß und ein neues Lebensgefühl wünscht
Annette Fuhrmann, Bielefeld

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5 Kilo Blei

Meinen Weg zur Arbeit starte ich meist gegen 5:00 Uhr. Doch am Montag nach der Tour de Eifel mit ihren beinahe 300 km ist der Hauptantrieb nicht ganz fit. Beine können ja so schwer sein …

Die Motivation im Laufe der Woche steigt jedoch, als sich zeigt, dass ich mein Ziel beim Stadtradeln 1.000 km zu fahren, bereits bis zum Ende von Woche 2 erreichen kann. Leider habe ich aufgrund von Terminen wenig Zeit die extra Kilometer Abends zu strampeln. Also versuche ich bei den anstehenden Fahrten möglichst viele Umwege zu fahren um Bonus-Kilometer zu sammeln.

Ansonsten ist die Woche toll und ich werde nur 1 x Nass, da die Regenjacke inzwischen aus dem Alltagsgepäck entfernt wurde. Man lernt dazu …:)

Am Freitag fehlen mir noch 76 Kilometer und ich schaffe es auf den letzten Drücker die Woche 2 mit 1001 km zu beenden.

Nach einer langen Nacht (2:30) auf dem Schulhof Open Air in Neunkirchen kann Woche 3 mit dem Schulfest am CJT beginnen.

… es geht weiter und das neue Ziel für das Radeln ist 1.500 km……

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Radelt für mich mit

Heute Nachmittag bin ich bei der Verabschiedung von Pfarrer Walter Steinlein. Da gehe ich gerne hin. Er hat viel für unsere Gemeinden getan. Mir ist es ein großes Anliegen ihm dafür persönlich zu danken.

Zu dieser Zeit kann ich logerischer Weise nicht radeln. Liebe Benefizradler radelt für mich einfach mit. Jeder 1 km für mich, dann sind das schon 50 km. Mehr hätte ich während dieser Zeit eh nicht radeln können. Wenn’s mehr ist, freue ich mich darüber.

Einen schönen Nachmittag und noch viele Kilometer. Jeder nach dem Kirchentagsmotto „Soviel du brauchst“.

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Spannendes Finish

Nachdem ich 2 Tage nicht mehr online war habe ich mit Freude festgestellt, dass die CSU alle Kräfte mobilisiert um auf den 1. Platz zu kommen. Ein spannendes Kopf an Kopf rennen auf der Zielgeraden. Lassen sich die Benefizradler noch die Butter vom Brot nehmen und sich auf der Ziellinie abfangen?
Puschen wir uns gegenseitig nach oben!!
Kilometer für die Stadt.

Meine Benefizradler, nehmt die Herausforderung an. Gebt Gas, tretet in die Pedale! Trotz des heißen Wetters wollen wir auf dem Zielfoto vorne sein.

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TOUR de Eifel

Wie schon geschildert, funktioniert der Alltag bestens. Das Radeln ist sehr kommunikativ, besonders wenn man den ein oder anderen Bekanten trifft. Aber auch mit Fremden kommt man schnell in Kontakt und der Heimweg dauert manchmal etwas länger.

Mitten in Woche 1 fällt die Entscheidung der Familie, die Großeltern in der Eifel zu besuchen. Normalerweise fahren wir Freitags nach der Schule mit dem Auto los, bewältigen die 480 km bis 19:00 Uhr und essen alle gemeinsam Abendbrot.

Doch jetzt als „Star “ ist alles anders: z.B. die Frage, wie ich die letzten 15 km vom Bahnhof in der Eifel ohne Busverbindung auf die Höhendörfer bewältigen kann. Schnell ist klar, mein Teamkollege muss mit.

Leider ist die Fahrradmitnahme im ICE nicht möglich und die Zugfahrt verlängert sich von 4,5 h auf 8 h. D.h. wir wären wir erst um um 23:30 Uhr am Zielbahnhof. Dann noch mit dem Rad die letzten, 15 km bergauf ist den Kindern nicht zuzumuten. Die Strecke per Fernbus zurückzulegen dauert noch länger. Also fährt  der Rest der Familie wie immer mit dem Auto und ich nehme Rad und Bahn. Schnell steht der Plan: mit dem Rad nach Kitzingen, von dort mit der Bahn über Köln in die Eifel und dann in der Schlussetappe mit dem Rad zu meinen Eltern

Die Route plane ich im Internet unter http://www.bayerninfo.de/rad  und spiele den gpx-file auf mein Navi.

