vierter stimmungsbericht

das unglaubliche, ideale spätsommerwetter begleitet die esslinger stadtradler und mich auch die dritte woche. und der wetterbericht verspricht bis zum ende, bis sonntag 24 uhr, beste bedingungen. weder panne noch unfall hat es bei mir bisher gegeben, und immerhin sind 235 km zusammengekommen bis jetzt. zwei- oder dreimal hatte ich kritische situationen zu überstehen, aber selbstkritisch muss ich sagen, dass ich da jeweils selbst vielleicht etwas unvorsichtig war.
bewährt hat sich mein fast 20 jahre altes tourenrad – es hat 21 gänge und ist technisch in ordnung. aber es sieht alt und wertlos aus, und das ist ein guter schutz vor diebstahl und vandalismus. bewährt hat sich auch der gepäckträger, die vom klima-bündnis gestiftete fahrradtasche und mein einkaufskorb vorn vor dem lenker. das ablegen meines sakkos, die mitnahme von akten und zusätzlicher kleidung oder kleine einkäufe waren problemlos möglich.
für die letzten tage wünsche ich noch allen stadtradlern in esslingen gute und unfallfreie fahrt. bei der wetterprognose bis sonntag fallen die letzten 3 tage sicher nicht schwer.

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„Was in Stuttgart geht, klappt auch in Schorndorf“

Ausgerechnet in der Daimlerstadt Schorndorf wagte dessen OB das Radelexperiment: Matthias Klopfer stieg als STADTRADLER aufs Fahrrad um und zeigte, dass auch Stadtoberhäupter komplett unmotorisiert unterwegs sein können. In einem Interview spricht er über seine gewonnenen Erfahrungen.

Lesen Sie hier das Interview mit Oberbürgermeister Matthias Klopfer, erschienen am 15. September 2011 in der Fachzeitschrift „UmweltBriefe – Aus Kommunen und Forschung“.

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Radeln in ES und die Sonne lacht

Hallo Leutle,

der Wettergott meint es wirklich gut mit uns Radler. Die täglichen Touren zur Arbeit bringen Bewegung, frische Luft und gute Laune. Leider fehlt mir für extra lange Touren die Zeit, aber wenn ich zu Terminen im Esslinger Stadtgebiet unterwegs bin, „läppert“ sich auch was zusammen. Es freut mich, dass meine beste aller Ehefrauen mich jetzt auch mit dem Rad zu Veranstaltungen begleitet, sogar aufs Jägerhaus, Schurwaldlauf, Sportabzeichen, und sogar der Herr Sohn „leiht“ sich Vaters altes Rennrad sonntags aus. Glück hatte ich letzte Woche, als nach einer Zollbergabfahrt, das Hinterrad hoppelte, und der Schlauch unter dem Mantel hervorschaute, die letzte Kurve beim Dalferth hat’s gehalten. Es ist nicht so lustig, auf der Felge in der Kurve abzuschmieren. Gefreut habe ich mich auch über die Meldung unseres Ötztal-Radmarathon Helden Pavel Mlinaric, der es in 10.00 Stunden geschafft hat und nun seine Trainings km in Esslingen sammelt und uns somit in unserer guten Sache nachdrücklich unterstützt. Also Leutle, lassets rolla.

und gute Laune.

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Das Auto in den 3 Wochen nicht vermisst

