Fazit als STADTRADLER in Wipperfürth

Wipperfürth als älteste Stadt im Bergischen Land begeistert nicht nur seine Einwohner mit einer gemütlichen, beinahe familiären Atmosphäre. Die ansprechende Gastronomie der sympathischen Innenstadt bietet viele Möglichkeiten sich zu treffen. Oft wird das Fahrrad genutzt um die Suche nach Parkplätzen und dem Verzicht auf ein Bierchen zu umgehen. Die umliegende Gegend eignet sich so auch sehr gut, radfreundliche Ausflüge zu gestalten. Der Radsport als Hobby im Team Nippel‘ 89 ist bereits seid geraumer Zeit Teil meiner sportlichen Aktivität.

Das Stadtradeln und die Motivation dahinter unterstützte ich gerne und mit großer Begeisterung. Die ersten zwei Wochen verliefen wie im Flug und motivierten zum Endspurt in die letzte Woche. Doch die vielen Kilometer zehren dann auch mal an den Knochen. Da hilft nur noch Ehrgeiz und die Unterstützung der Familie und Freunde. Letztere winken jedoch auch mal ab, wenn man wiederholt zu einer Radtour einlädt. Der ein oder andere hatte genug vom Rad fahren.

Für das nächste Jahr werde ich grundsätzlich die Aktion wieder unterstützen, ob es jedoch wieder in diesem Umfang klappt, steht noch nicht fest.

Mal gucken, wie meine Begleiter sich erholt haben.

Bis 2012

Ümit Erkan Lieth

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STADTRADLER Wipperfürth

Nippel89Unser Bürgermeister fragte mich auf Umwegen, ob ich der „Stadtradler“ von Wipperfürth werden möchte. Habe sofort Ja gesagt, weil wir, meine Familie und ich, der Meinung sind, da wo wir arbeiten, wohnen, kaufen wir ein. Welchen Umfang das ganze für uns hatte? Die Planung jeglicher alltäglicher Dinge muss man zeitlich und wetterabhängig anders organisieren.

Nun zu mir, ich fahre in einem Team, Nippel 89, wir sind ca. 20 Radler im Alter zwischen 25 – 66 Jahren. Alle fahren hobbymäßig. Normalerweise treffen wir uns jeden Sonntag um eine Runde zu fahren. Anschließend setzen wir uns noch gemütlich in unsere Stammkneipe, die Penne.

Nun sind wir als Team angemeldet und alle hat der Ergeiz gepackt. Was zu bewegen, gut dazustehen, wir wollen vorne dazugehören! Alles wird motiviert mitzumachen. Es wird gegenseitig angerufen „Sollen wir eine drehen?“

Da ich Migrationshintergrund habe, erweckt das auch Interesse bei ausländischen Mitbürgern und was es damit auf sich hat. Dadurch entstehen viele Gespräche, wo dann auch Aufklärungsbedarf ist.

Zurzeit macht es mir richtig Spaß.

Liebe Grüße

Ümit

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