jähes Ende am Sonntag?

Fast wäre das Stadtradeln schon eine halbe Woche früher zu Ende gewesen – für mich jedenfalls. Eigentlich hatten mein Mann und ich am Sonntag eine Radtour nach Baden-Baden geplant. Das Wetter bot sich ja wirklich an und so fuhren wir gut gelaunt um die Mittagszeit los.

Wir kamen bis kurz nach Malsch, als es einen Knall tat und nur noch einer meiner beiden Reifen Luft hatte – Reifenplatzer! Von ÖPNV weit und breit keine Spur, also blieb mir nur, den Rückweg per Pedes anzutreten und das Rad zu schieben. Mein Mann fuhr voraus und holte sein Auto, um mein Fahrrad einzuladen. Während ich überlegte, wie ich denn, ohne in ein Auto zu steigen, nach Hause kommen könnte, und zum Ergebnis kam, dass ich joggen gehen könnte (die Fahrradkleidung war glücklicherweise auch passende Laufkleidung) hatte mein Mann die bessere Idee: er brachte im Auto auch sein Fahrrad wieder mit, so dass ich mit seinem Fahrrad weiter fahren konnte, während er meines nach Hause transportierte. Damit habe ich die Regeln ja eingehalten und kein Auto von innen gesehen.

Zu Hause haben wir dann mein Fahrrad repariert – in Malsch gibt es zwar keinen Fahrradladen mit Notdienst, aber immerhin einen mit einem Schlauchautomaten! Dort zieht man – wie an einem Zigarettenautomaten – einen neuen Schlauch für 7 Euro. Auswahl gibt es auch. Feine Sache!

Immerhin kann ich jetzt auch die letzten drei Tage wieder mitfahren!

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…..von älteren Damen, Hühnern und einem vernünftigen Hund oder : von Mountainbikern und Spaziergängern!

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Nach dem morgendlichen Einkauf steigt die Party! Feuerwehrfest in Bruchhausen! Stadtradler, Enkel, die ganze Familie sitzen alle Einsatzfahrzeuge Probe, werden nass und essen zu viel! Also: zumindest der Stadtradler schwingt  – na, ja – setzt sich aufs Mountainbike und fährt die Standardstrecke: Ettlingen -diesmal ohne Tiziano – Kreuzelberg, Höhenweg, Malsch, Hurstsee, Bruchhausen. Einzig erwähnenswertes Highlight heute: die Begegnung mit Ihnen, den Spaziergängern!   Regelmäßige Mountainbiker kennen die Abläufe, hier sind sie nochmal dokumentiert:

Ein Stadtradler – also ich – fährt auf einem breiten Weg mit leichtem Gefälle in den Ettlinger Höhen. Nein, nicht sehr schnell; eher sportlich, straff, um mit Loriot zu sprechen. Da tauchen sie auf am Horizont: 3 ältere Damen, schön über die ganze Wegbreite verteilt, jeweils mit einem Hund, Typ Tierheim, nicht angeleint.

Der Mountainbiker – also ich –  gibt Laut: „Ping!“ Keine Reaktion, war wohl noch zu weit entfernt. Also näher ´ran und nochmal: „Ping!!“ Eine der Damen nimmt das Geräusch wahr, erschrickt und gibt in einem ersten Anflug leichter Panik einen Warnlaut ab! Dieser Warnlaut macht nun aus unseren Damen – es tut mir leid, das sagen zu müssen – Hühner, aufgescheuchte Hühner!

Das links laufende Huhn – dessen Hund natürlich rechts vorne läuft – ruft ängstlich den besagten Hund zurück, wild in Richtung Tier gestikulierend. Der Hund, durch Frauchens ängstliche Stimme und ständige Standortwechsel leicht irritiert, kommt in Schlangenlinien zurückgelaufen. Das rechts laufende Huhn mit seinem natürlich links laufenden Hund verfährt ebenso, nur spiegelbildlich. Das mittlere Huhn, dessen Hund weiter entfernt an den Bäumen geschäftlich unterwegs ist, bleibt zuerst schreckensstarr stehen, wendet sich den Bruchteil einer Sekunde nach links, um dann aber doch dem Haupthuhn nach rechts zu folgen! Nur Hund Nr. 3 steht über solchen Dingen. Er hebt kurz den Kopf, überschaut die Situation mit einem Blick und macht weiter, was Hunde eben so an Bäumen machen.