DSC01785

Freitags nehme ich mir frei und starte um 5:00 Uhr meine Tour nach Kitzingen. Die Route führt mich über Nürnberg, Fürth, Langenzenn und Neustadt Aisch nach Kitzingen. Die 145 km sind in 7 h bewältigt und unser erstes Bahnabenteuer beginnt.

DSC01786Auf dem Bahnhof ist wenig geboten und meine Nachfrage nach einer Toilette wird verneint. Also Zusammenkneifen und zum Fahrkartenschalter. Hier stellt man mir das Pausenschild vor die Nase. Als ich dann unsere Fahrkarten von der alkoholisierten Verkäuferin erhalte, können wir (inkl. voller Blase) zum Bahnsteig.

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Bis zum Ziel müssen wir 4 mal umsteigen und das tragen des Rads mit Gepäck ist eine Herausforderung. Die Züge selbst sind sehr unterschiedlich, von nahezu Neu (mit Klima) bis zu einem Zug, der eigentlich in die Schrottpresse gehört.

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Frankfurt Hbf

In keinem finde ich eine Steckdose zum Laden meines Akkus (noch 20% Restkapazität) so sehr ich auch suche. Entweder gibt es keine im Abteil oder sie funktionieren nicht. Auch auf den Bahnhöfen suche ich vergebens und muss wohl die letzte Etappe mit ca. 600 Höhenmetern stromsparend strampeln.

Ich habe viele nette hilfsbereite Menschen und gleichgesinnte getroffen und konnte mich bestens unterhalten.

Dann endlich um 20:30 Uhr erreiche ich den letzten Bahnhof und 45 Minuten später bin ich nach 155 Radkilometern müde aber glücklich am Ziel. Mein Nebenantrieb ist noch am Ende als ich selbst.

Sonntags geht es zurück und ich wähle diesmal eine andere Variante: radeln mit einem Zwischenstopp bei Verwandten quer dDSC01796urch die Eifel nach Cochem. Dort packen wir das Rad in den Kofferraum unseres Autos, das mich inzwischen samt der 3 Mitfahrer eingeholt hat. Die 100 km (1700 Höhenmeter) sind dank Tretunterstützung in 4 h bezwungen und  ich steige pünktlich in den ICE.
Ich bin vor meiner Familie in Nürnberg, denn die sitzt auf der A3 im Raum Würzburg fest. Schließlich nehme ich aber mein Rad wieder in Empfang. Die Weg nach Hause läuft wie von allein und ein Abenteuer geht zu Ende.

Woche 2 hat begonnen ….

Fazit:

  • Bahn und Rad funktioniert nur mit guter Planung
  • Man benötigt wesentlich mehr Zeit
  • Die Bahnhöfe sind manchmal nicht radfreundlich und man muss das Rad die Stufen zum Bahnsteig tragen
  • Die Fahrradplätze sind sehr begrenzt und oft von Reisenden ohne Rad belegt
  • Man trifft viele nette Menschen und bekommt oft Hilfe
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Tag 25: Weiter geht’s …

Transalp 201312Schee war’s – schee anstrengend. Der schon vor längerer Zeit geplante Österreichurlaub bescherte noch einmal einige Anreise-Kilometer by Bike, da er 3 Tage vor Aktionsende begann. Also schwang ich mich wieder auf den Sattel und startete einen Tag vor meiner Familie gen Osten. Die Route hatte mir Naviki ausgeworfen und die war richtig gut: Fast autofrei und sehr abwechslungsreich – auch hinsichtlich der Steigungen und Untergründe. So wurde auch diese Fahrt von A nach B  zum Erlebnis.