Beigeordneter mit Fahrradcomputern

590 km für den Klimaschutz

Die Aktion Much radelt endete am Sonntag, den 25. September nach drei Wochen. Die Teilnehmerzahl in Much an dieser Klimaschutz Veranstaltung für das CO2 neutrale Verkehrsmittel Fahrrad hatte sich in diesem Jahr mehr als verdoppelt. Für den Rekord verdächtigen Einsatz aller Personen, die für die Gemeinde Much in die Pedale traten, sei schon jetzt gedankt. Ich hatte mich spontan als prominenter Stadtradler registrieren lassen und habe die ganzen drei Wochen auf meinen privaten PKW verzichtet und den Weg zur Arbeit, sowie die Dienstfahrten in erreichbarer Entfernung mit dem Fahrrad absolviert. Dabei konnte ich 590 km bei der Gesamtbilanz für Much beisteuern. Ich war überrascht, wie erfrischt man morgens sein Dienstzimmer erreicht, wenn man vorher eine halbe Stunde durch die gute Luft unserer bergisch schönen Kommune geradelt ist. Die Aktion hat mir viel Spaß gemacht. Auch im nächsten Jahr möchten wir wieder mit der Gemeinde Much zu diesem Bundeswettbewerb antreten. Als Nachweis für die geradelten Kilometer ist ein Foto mit den beiden Bordcomputern zu sehen. Der Radcomputer des Klima-Bündnis stand mir erst in der zweiten Woche zur Verfügung. Zum Abschluss habe ich am Wochenende eine Trainingsfahrt mit meinem Rennrad vom Bergischen Land an den Rhein unternommen. Ich war überrascht, welche Beinkraft mir das tägliche Radeln gebracht hat und wie leicht die 84 km zu fahren waren. Eine gute Vorbereitung für künftige Jedermann-Rennen.

Nachweise der geradelten Kilometer

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Nach dem Halbmarathon aufs Rad

Die erste Woche liegt nun bereits hinter mir. An den Wochentagen habe ich meine tägliche Fahrt zur Arbeit sehr genossen. Morgens fahre ich 8 km in die Stadt Frankfurt rein und nachmittags geht es diese 8 km gegen den Berg (und meistens auch gegen den Wind) wieder zurück nach Oberursel.

In die zweite Woche bin ich dann am Freitag nach der Arbeit gestartet mit einer Fahrradfahrt nach Schmitten im Taunus zu einer grünen Fraktionsklausur. Auch einige andere Stadtradeln-Teilnehmer haben die Gelegenheit genutzt die 17 km nach Schmitten mit dem Fahrrad zu fahren. Wilder waren aber die heutigen 18 km. Ich hatte seit längerem vor diesen Sonntag einen Halbmarathon zu laufen. Dabei ist es auch geblieben. Die Heimfahrt nach absolviertem Halbmarathon hat aber geschmerzt und meine Oberschenkel haben sich lautstark beschwert. Aber ich kann mich ja nun die nächsten Tage auf meinem täglichen Weg zur Arbeit wieder erholen. Und wenn das Wetter wieder so mitspielt wie heute, wird das eine traumhafte Woche.

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dritter stimmungsbericht

morgen, d.h. montagvormittag, geht meine zweite stadtradler-woche zu ende. ein wunderbarer spätsommer begleitet mich schon die ganze zeit – mit einer kleinen ausnahme am vergangenen sonntag. und das beste – es soll stabil bleiben, sodass auch die dritte woche gut klappen wird.
die zweite woche war noch leichter als die erste zu organisieren für mich, auch weil ich mich an einige anforderungen besser gewöhnt habe und weil auch mein berufliches und privates umfeld sich noch besser darauf eingestellt haben. in dieser zweiten woche bin ich auch deutlich mehr gefahren, ich habe jetzt insgesamt schon fast 200 km auf dem zähler. die logistischen herausforderungen werden aufgewogen durch das gute wetter und die grosse zustimmung und anerkennung der esslinger bürgerinnen und bürger, die mir in der stadt begegnen. bekannte und unbekannte, die in der breiten presseberichterstattung von der stadtradler-aktion gehört haben, sprechen mich an – die resonanz wird immer besser und motiviert zusätzlich. ich war am anfang nicht sicher, ob ich die drei wochen durchhalte. jetzt bin ich sicher und fest entschlossen, bis zum 3. oktober weiterzumachen. ich kann praktisch nicht mehr zurück.
in einem der blogs letzte woche habe ich gelesen, dass ein mitmacher seine familie nicht informiert hat vorher über seine teilnahme und dadurch einige irritationen entstanden sind. das war bei mir auch so. manche wünsche der söhne (kannst du mich mit zur schule nehmen? kannst du mich schnell zum sportplatz bringen? können wir heute auf dem verkehrsübungsplatz für meinen führerschein üben?) können in diesen drei wochen nicht erfüllt werden. mein mitmachen hat auch nachteile, denn das gemeinsame frühstück fällt den unterschiedlichen abfahrtszeiten der busse zur schule und meiner fahrt in das büro zum opfer. wir hatten uns so schön gewöhnt an einen morgendlichen ablauf, der ist jetzt zunächst einmal gestört.
jetzt müssen wir alle miteinander, das gilt für alle esslinger stadtradler und ihre familien, noch 8 tage durchhalten, und das schaffen wir!