Der Stadtradler – also ich – hat inzwischen auf Schritttempo heruntergebremst, schlängelt sich – einige freundliche, beruhigende Worte sprechend – zwischen drei Damen und zwei Hunden durch, um dann doch noch fast über den langen, buschigen Schwanz von Hund 1 zu fahren, der inzwischen auf Befehl seines Frauchens mitten auf dem Weg sitzt. Im Weiterfahren hört der Stadtradler noch, wie eine der Damen ärgerlich zu ihrer Freundin sagt: „Ich dachte, Du würdest….!“

Immerhin; heute ist mein Tag! Sie schimpfen nicht über mich!

Die Statistik ist auch zufrieden: 32,1 km; 4,62 kg CO2 eingespart.

 

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Wir von „PlayJazz“ haben heute Vormittag einen Auftritt in der Ettlinger Schlossgartenhalle, Genussmesse. Chris, unser Pianist packt meine Gitarre, Verstärker etc. zu seinen Sachen ins Auto, ich fahre mit dem Rad nach Ettlingen. Das Konzert läuft prima, die Akustik ist perfekt. Nach dem Auftritt fahren meine Sachen ohne mich zurück nach Bruchhausen, ich radel nach Bad Herrenalb, Dampfloktage; nicht nur der Enkel ist begeistert! Heim fahren alle mit dem Zug, Stadtradler nehmen wieder ihr Fahrrad und haben abends 52,2 km auf TachoDSC_2854

Die Bad Herrenalb-Tour gestern war spontan: „Es lebe das km-Konto des hibike-Teams!“ Geplant für heute war jedoch die Tour de Murg von Freudenstadt nach Ettlingen, gemeinsam mit Freund Frank aus der Pfalz! Also nochmal.“ Es lebe das km-Konto des hibike-Teams!“ Weitere 93,7 km und 13,49 kg CO2 Ersparnis!

 

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Woche 2 (17. – 23.09.2015): 183,2 km / 26,38 kg CO2

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In der zweiten Woche fehlen zur Vorwoche einige Kilometer weniger – schlechteres Wetter verhinderten zusätzliche Freizeitfahrten – das Auftaktradeln und der Betriebsausflug nach Bad Herrenalb sorgten doch für einige zusätzliche Kilometer.

Aber es geht ja nicht darum, so viele Kilometer wie möglich zu sammeln, sondern mit dem Fahrrad zu fahren, wo ich normalerweise das Auto nehmen würde.

Das habe ich auch in der zweiten Woche geschafft!

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…urban biking!

Do. 17.09.

Eigentlich ein normaler Rad-Tag mit Dienst nach Vorschrift (Enkel-und Einkaufseinsatz)., wenn da nicht das Wetter wäre! Es regnet in Strömen! Nun, mein Biker-Outfit ist schon oft Regen getestet und bewährt. Aber der Kinderanhänger, wird er den Duschtest bestehen? Eine Leerfahrt nach Karlsruhe , mit Kind zurück plus Einkauf im CAP-Markt macht 30,2 km durch Regen und Pfützen! Test bestanden, zumindest von oben! Von unten gelangt aber doch etwas Spritzwasser durch die Abflussöffnung(!)  der Bodenplane ins Innere. Aber alles noch im grünen Bereich!

