Statement vom STADTRADLER-STAR und 3. Bürgermeister Rolf Fliss aus Essen

Die Stadtradelaktion ist eine konkrete Klimaschutzaktion und deshalb genau was für mich. Der Worte sind in Rio, Kyoto und anderswo genug gewechselt worden, es wird Zeit, lokal mehr zu handeln. Dazu kommt für mich das Primat, der Leitsatz der Bewahrung der Schöpfung.

Eine bewusstere Verkehrsmittelwahl und das Vorleben, dass es auch ohne Auto geht, sind Nebenaspekte des Trends Intermodalität. Denn Carsharing, Metropolrad Ruhr und EVAG in Kombination sind nicht ohne Grund bei jungen Leuten absolut trendy. Smartphones sei Dank. Lassen Sie uns aufs Rad steigen und anfangen zu handeln!

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Statement vom STADTRADLER-STAR Dieter Bollweg aus Essen

Ich bin eigentlich ein eingefleischter Autofahrer (innerhalb der letzten 7 Jahre 263.000 km) und habe selbst für die 2,5 Kilometer ins Büro den Wagen genommen. Das soll sich jetzt ändern. Denn nach einer schweren Erkrankung habe ich vor, mehr für meine Fitness zu tun und öfter das Fahrrad zu benutzen. Der Aufruf meines Arbeitgebers RWE Deutschland AG, beim „Stadtradeln“ mitzumachen, kommt da genau richtig. Ich kann mehr für meine Gesundheit tun und gleichzeitig die Umwelt schonen.

RWE setzt sich mit seiner Aktion “E-Bikes on Tour“ schon lange für innovative und umweltfreundliche Elektromobilität ein. Deshalb unterstützt mich mein Arbeitgeber bei meinem Vorhaben auch mit einem RWE E-Bike. Gerne nehme ich das Angebot an und möchte so auch zeigen dass Elektromobilität längst keine Zukunftsthema mehr ist!

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Statement vom STADTRADLER-STAR aus Meckenbeuren

Bewegung an der frischen Luft steht bei mir sehr weit oben in der Rangordnung. Dies bedeutet u.a., dass ich versuche, die alltäglichen Besorgungen, Verwandtschafts- und Freundschaftsbesuche, zumindest im Dorf und auch außerhalb so gut es geht mit dem Fahrrad oder E-Bike zu erledigen. Stress oder gar Leistungsstress soll nicht aufkommen. Ich genieße das Radfahren! Deshalb habe ich auch das Team „Ü-60-Genussradler“ gegründet. Bei mir sind vor allem auch die E-Biker (bis max. 25 km/h) herzlich willkommen.
Für ältere Menschen sind E-Räder aus verschiedenen Gründen besonders interessant, da sie die eigene Mobilität sichern und sich dabei fit halten. Mit einem E-Rad können „alle“ nach eigenem Tempo radeln und trotzdem „gemeinsam“ unterwegs sein. So können Paare oder Gruppen, trotz ungleicher Kondition, gemeinsam Radfahren.

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Statement von STADTRADLER-STAR-Familie Lipsius – Toups aus Essen

Kai Lipsius ist Leiter der Stabsstelle Klimaschutz im Umweltamt der Stadt Essen

Klar könnten man meinen: Der Vater ist „professioneller“ Klimaschützer, der hat die Familie verhaftet mitzumachen. STADTRADLER-STARS sind wir aber nicht aus beruflichen Gründen, sondern auch aus privater Überzeugung. Denn eins steht für uns fest: Radfahren ist besser als Autofahren! Fürs Klima, für die Umwelt, für die Gesundheit, fürs Portemonnaie, also für eine lebenswerte Stadt.

Drei Wochen kein Auto von innen sehen? Ja, dass kann auch schon mal eine Herausforderung darstellen. Wie kriegen wir die beruflichen Termine koordiniert? Wie kommen wir jetzt zu Opa und Oma? Wie kriegen wir die Familieneinkäufe nach Hause? Was wenn man mal schnell zum Spazieren ins Grüne fahren möchte? Was wenn der kleine Sohn kein Bock aufs Fahrrad hat, weil es in Strömen regnet?

Genau diese Fragen wollen wir gerne für uns beantworten, darüber reden und damit auch anderen ein Vorbild sein. Vor allem aber wollen wir viel Spaß beim Stadtradeln in Essen haben.

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Statement vom STADTRADLER-STAR Wolfgang Freye aus Essen

Eine Verkehrswende ist dringend notwendig. Sonst kriegen wir weder den Klimawandel noch die Verkehrsprobleme der Großstädte in den Griff. In den vergangenen Jahrzehnten hat die Stadtplanung zu einseitig auf das Auto gesetzt. Die „autogerechte Stadt“ war ein Planungsleitbild. Es ist schon lange überholt.

