es ist geschafft!!! :-)

Nun ist die 3. Woche mit dem Rad herum. Wetter war sehr duchwachsen. Um nicht zu sagen, echt bescheiden: Der Regen ist ja nicht so schlimm!Neben der extremen Dunkelheit, die die Jahreszeit so mit sich bringt, hat mir der Sturm an manchen Tagen sehr zu schaffen gemacht. Man sieht Hindernisse, wie abgebrochene Äste und Staßenunebenheiten nur sehr schwer. Auch zeitaufwendiger ist die ganze Radelei an diesen besonderen Tagen. Ich fuhr früher los, war langsamer und brauchte auch länger, da komplette trockene Kleidung angezogen werden musste. Heute auf dem Heimweg, wieder bei strömenden Regen machte ich noch eine nette Bekanntschaft: ein junger Radler fragte mich, wie er am besten nach Schwelm und Beyenburg kommt: Ich habe ihm so gut es geht, den sichersten Weg beschrieben. Er erzählte, dass er aus Köln kommt und heute noch nach Dortmund wolle. Das bewieist doch, dass mehr geradeltwird in Remscheid, als gedacht. Alles in allem kann ich aber sagen, dass ich mich sehr gut betreut fühlte bei der Aktion durch Radsport Nagel, wo ich ab und zu mal halten durfte um den Luftdruck und Beleuchtung kontrollieren zu lassen. Wurde dazu von freundlichen Mitarbeitern sogar angehalten dieses zu tun.
Auch unsere heimische Presse und Radio RSG gaben alles so weiter, wie ich es gesagt hatte.
Könnte mir vorstellen nochmals an solch einer Aktion teilzunehem, jedoch vielleicht im Frühling oder Sommer. Mein Kilometerstand zeigt 435!! Freue mich morgen aber auch wieder auf mein Auto, welches ich gegen 12 Uhr abholen darf. Obwohl an trockenen, kalten Tagen werde ich bestimmt auch wieder mit dem Rad zur Arbeit fahren und Erledigungen machen. So, das war’s!! 🙂

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Meine 2. Woche ist rum!!

So, am Ende meiner 2. Woche steht mein Kilometerstand auf 312 ! Gut nicht?! Diese Woche hat mich der Wettergott kräftig naß werden lassen! Bei dieser Dunkelheit und dem Starkregen ist es schon ein gefährliches Unterfangen auf Straßen, die nicht sehr ausgeleuchtet sind, zu radeln. Autofahrer sehen auch nicht viel mehr als Radler. Doch ziehen wir den Kürzeren, wenn was passiert. Nach meinem Erlebnis, daß ich erfahren mußte, habe ich mir eine umständliche, aber sichere Strecke ausgesucht! Der Autofahrer überholte mich noch, obwohl ich mich schon links zum Abbiegen eingeordnet hatte. Er entschuldigte sich dann aber!
Ansonsten gab es viel Spaß bei der Arbeit, was meine Kolleginnen und Chef anbelangt: Sind alle bemüht, meine Sachen trocken zu kriegen und jeden Tag sich mit mir freuen! Vergangenen Mittwoch besuchte mich unser Lokalradio: Radio RSG! hab ein kleines Interview gegeben, was nach der Aktion wahrschieinlich gesendet wird. jetzt versuche ich Euch meine Walkinggruppe mit mir anhand eines Bildes vorzustellen: Dorthin bin ich nämlich vergangenen Samstag zum Treffen geradelt, anschließend 15. km gewalkt, dann wieder nach Hause geradelt. War eine sehr schöne Strecke, die man mit dem Auto nicht fährt. morgen werde ich auch wieder mit dem Rad zum Treffen fahren. Nächste Woche schreib ich Euch mehr….

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Meine ersten Tage

Heute ist mein dritter „Radeltag“: Deutlich merkt man, dass es morgens, gegen 6.15 Uhr verlasse ich mein Zuhause, sehr viel dunkler ist. Besonders macht sich das an meiner Route bemerkbar, die mich bei Durchsholz durch ein Waldteilstück führt. Man sieht schwer kleine Straßenunebenheiten. Nun ja! Dann nehm ich vielleicht einen etwas anderen Weg. Aber selbst in der Morgendämmerung ist der Weg über den Wupperdamm ein Erlebnis: Alles so schön ruhig, die Vögel zwitschern schön. Auch bemerke ich, dass an vielen Stellen auf meinem morgendlichen Weg, so einige Radler entgegen kommen.