Abschluss Erkenntnisse
– Weiter geht’s – die Staubschicht auf dem Auto wächst weiter an …
– Aufruf an alle: Einfach mal den Weg ins Office by Bike ausprobieren! – die „Rückfall-Quote zum Auto ist gering
– Duschen/ Spinde im Office sind ein Must – Arbeitgeber sollten sich dazu verpflichten
– Naviki findet gute Radlrouten – gelegentlich mit kleinen Überraschungen …
– Mit dem Mountainbike ist man am flexibelsten (und der „alte Gaul“ hat die komplette Distanz gehalten). Aufgepimpt mit Schutzblech, Gepäckträger und Packtasche war/ist es das ideale Radl sowohl für die Wege ins Office als auch über die Alpen – das Rennradl blieb im Keller
– Wenn man das Rad nutzt, um von A nach B zu kommen, dann braucht man das Bike nimmer für „Freizeit“ km (zudem hat man dazu dann auch keine Zeit mehr ;-))
– Mein größter Respekt gilt all denjenigen, die gänzlich auf das Auto verzichten – davon gibt es mehr als man denkt – ich hab‘ einige getroffen
– Der Landkreis Starnberg und Gauting sind Top mit sensationellen Platzierungen beim diesjährigen Stadtradeln …
– Füße hoch ist auch mal schön!

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Impressionen der Anreise nach Österreich:

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Neue Horizonte durch Stadtradeln

DIGITAL CAMERADrei Wochen ohne Auto! So lautete die Spielregel. Dank des durchgängig herrlichen Sommerwetters waren es für mich drei ganz normale Wochen. Auch ohne die Verpflichtung wäre mein Mobilitätsverhalten genau das gleiche gewesen. Das ist eine gute Erkenntnis, die durch die Aktion erst so richtig bewusst geworden ist.

Eines war dann aber doch anders: Deutlich mehr Freizeitradeln im Aktions-Zeitraum. Der Ehrgeiz, für das Team möglichst viele Kilometer beizutragen, hat bewirkt, einige für August geplante Tagestouren vorzuverlegen. 1.398 Kilometer sind so in den drei Wochen zusammengekommen. Und der Horizont für Bierkeller in der Region hat sich deutlich ausgeweitet – auch eine gute Erfahrung für die fränkische Seele!DIGITAL CAMERA

So ganz nebenbei bestätigt die Waage, dass es wohl auch dem Körper gut getan hat.

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And so the end is near…………

My how time flies! Today is my last day as a „Starradlerin“. The last three weeks have flown by but basically haven’t been much different from any other three weeks in the year – as I’ve probably told you „ad nauseum“, I’m a 365 day a year cyclist. And I haven’t missed the car at all.

What has, however, been a bit of a problem for me is the weather. As I come from far away in the north-west (good old Ireland), my favorite temperature range lies somewhere between 10°C and 20°C. These days where the thermometer goes up over 30 or even 35°C are far too hot for little-old-me and so I’ve had to reduce my trips to what is REALLY necessary!

It isn’t the cycling itself that’s the problem – the breeze on the bike is actually quite pleasant. It’s when you stop! The old saying, „Horses sweat, men perspire and women merely glow!“ doesn’t really apply at the moment as I frantically seek out the nearest shade and collapse in a rather wet heap! Arriving cool, elegant and professional to any of my myriad of meetings – forget it!

From that point of view I’m glad the summer break is starting next week. Hopefully by the time political life gets going again in mid-September, the weather will have gotten a bit cooler. But I’d really prefer if that happened sooner. I’m off at the end of next week to cycle with Hubby down the upper Danube. We’ll be starting at the river source in Donaueschingen and then heading downriver to Regensburg. From there we’ll probably then cycle home to Erlangen. I’m really looking forward to it, but pleeeeeease let it get a bit cooler!

Anyway to all of you who have been taking part in the Stadtradler Project, hope you’ve enjoyed it as much as I have. And of course, many thanks to the organizers here in Erlangen and nationwide.

It just remains for me to say (once again): just go out the door, get on your bike and off you go!

Happy cycling!
Liz

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Am Freitag geht’s nach Nürnberg Landessynode und Bardentreffen -die 1.000 km werden geknackt.

Freitag um 10 Uhr beginnt die Sitzung der Landessynode im Landeskirchenamt am Egidienplatz. Um 15.30 Uhr treffen mit dem Vorstand des EBZ. Danach in der Stadt eintauchen und über dem Musikteppich schweben.
Das Bardentreffen ist wieder ein willkommener Treff für Jung und Alt.

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