Spannend war der 1.Juli, Sonntag Nachmittag

Sitzung in Schloss Atzelsberg. Regenwetter, aber nicht kalt. Regenbekleidung bleibt also Zuhause, damit ich nicht von innen und außen, sondern zumindest nur von außen nass werde. Auf dem Hinweg, überwiegend bergauf, aber nur Nieselregen ging es noch, aber auf dem Rückweg am Abend, zwar bergab, ging es durch einen – schönen warmen – Sommerregen. Nachdem Zuhause trockene Kleider warteten, alles kein Problem.

Gruß und schönes Wochenende Elisabeth Preuß

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Das Resümee:

Drei Wochen ohne Auto sind vorbei. Ich fühle mich wieder einmal bestätigt in dem, was ich eigentlich schon vorher wusste: In der Stadt braucht man das Auto nicht, denn das Rad ist eine echte Alternative. Und wenn das Wetter gar zu schlecht ist, gibt es auch noch den öffentlichen Nahverkehr. Damit bleibt die Frage, warum immer noch so viele Menschen meinen, sie könnten nicht darauf verzichten. Bequemlichkeit? Unwissenheit? Ängstlichkeit? Vermutlich ist es eine Mischung aus all diesem. Für die Kommunalpolitik ziehe ich den Schluss, dass die rad-und fußgängergerechte Stadtplanung der richtige Weg ist. Die autogerechte Stadt ist ganz sicher der falsche.

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Tolles Ergebnis

Die drei Wochen Stadtradeln sind nun vorbei, nicht nur für mich, sondern auch für unser gesamtes Team und für alle Erlanger Teilnehmer.
Ich glaube, das Ergebnis kann sich sehen lassen!
Neben den positiven Erfahrungen, die ich selbst für mich gemacht habe (Steigerung des Wohlbefindens, Förderung der eigenen Gesundheit und der Umwelt, Kostenersparnis), freut es mich ganz besonders, dass so viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Finanzamts Erlangen, die seit langem sportlich aktiv sowie gesundheits- und umweltbewusst handeln, teilgenommen und viele, viele Kilometer mit dem Fahrrad zurückgelegt haben.
Uns allen hat es Spaß gemacht.
Wir werden auch in Zukunft öfter einmal das Auto stehen lassen und radeln, radeln, radeln …….Abfahrt ins büro am letzten Stadtradel-Tag
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Koffertransport per Lastenrad

Ein Highlight war meine Dienstreise nach Berlin: Landung Flughafen Nürnberg 22.30. Da Taxiverbot, wartete Herr Helgert vom ADFC mit einem Lastenrad und einem Klapprad auf mich und mein Gepäck.
Mein Koffer und Handgepäck verschwanden im Lastenrad, das 8-Gang Klapprad lief wie geölt und ich kam gut gelüftet und entspannt in Begleitung von Herrn Helgert zu Hause in Erlangen an!

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Bilanz nach 3 Wochen

Nach 3 Wochen ohne eigenes Auto eine kurze Bilanz:
1. Eine zufällige Punktlandung mit 600 Fahrradkm.
2. Es war eine interessante Erfahrung ohne Entzugserscheinungen. Es haben sich ohne Auto Freizeit und soziale Kontakte etwas anders gestaltet.
3. Eine heutige morgendliche Inspektion von außen hat ergeben, dass mein Auto noch da ist mit etwas Flugrost auf den Bremsen. Verbrauch 0 Liter in 3 Wochen.
4. Wie mein Kollege Dr. Fraunberger werde ich weiterhin unabhängig von Jahreszeit und Wetter zur Arbeit und Terminen radeln.
5. Quasi als Belohnung nach 3 Wochen kam der Wind heute morgen nicht von vorne, sondern vom Rücken.