Gerade in den Großstädten brauchen wir vor allem einen gut funktionierenden Öffentlichen Nahverkehr. Das Fahrrad kann ihn gut ergänzen. Es ist nämlich nicht nur freizeit-, sondern auch alltagstauglich. Das will ich durch die Teilnahme an der Aktion deutlich machen.

Ich freue mich aufs Fahrradfahren, ich bin aber auch gespannt darauf, welche Schwierigkeiten der Verzicht aufs Auto mit sich bringt. Denn ich erledige zwar schon jetzt viele Wege mit dem Nahverkehr oder dem Fahrrad, aber manchmal, z.B. bei längeren Strecken, nehme ich auch oft das Auto.

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Statement vom STADTRADLER-STAR Holger Boehnke aus Essen

Zeigen, dass es auch ohne bzw. mit weniger Auto geht. Ich möchte einen Beitrag zum Erfolg dieses Projektes leisten und hoffe, dass dadurch das Radfahren populärer wird. Es wäre schön, wenn durch solche Aktionen die Akzeptanz des Radverkehrs verbessert wird.

Nach meiner Erfahrung ist Radfahren die schnellste, gesündeste und kostengünstigste Form des Verkehrs für kurze Strecken in Städten.

 

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Statement vom STADTRADLER-STAR aus Aachen

Ich mache beim Stadtradeln mit, weil ich für das Radfahren im meiner Stadt werben will. Ich fahre sehr gerne mit dem Fahrrad und bewältige mit dem Fahrrad viele tägliche Wege, z. B. zur Arbeit oder ins Zentrum. Ich möchte damit einen kleinen Beitrag zur Ressourcenschonung und zum Klimaschutz leisten, indem ich für die relativ kurzen Wege kein Benzin verbrauche und damit auch kein CO2 produziere. Daneben halte ich das Radfahren auch deshalb für sinnvoll, weil ich so etwas für meine persönliche Fitness tun kann. Da ich berufsbedingt relativ häufig Arbeiten im Sitzen verrichte, verschaffe ich mir durch das Radfahren zumindest einige Male am Tag einen sportlichen Ausgleich. Außerdem kann ich mein Leben in gewisser Weise „entschleunigen“, da ich beim Radfahren Landschaft und Natur anders, d. h. intensiver, wahrnehmen kann.

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Erste Tage bei sonnigem Wetter reines Vergnügen

Hier ist wieder Euer Stadtradler-Star Josef.

Ich habe die ersten drei Tage mit Sonne und 150 km sehr gut überstanden.
Man(n) muss den Tag ohne Auto halt anders planen –
aber es macht einen Heidenspass, morgens um 6:30 Uhr
auf der B477 den rasenden Autos zuzugucken, wie sie gestresst in 3er oder sogar auch 4er Reihen zur Arbeit fahren.

Ich komme sehr entspannt an meiner Arbeitsstelle, der Sporthalle, an.

Gestern war ich dann auch mal an der Tankstelle ….
nein nicht um zu tanken, sondern nur um Luft auf zu pumpen ganz umsonst.

Aber der Spritpreis hat mich dann doch etwas umgehauen ( siehe Bild.) Mit neuer Luft habe ich dann einige Besorgungen gemacht unter anderem im Gewerbegebiet Paffendorf.

Mich freut es auch, dass schon über 2000 km in Bergheim insgesamt gefahren wurden. Auch an die Teams und die Teamkapitäne ein großes Kompliment. Es ist ja richtiger Wettbewerb entstanden: JR Racing TEAM gegen Marienapotheke u. die Staubwolke.

Bin gespannt auf das Wochenende.

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Statement vom STADTRADLER-STAR aus Wächtersbach

Das Radfahren habe ich bereits vor der Schulezeit erlernt. Heute fahre ich täglich mit dem Rad zur Arbeit und freue mich darüber, dass die Radwege immer besser ausgebaut werden. Ich versuche, nicht nur bei schönem Wetter zu fahren und hatte durch die Unachtsamkeit eines Autofahrers einen Unfall, bei dem ich mir eine langwierige und schmerzhafte Schulterverletzung zuzog.
Gemeinsam mit meinem Kumpel Gerald mache ich jährlich eine Tour an den Gardasee. Dort fahren wir dann Bergtouren – letztes Jahr haben wir 5.000 Höhenmeter gefahren.

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Auftaktveranstaltung Stadtradeln in Bergheim

Am Sonntag hat der Startschuss für unser „Stadtradeln“ in Bergheim auf dem Konrad-Adenauer-Platz stattgefunden. Leider hat der Regen einige davon abgehalten zu kommen. Dabei war es gar nicht so schlimm!! Die Bürgermeisterin hat mein Auto verpackt und jetzt steht es dort für 3 Wochen. Irgendwie freue ich mich, auch wenn mir schon ein wenig mulmig ist. Denn so lange habe ich noch nie auf mein Auto verzichtet. Heute scheint ja die Sonne, da fällt es mir leicht. Aber ich bin auch gut präpariert für schlechtes Wetter.

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