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Fr. 18.09

Heute werden mal neue Wege beschritten oder besser: beradelt.  Mit dem Rad durch die Landeshauptstadt! Zur Geburtstagsfeier der Stuttgarter Enkelin ergibt sich als ohne-Auto-Radler die Frage: wie hinkommen? Der Sohn wohnt oben am Berg, vom Stuttgarter Hbf mit 2 Bus-Linien/Umsteigen erreichbar. Also nehme ich lieber mein Moutainbike mit, schließlich bin ich Stadtradler! Auf geht´s! Die Geschenke passen so gerade in den großen Deuter-Rucksack!  Mit dem Rad -wie so oft- zum Bahnhof Bruchhausen, Rad und ich im Zug nach Karlsruhe und umsteigen in den Regionalexpress nach Stuttgart, die Fahrradmitnahme ist ja kostenlos!  In Stuttgart kurze Orientierung, ich bin hier noch nicht so oft Rad gefahren! Doch Biker/innen – vor allem die mit Rucksäcken und Gepäcktaschen –  helfen sich! Eine Radlerin mit Trekking-Rad und klassischen roten Ortlieb-Taschen, frägt mich, ob sie helfen kann, zeigt mir den Weg und hinein geht´s ins Großstadt-Getümmel!  Ganz schön hügelig hier! In 20 Minuten bin ich am Ziel, das hätte mit Bussen und Umsteigen länger gedauert! Abends auf dem Rückweg im Schuss Downhill dauert es nur  8 Minuten zurück zum Stuttgarter Hauptbahnhof! Ab nach Karlsruhe und von dort in entschleunigter nächtlicher Radfahrt zurück nach Bruchhausen.

Statistik für beide Tage: 50,4 km und 7,23 kg CO2 eingespart!

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13 Tage schon steht das Auto …

… und ich habe es noch nicht vermisst! Auch die Regengüsse in der letzten Woche habe ich ertragen. Immerhin war es einigermaßen warm – kalt und nass, das wäre unangenehm.

Die Termine tagsüber hier in der Stadt Karlsruhe sind bisher alle problemlos mit dem Fahrrad erreichbar gewesen, teilweise sogar einfacher oder schneller, weil die lästige Parkplatzsuche entfällt und das Fahrrad ja gleich vor der Tür geparkt werden kann.

Etwas schwieriger ist die Zeitplanung bei auswärtigen Terminen – da muss ich natürlich mehr Wegezeit einrechnen. Nicht immer schaffe ich es, vorher im Fahrradroutenplaner die Zeiten zu recherchieren.

Am letzten Mittwoch haben wir unseren jährlichen Betriebsausflug unternommen. Da es nach Bad Herrenalb gehen sollte, war klar, dass ich das Fahrrad nehme. Nette Begleitung hatte ich durch meine Kollegin Annika – oder sollte ich sagen: auch ein Zugpferd. Auch wenn es streckenweise geregnet hat, sind wir gut gelaunt in Herrenalb angekommen und hatten sogar Zeit, gemütlich eine Kaffee zu trinken, bevor die anderen am Bahnhof ankamen. Ein besonderer Genuss war die abendliche Heimfahrt – da hätte ich sogar noch einen größeren Gang nutzen können :-).

Am Samstag habe ich dann bei Fahrrad Pallmann einen Fahrradkorb erworben – die Besorgung des Wochenendeinkaufs ist ohne Korb dann doch nicht machbar.

Worauf ich verzichtet habe: am Samstag nachmittag war ich zum Geburtstagskaffee bei meiner Nichte in Neureut eingeladen – gleichzeitig war aber ein Treffen unseres Netzwerks Weierer Scheune angesagt. Normalerweise wäre ich nach dem Netzwerktreffen mit dem Auto noch nach Neureut gefahren. Mit dem Fahrrad war beides aber nicht möglich – es wäre zu spät geworden. Das war schade.

Schade ist übrigens auch, dass sich in Ettlingen außer mir nur Bernd Hinse als Stadtradler-Star verpflichtet hat, auf das Auto zu verzichten – kein Oberbürgermeister, kein Bürgermeister, kein Amtsleiter, keine sonstige wirklich wichtige Person des öffentlichen Lebens. Kann man daran den Stellenwert von Umwelt- und Klimaschutz in Ettlingen erkennen ?

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Mi. 16.09. Ende 1.Woche: 230,7 km; 33,22 kg CO2 Ersparnis!

Die 1. Stadtradeln-Woche endet nach Plan: Enkel mit Fahrradanhänger in der Karlsruher KITA abholen und in Bruchhausen Spiel mit dem gleichaltrigen Enkel vom Nachbarn. Der ist übrigens auch im hibike-Team….also der Nachbar, nicht der Enkel!

