Allinger Sensation !

Gut, Künstler wie ich neigen ja gerne zu Extremen …(in diesem Fall: Auto für 3 Wochen abgeben!)

Aber dass sich in unserem kleinen Dorf heute gleich noch ein zweiter Stadtradler-Star – und zwar ein Automechaniker angemeldet hat,

ist eine echte Sensation !

My Great Web page

Liken und teilen!

Statement von Ernst Riemer

Aufgrund meines Umweltgedanken und der Freude zum Radfahren möchte ich die 3 Wochen ohne Auto auskommen. Nachdem ich Automechaniker bin würde mich auch interessieren, ob Alternativen auf kurze Strecken sinnvoller sind.
My Great Web page

Liken und teilen!

Pures Vergnügen

Die zweite Woche Stadtradeln war für mich das reine Vergnügen. Sommer, Sonne, kein Regenschauer, der mich mit nassen Kleidern im Büro ankommen ließ – kurzum: es macht ganz einfach Spaß zu radeln. Auch wenn meine täglich gefahrenen Strecken nicht sehr lang sind, kann ich feststellen, dass meine Fitness schon besser geworden ist. Ich bewältige Steigungen deutlich leichter als vor Wochen.
Ausblick: ich fahre mit Freude in die dritte Woche hinein!
My Great Web page

Liken und teilen!

Statement von Pfarrer Markus Geißendörfer, Pfarrer Stadtteile St. Lukas, Nilkheim/ Leider

Selbst wäre ich nicht auf die Idee gekommen, teilzunehmen. Dann sollte es eine Tacho und eine Tasche geben und soviel muss ich nicht dafür umstellen: meinen Beruf, selbst Fahrten zum Friedhof mit schwarzem Anzug mache ich ganzjährig mit dem Rad, Sitzungen im Umkreis von 20 km ebenso.

Die rigorose Anwendung des Nicht-Auto-Gebots hat für mich etwas mit mittelalterlicher Bußleistung, jetzt allerdings für das Ökoheil zu tun und zwar deshalb, weil Radfahren für mich immer die Freiheitsalternative ist. Freiheit resultiert aus der  Entscheidungsmöglichkeit. Ich versuche es und sehe es sportlich.

My Great Web page

Liken und teilen!

Am 30.6.2012 geht es in Kehl los

Am Samstag wird unser Auto auf dem Marktplatz eingemottet, jedenfalls symbolisch. Das bedeutet geschäftliche Termine anders zu timen, mit der Bahn zu fahren oder in die nähere Umgebung auch mit dem Rad, ist ja klar. Zum Einkaufen kommt der Anhänger an das Rad und alle Probleme sind gelöst – jedenfalls fast. Ich freue mich auf das Stadtradeln und ein paar interessante Touren auch in und um unsere französische Nachbarstadt Strasbourg. Natürlich sind auch wieder ein paar Rennradtouren dabei. Zum Auftakt soll es sehr heiß werden, aber als Radler ist das Wetter Teil der Bewegung.
My Great Web page

Liken und teilen!

2 Wochen sind vorbei …

Zur Zeit sind die täglichen Arbeitszeiten bei 10-14 Stunden, danach tut es richtig gut auf dem Rad den Kopf wieder frei zu bekommen. Am ersten Wochenende hab ich auch noch an einem Triathlon über 500m Schwimmen, 20 km Rad und 5 km laufen teilgenommen. Die 20 km Rad hab ich aber nicht mit in die Stadtradler-Wertung übernommen (Rennen sind ja ausgeschlossen). Zur Anmeldung am Samstag bin ich aber bereits mit dem Rad hin und zum Rennen am Sonntag auch (mit Rucksack mit Laufschuhen und Badehose). Dienstag abend hatte ich noch einen Vortrag in Hersbruck (ca. 40km einfach), das habe ich gleich genutzt weitere Kilometer zu sammeln. Dort habe ich meine Kollegen gleich aufgefordert auch an der Stadtradel-Aktion teilzunehmen, in Hersbruck starten Sie am 15.7.12. Beim Rückweg wurde es dann dunkel, dafür habe ich aber mein Rad mit Nabendynamo und guter Halogenlampe genommen; damit ist man auch nachts sicher unterwegs.
Noch eine Woche geht’s weiter, aber auch danach werde ich weiterradeln (wie bereits zuvor), auch den ganzen Winter durch.
My Great Web page

Liken und teilen!

Erste Woche ohne Probleme geschafft!

Wie erwartet war der Alltag ohne Auto für mich recht problemlos zu bewältigen. Die Fahrten ins Büro, zum Einkaufen in der Mittagspause oder nach Dienstschluss sowie die Heimfahrten am Abend machen Spaß und tun mir rundum gut.
Auch eine Dienstreise für zwei Tage nach Ansbach und zurück war mit der Bahn ohne großen zusätzlichen Zeitaufwand zu bewältigen. Insgesamt brachte der Verzicht auf das Auto sogar Vorteile: ich konnte mich während der Zugfahrt auf meine dienstlichen Besprechungen vorbereiten und kam ausgeruht und entspannt an.
Resumee nach einer Woche: Ich freue mich auf die nächsten Wochen ohne Autofahrt!
My Great Web page

Liken und teilen!

Statement von Andrea Gutzeit aus Neunkirchen am Sand

Egal ob zur Arbeit, zum Sport oder einkaufen, wenn man will, lässt sich alles mit dem Rad organisieren. Das Auto nehme ich nur zur Bewältigung weiter Strecken oder bei Regen. Wenn es nicht zu zapfig kalt und winterlich ist, kann es gut sein, dass ich mich auch Silvester auf‘s Rad schwinge. Das Fahrrad ist eindeutig mein Fortbewegungsmittel Nr. 1! Während der drei Wochen Stadtradeln heißt meine Devise: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung!

Ich hoffe, es machen viele mit bei der Aktion und ich wünsche meinen Mitradlern genauso viel Spaß und immer einen fingerbreit Luft unter der Felge 🙂

Euer Stadtradel-Star
Andrea Gutzeit
My Great Web page

Liken und teilen!