Fazit: Autofahren nervt

Mein Auto habe ich nicht nach 21 sondern nach 29 (oder auch länger? – ich habe irgendwann nicht mehr gezählt) ausgepackt. Gebraucht habe ich es nicht, vermisst auch nicht. Das Wetter war gut, warum Auto fahren? Meine erste Fahrt zur S-Bahn war dann Stress pur, weil ich irgendwie vergessen hatte, dass man einen Parkplatz braucht und dass vor mir auch noch Verkehr stattfindet – und das kostet Zeit und Nerven. Mit dem Radl fahre ich immer ganz gelassen an der Schlange vorbei und bedaure die gestressten Autofahrer.

Mein Fazit ist:  Sobald das Auto vor der Tür steht ist die Versuchung groß, eben mal schnell zum Autoschlüssel zu greifen.

Jetzt im Urlaub sind wir sehr oft in die Berge gefahren und haben mal wieder festgestellt: Mit der BOB ist man in genau einer Stunde am Tegernsee. Dabei kann man gemütlich Zeitunglesen und kommt ausgeruht nachhause. Auch das Fahrrad kann man gut in der Bahn mitnehmen.

Es wäre schön, wenn wir die Welt verbessern könnten.  Wir alle möchten mehr Lebensqualität erreichen, weniger Verkehr und Lärm. Das geht aber nur, wenn wir umdenken und jeder einen kleinen Beitrag leistet und nur ab und zu mal das Auto stehen lässt.

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Zwischenbilanz

Fazit nach 14 Tagen: Es geht auch ohne Auto. – Und es geht immer noch ein bisschen mehr. Selbst ich als eingefleischte Radlerin stelle fest, dass das Auto auf vielen Strecken durchaus verzichtbar ist. Am vergangenen Freitag bin ich bei schönstem Spätsommerwetter nach Rottbach geradelt. Der Weg dorthin war viel kürzer als ich dachte. Radfahren bedeutet für mich nach wie vor einen Gewinn an Lebensqualität und ist kein Zeitfresser, ganz im Gegenteil. Sonntagsausflug heißt für uns schon lang: Bayern-Ticket. Vielleicht wären wir früher mit dem Auto zur S-Bahn gefahren. Gestern sind wir natürlich geradelt. Und schön war´s! Ich bereue nichts!

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Auch in dieser Woche nur einen Tag mit Regen

Na wer sagt es denn. Auch in dieser Woche hat es nur an einem Tag geregnet. Das Wetter meint es wirklich gut mit uns im Bereich Fürstenfeldbruck. Der Arbeitsweg war also kein Problem und die Gesamtkilometer haben sich um 255 km erhöht. Nur an die Hundebesitzer hätte ich eine Bitte. Nachdem wir Radfahrer und Ihr Fußgänger häufig gezwungen sind, die selben Wege zu benützen, wäre es hilfreich, wenn bei Dunkelheit die Hunde mit einem der schönen Leuchtbänder geschmückt werden. Toll wäre es auch, wenn die Hunde in Eurer Nähe (evtl. auf der gleichen Seite?) und damit in Eurem Einwirkungsbereich bleiben. Es ist nicht ungefährlich, wenn bei unserer Annäherung die Hunde gerufen werden und dann von links und rechts aus den Büschen die Lieblinge kreuz und quer über den Weg gelaufen kommen.

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Die erste Woche war kein Problem

Nachdem in der ersten Woche noch schönster Altweibersommer war, zeigte sich das Wetter heute von der schlechteren Seite. Der Regen ist dabei das geringere Problem.  Aber auf unbeleuchteten Wegen, besonders wenn es sich dabei eigentlich um aufgelassene ehemalige Ortsverbindungsstraßen  handelt, muß mit dem Rennrad bei den schlechten Sichtverhältnissen die Geschwindigkeit erheblich reduziert werden. Die Radbeleuchtung reicht einfach zum schnelleren Fahren nicht aus.  Ein Platten war der Preis für diese Erkenntnis.

Schwierig sind auch die überörtlichen Radwege auf der „falschen“ Straßenseite. Ich glaube nicht, dass diese Wege auch von den Verkehrsplanern jemals selbst bei Dunkelheit benützt werden. Dann würden sie eine solche Radwegverbindung kein zweites Mal mehr planen. Die Blendung durch den Gegenverkehr ist teilweise unglaublich und man ist häufig gezwungen anzuhalten um nicht im Graben zu landen.

Trotzdem macht es immer noch Spaß und solange es nicht wesentlich kälter wird, sollten zu den 255 km  Arbeitsweg in der ersten Woche noch täglich weitere 51 km hinzu kommen.

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