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Mit dem Rad zum Betriebsausflug

Heute findet in Wiesbaden unser Betriebsausflug statt. Die Strecke vom Wiesbadener Hauptbahnhof bis zum Freudenberger Schloss und später wieder zurück wird natürlich feste gestrampelt! Der Freudenberg war früher mein „Hausberg“, auf dem meine Radtouren anfingen, als ich noch in Wiesbaden-Dotzheim wohnte. Ich freue mich schon sehr, dass ich das wieder mal genießen kann!

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Norbert Halas radelt für Oberursel

Ich beteilige mich an dieser Aktion, weil ich sehr gerne Rad fahre und es mir auch großen Spaß bereitet, meine Mitmenschen zum Radfahren zu bewegen: gesunde, effektive und umweltfreundliche Mobilität erreichen wir durch die Nutzung dieses einen Verkehrsmittels!

Auch meine Familie radelt gerne; die Kinder haben es sehr jung im Garten fast von alleine gelernt. Da zeigt sich, wie wichtig die Vorbildfunktion von uns Erwachsenen ist!

Zur Arbeit muss ich zwar nach Wiesbaden, nutze aber eine RMV-Jahreskarte und fahre ausschließlich dann mit einem Mietwagen, wenn ich für eine Veranstaltung Materialien transportieren muss.

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Stadtradler 2011

Mit dem Wetter hatten wir Glück, aber wir wären ja auch so gefahren. Ist schon lustig, da fährt man das ganze Jahr fast nur Rad und jetzt ganz bewusst, ich habe auch schon, so hoffe ich doch, einige Menschen unterwegs zum Radeln überreden können, sogar meine Frau. Dafür hat sie jetzt auch ein neues Rad, tja Freunde, alles hat seinen Preis. Roll on.

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Nun gehts los …

Am DonnerstZurück nach Oberurselag habe ich das Auto eingemottet und seit Freitag bin ich Stadtradler. Mal schauen, was die nächsten drei Wochen so bringen. Der erste Tag hat mich jedenfalls bereits einige Energien gekostet. Direkt nach der Arbeit von Frankfurt ins Familienwochenende nach Braunfels im Hintertaunus: 55 km und natürlich mit dem Rad. Tolles Wetter, gute Laune und viel Elan haben mich über die Saalburg und alle weiteren Anstiege getragen. Und auch der kleine Ausflug von Braunfels in den Tiergarten Weilburg war am Samstag mit dem Fahrrad super zu machen. So kann es weitergehen!

Ganz so ging es aber heute nicht weiter. Zurück nach Oberursel mit den besten Freunden jedes Radfahrers: Gegenwind, kühle Temperaturen und viel Regen! Aber wozu hat man gute Regenkleidung. Geholfen haben aber auch die Müsliriegel und der stete Blick auf meinen Tacho. 58 Kilometer und kein Gedanke ans Schieben. Und dann der abschließende Spaß auf der rasanten Abfahrt vom Sandplacken nach Oberursel rein. Mein Fazit der ersten drei Tage: Wäre schön, wenn ich auch nach diesen drei Wochen öfter mal größere Touren fahren könnte! Die nächsten Tage aber geht es mit dem Fahrrad nur zur Arbeit.

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