2. Woche

Die Fahrt nach Nürnberg am Nachmittag bestätigt die Erfahrung aller Radler: Es gibt nur einen Wind und der bläst ins Gesicht; gestern mit gefühlten Böen bis 30 km/h, hin und zurück
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Italia, wir kommen…

…ich kann mir jedoch nicht vorstellen, dass die Nationalmannschaft mit dem Fahrrad zum Halbfinale anreist! Am vergangenen Samstag sind wir zu unserem Bambini-Spieltag geradelt, ging problemlos: Tochter mit Bällen in den Anhänger quetschen und Sporttaschen auf dem Gepäckträger stapeln. Man muss es nur wollen, dann geht das schon, wenn die Spielorte vor der Haustüre liegen.
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Statement von Heinz-Peter Becker, Bürgermeister in Mörfelden-Walldorf

Ungefähr die Hälfte der in Mörfelden-Walldorf zurückgelegten Wege sind kürzer als 5 km wie eine Verkehrsstudie kürzlich zeigte. Eine Strecke, die sich gerade hier bei uns, wo das Land flach ist, gut mit dem Fahrrad bewältigen lässt. Selbst die Ortskerne beider Stadtteile liegen nicht mehr als 4 km voneinander entfernt. Die beste Voraussetzung und Grund genug, das Auto öfters einmal stehen zu lassen und auf’s Fahrrad zu steigen! Daher nimmt unsere Stadt erneut an der bundesweiten Aktion Stadtradeln teil.
Ich möchte als Bürgermeister mit gutem Beispiel vorangehen und in dieser Zeit selbst das Auto stehenlassen und mich auf’s Rad schwingen. So kann ich hoffentlich viele Mörfelder und Walldorfer motivieren ebenfalls beim Stadtradeln mitzumachen, leiste meinen Beitrag zum Klimaschutz und tue zudem meiner Gesundheit etwas Gutes. Auch die von vielen beklagte Belastung  mit Straßenlärm kann so reduziert werden, wenn das Auto öfters in der Garage bleibt!  Ich bin gespannt wie viele Kilometer zusammenkommen werden und ob ich danach das Auto vielleicht gar nicht mehr ausmotten möchte.

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Statement von Peter Hüwe aus Gersthofen

Ich bin zwar ein begeisterter Radler und radle auch viel am Wochenende, aber meistens nehme ich dann leider doch das Auto in die Arbeit – die Stadtradler-Star Aktion ist also die perfekte Gelegenheit dies zu ändern!
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Ende des Stadtradelns für Rheinberg

Am ZielAbseits der StrasseEs verursacht gemischte Gefühle.Einerseits schön endlich wieder Motorradfahren zu können, denn das Auto habe ich gar nicht vermisst, aber das Motorrad. Andererseits sind die drei Wochen super schnell vergangen und ich bin bei dem schlechten Wetter weniger gefahren, als ich wollte. Mein Fazit für die Zukunft: Ich werde in Zukunft mein Auto öfter stehen lassen und mit dem Fahrrad fahren. Bei schlechtem Wetter bin ich, die drei Wochen, mit dem Bus gefahren und habe die Zeit fürs Lesen genutzt. Auch weiterhin werde ich es tun, wenn es zeitmässig passt. Leider ist die Verbindung zur Arbeit nicht immer optimal. Ausserdem hoffe ich, das wir mit der Aktion mehr Menschen dazu animieren konnten, öfter mal das Rad zu nutzen. Meinen Mann hat es auf jeden Fall animiert nach 20 Jahren wieder mal aufs Rad zu steigen. Mir hat die Aktion sehr gut gefallen und ich freue mich schon aufs nächste Jahr.
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Aus fürs Stadtradeln = Aus fürs Auto

Begrüßung im BüroHeute ist der letzte Tag beim Stadtradeln 2012 in Bielefeld. Erstaunlich schnell verging der dreiwöchige Aktionszeitraum.
Fazit: Ein AUTO muss für eine stadtnahe Wohnlage in Bielefeld NICHT SEIN! Meine Überlegung, dass Auto zu verkaufen und ÖPNV, Fahrrad oder in Ausnahmefällen das Car-Sharing zu nutzen hat sich durch die Aktion „Stadtradeln“ definitiv endgültig verfestigt. Sobald das Wetter mitspielt wird nun mein geliebter MINI herausgeputzt und inseriert. Großen Lob gab es heute morgen auch von meinen Kollegen im Büro. Bei meiner Ankunft standen diese schon im Büro und haben ein entsprechendes Abschlussfoto für den Stadtradel Blog geschossen.
Schon jetzt freue ich mich auf die Teilnahme am nächsten Stadtradeln und die KIlometer, die ich noch bis Ende August bei der Aktion der AOK „Mit dem Rad zur Arbeit“ sammeln kann… In diesem Sinne: Gutes Wetter und frohes Radeln für alle Teilnehmer der Aktion, deren Aktionszeitraum noch läuft/ laufen wird. 🙂
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Ziehen und treten…

Hi Stadtradler, die erste Woche verging wie im Flug nach dem Motto „ganz oder gar nicht“ oder besser gesagt, mit ziehen und treten. Ich habe auf die öffentlichen Verkehrsmittel von Waiblingen nach Stuttgart verzichtet und nur noch den Zug von Stuttgart nach Karlsruhe mit einem CO2-neutralen Ticket der Bahn genutzt, das mein Arbeitgeber standardmäßig für alle Dienstfahrten zur Verfügung stellt. In Karlsruhe bin ich dann vom Bahnhof vollends ins Geschäft geradelt und stelle erstaunt fest, dass das locker geht. Einzige CO2-Sünde: Schnaufen, aber das lässt sich bisher ja noch nicht vermeiden! Ich muss nur 20 Minuten früher als sonst aufstehen, bin überrascht, wie viele Radler am frühen Morgen unterwegs sind, bekomme die volle Dröhnung frische Luft, sehe die erwachende Stadt mit anderen Augen, was will man mehr. Bin schon am überlegen, ob ich die Aktion noch ein wenig über die drei Wochen ausdehne, vielleicht nicht jeden Tag, aber 2 oder 3-mal die Woche müssten schon drin sein.

Negatives gab´s natürlich auch: am ersten Morgen der Aktion vor lauter Hektik die Haustüre zuschlagen ohne Schlüssel in der Tasche war interessant, da Hausschuhe in einer Bank mal richtig trendy sind. Dann mein Weg von einem Fest in der Nähe von Backnang zurück zunächst ohne gescheites Licht (auf dem Land kann´s verdammt dunkel sein, weshalb es auch etwas länger gedauert hat, bis ich halbwegs beleuchtet war) und dann im Sog der Autos auf der B 14 war so ein Erlebnis, das ich nicht mehr unbedingt brauche, aber es heißt ja auch Stadtradeln und nicht Landradeln bei Nacht und die Krönung war dann auch noch ein Platter mitten in der Nacht! Wer sein Rad liebt, der schiebt…

In diesem Sinne: bin schon gespannt, welche Abenteuer die nächste Radwoche bietet!

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