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21 Tage sind rum, die nächsten 344 folgen…

Am letzten Wochenende dieser Aktion war ich in den Alpen unterwegs mit 5 anderen Radbegeisterten. Die Tour war bereits lange bevor ich als Stadtradler akquiriert wurde geplant. Es ging von Bad Tölz über’s Kühtai, Timmelsjoch, Stilfser Joch, Gavia-Pass, Tonnale bis nach Riva am Gardasee. Im ganzen so einige Höhenmeter (>11.000) und natürlich auch Kilometer. Nervig war’s am Stilfser, da bei unserer Königsetappe der Pass für Motorradfahrer von 10-13:00 Uhr freigegeben war, Auto’s durften nicht fahren. War ganz schön laut und hat die schöne Atmosphäre einer Radfahrt ziemlich gestört. Das ein oder andere Motorrad ist auch in den engen Kurven umgekippt. Da hätten einige vielleicht auch mal auf’s Rad umsteigen sollen, wäre auch für die Gesundheit und für das Klima besser; und auch für unsere Ohren. Am Gavia wars dafür deutlich ruhiger, man konnte das hochalpine Panorama endlich in Ruhe geniessen. Im Tal hatten wir so 35-40°C, da haben wir so 8-10 Trinkflaschen am Tag locker leer gemacht. Oben am Berg (höchster Punkt war bei 2765m) war es dafür angenehm kühl.
Den Rest der Woche hab ich dann doch ziemlich in den Beinen gespürt, bin aber trotzdem jeden Tag weiter mit dem Rad zur Arbeit, auch heute bei Regen. Dies ist auch für alle weiteren Tage geplant. Sollte die Aktion nächstes Jahr in Erlangen wieder stattfinden, bin ich gerne wieder dabei. Hoffentlich können dann immer mehr Leute zum Umsteigen aufs Rad motiviert werden.

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Stadträtin in Aktion:

Weil der  Wettergott in den ersten beiden Wochen den Radlern hier in Erlangen sehr hold war, machte es kaum Mühe, sämtliche Termine mit dem Fahrrad zu absolvieren. Das Plakatieren für´s Stadtteilfest klappte wie immer mit dem Anhänger. Zum Glück sind die Wege nicht weit und die Plakatständer nicht schwer, denn sonst geht es in die Beine.

Doch jetzt am Wochenende hat es uns hier in Franken richtig erwischt. Deshalb auch die etwas merkwürdige Verkleidung: mit Regencape zum offiziellen Termin. Gewöhnungsbedürftiges Outfit, aber es funktioniert.

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Letzte 4 Tage

Nach einem Sofa-Sonntag mit Ruhe, Regen und 0 km geht es in den „Endspurt“. Ca. 52 km mehr als sonst waren es bisher in den letzten 2 Wochen. Der Wasserverbrauch ist überproportional gestiegen. Diese Woche sind dann eher Regensachen angesagt, …und der Wind kommt auch weiterhin von vorne.
Peter Lederer

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Völlig neue Erfahrung

Gestern war in Erlangen das Schlossgartenfest. Das bedeutet, dass die Damen das Abendkleid anlegen, elegante Frisuren und wunderschönen Schmuck tragen. Für die Herren heißt es, den Smoking anzuziehen.
Als ich meiner Frau mitteilte, dass ich mit dem Rad zu dieser Festveranstaltung fahren werde und mich freuen würde, wenn sie mich ebenso begleiten würde, hielt sie das zunächst für ausgeschlossen. Schließlich erklärte sie sich doch bereit mitzumachen. Und siehe da, es ging wunderbar.
Schade, dass der Abend dann nach der Begrüßungsrede des Universitätspräsidenten bereits mit Regen begann und nach dem prächtigen Feuerwerk mit unwetterartigen Gewitterschauern jäh endete.
Doch wir ließen uns die Laune nicht verderben und fuhren tapfer nachts um 00:30 Uhr wieder  in unserer Festgarderobe mit dem Fahrrad nach Hause:
Eine völlig neue Erfahrung, die uns deutlich aufzeigte, dass man das Auto wirklich weit weniger braucht, als man gemeinhin denkt!

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Pures Vergnügen

Die zweite Woche Stadtradeln war für mich das reine Vergnügen. Sommer, Sonne, kein Regenschauer, der mich mit nassen Kleidern im Büro ankommen ließ – kurzum: es macht ganz einfach Spaß zu radeln. Auch wenn meine täglich gefahrenen Strecken nicht sehr lang sind, kann ich feststellen, dass meine Fitness schon besser geworden ist. Ich bewältige Steigungen deutlich leichter als vor Wochen.
Ausblick: ich fahre mit Freude in die dritte Woche hinein!
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