Heute ist Mittwoch und ich  fahre  auf dem Nachhauseweg fast immer kurz bei meiner pflegebedürftigen Mutter, die im Haus Lennep lebt, vorbei um nach ihr zu sehen. Heute empfing sie mich strahlend: bekam sie doch den Bericht  aus der Zeitung von einer lieben Betreuerin schön laminiert und verziert, als stolze Mutter eines Stadtradel-Stars, präsentiert. Anschließend ließ sie es sich nicht nehmen, sich auch etwas radelnd auf dem medizinischen Trainer zu betätigen.

Von meinem sozialen Umfeld bekomme ich nur positive feedbacks! Alle drücken mir die Daumen, dass das Wetter mir wohlgesonnen bleibt. Bin aber gerüstet, wenn es mal nicht so ist. Fraue mich aufs Weiterradeln und sage mal: bis die Tage!  🙂

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Meine erste Woche

nun haben wir Wochenende und mein Rad hat mich treu zur Arbeit und zurück begleitet! Der Kilometerstand steht auf 150 !!:-)
Donnerstag war ein kalter, frischer Morgen, als ich mich bei sternenklarem Himmel auf den Weg machte. Handschuhe, die schon längr im „Gepäck“ waren, werden schnell angezogen. Beim kontrllieren der Beleuchtung fiel mir auf, dass mein Rücklicht kaputt war: Flugs die Stirnlame, die auch immer bei mir ist, hinten ans „Gepäck“ geschnallt und los gehts.Am Wupperdamm erwartete mich eine wunderbare „Edgar-Wallace“ Stimmung:Nebelschwaden stiegen mystisch auf, die Wupperbrücke ließ sich schemenhaft erkennen.Von weitem hörte man gleichmäßige Geräusche vom Staßenverkehr, der über die Brücke fuhr. Diese fünf Minuten waren einzigartig.
Heute mogen hatte ich ein Erlebnis der besonderen Art: In dem dunklen abschüssigen Waldstüch bei Durchsholz, lief auf einmal ein Reh vors Rad! ich weiß nicht, wer sich mehr erschrocken hatte: das Reh, oder ich?! Habe kurz angehalten und tief durchgeatmet und weiter gings zur Arbeit. Auf dem Rückweg half mir Radsport Nagel mit meinem kaputten Rücklicht freundlich weiter (ein Draht war gelöst). ein freundlicher Mitarbeitr ließ es sich nicht nehmen, die Luft im Vorderrad zu kontollieren und meinete ich sollte die nächsten Tage nochmal vorbei kommen um nachsehen zu lassen.Und dann habe ich noch einen Blick auf mein Auto geworfen, was schön verpackt im Verkaufsraum steht.- ich habe ja fast ein schlechtes Gewissen,weil ich es überhaupt nicht vermisse!!! Auf dem Heimweg noch ein schönes Geburtstagsgeschenk für eine Nachbarin besort und meine Mutter im Altenheim besucht. Und so ging die 1. Woche ruckzuck herum und ich freu mich schon auf die nächste.
Morgen fahre ich erstmal mit dem Rad zum Walkingtreff, was ich sonst mit dem Auto mache. Nur die Stöcke heben morgen auch mal frei,nehm ich nicht mit aufs Rad. So, das wars!! Nächste Woche gehts weiter mit Schreiben 🙂

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Statement von Christel Gies aus Remscheid

Da ich eine begeisterte Radfahrer- und Nordic-walkerin bin (8 mal Finisher, davon 3 mal Halbmarathon und 5 mal Marathon beim Remscheider Röntgenlauf ) und in meiner Freizeit immer gerne mit dem Rad unterwegs bin, habe ich die stark überhöhten Benzinpreise zum Anlass genommen, auch mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. (1 Strecke ca 16 km). Aufmerksam geworden bin ich durch eine Anzeige in unserer Heimatzeitung: Lüttringhauser Anzeiger! Ich freue mich schon auf die Aktion! Sogar auf die Erfahrung, bei Regen fahren „zu müssen“.

Mit freundl. Gruß
Christel Gies

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