Abends dann für mich Bandprobe mit „PlayJazz“ in Ettlingen. Das Auto darf ja nicht angerührt werden. Also: die dicke Jazz-Gitarre plus Noten und Zubehör in den Kinderanhänger! Passt nicht ganz und regnen tut s auch noch, aber mit etwas gutem Willen und einer Plastik-Plane wird auch dieser Einsatz ohne Auto erfolgreich abgeschlossen! Statistik: 43 km; 6,2 kg CO220150903_155712 eingespart.

Die 1. Woche Stadtradeln ist geschafft und ich bin erleichtert!  230,7 km geradelt, 33,22 kg CO2 eingespart und 1,8 kg abgenommen!

PS. Das Foto wurde zu Beginn der Aktion aufgenommen!

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Di. 15.09. Einsatz für Familie, Team und V..äh .. Klimaschutz

Der  Tag beginnt mit einer Fahrt ins Diakonissenkrankenhaus Rüppurr. 8.00 Uhr, Krankenbesuch bei unserer Team-Kapitänin Helga. Sie ist traurig, dass das Radeln im hibike-Team ohne sie stattfinden muss!

Nachmittags zum Enkeldienst nach Karlsruhe. Es ist doch erstaunlich, wie sich innerörtliche Anhänger-Fahrten in einer Stadt addieren. Allein die Rundfahrt in Karlsruhe (Schlossgarten, KA300, Baustellen, Günther-Klotz-Anlage, Abenteuerspielplatz) bringen über 10 km auf den Tacho! So schließt die Statistik am Abend mit 56,2 km; DSC_28118,09 kg CO2 Ersparnis und einem geschrotteten Kinderanhänger-Rücklicht.

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Mo. 14.09. …von harten Erfolgen und weicher Wolle !

Yeah, die Woche fängt gut an! We are the champions! Der morgendliche Blick auf die Gesamt Ettlinger Stadtradeln-Auswertung löst Jubel aus. Unser Team hibike liegt auf Platz 1 bei den Team-Ergebnissen (absolut) und auf dem 3. Platz beim fahrradaktivsten Team (pro Teammitglied)! Zugegeben: da kommt sowas wie (spät-)pubertärer Ehrgeiz hoch!

Für mich fängt dann der Tag ruhig an, entspannt mit gutem Überblick auf dem klassischen Hollandrad. In Vertretung unserer Team-Kapitänin Helga, die nach einem – Gott sei Dank nicht schlimmen – aber sehr schmerzhaften Fahrradsturz für´s Erste ausfällt, hab ich die Foto-Dokumentation für Aktivitäten der „Bruchhausener Wollmeile“ übernommen. Dieses Projekt soll nach außen durch farbige Tupfer zeigen, wo im Ort Gemeinschaft gepflegt wird. Straßenlaternen, Geländer u.ä. werden mit farbenfroher Wolle verziert. Heute besticken die Frauen des Bürgernetzwerks Bruchhausen die Fahrradständer vorm Rathaus in den badischen Farben! DDSC_2802as, einige Besorgungen und ein Termin im Ettlinger Amt für Wirtschaftsförderung, Umwelt und Energie ergeben für die Statistik: 17,5 km, 2,52 kg Einsparung CO2  und die Erkenntnis, dass das Besticken eines Fahrradständers eine zeitaufwändige Angelegenheit ist!

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Woche 1: 212,9 km / 30,66 kg CO2

Das ist das Ergebnis der ersten Radelwoche. Mal sehen, wie es weiter geht.

Immerhin ist bis auf eine defekte Vorderleuchte alles heil geblieben. Meine Beine spüre ich aber deutlich – ich glaube, die Oberschenkel haben schon den doppelten Umfang. Jedenfalls fühlt es sich so an.

Am Montag abend bin ich auf dem Weg von Karlsruhe nach Ettlingen in die erste Fraktionssitzung nach der Sommerpause ordentlich nass geworden. Nun, da hat Herr Oberbürgermeister Arnold bei seinem Fraktionsbesuch gleich gesehen, welchen Einsatz wir SPD-Leute bringen ….

Am Dienstag morgen habe ich in Ettlingen einen Besprechungstermin bei Mandanten wahrgenommen, die mich auch zum ersten Mal nicht im Anzug, sondern in Freizeitkluft und mit Fahrradhelm gesehen haben. Nachdem ich den Hintergrund erklärt habe, waren sie beeindruckt und begeistert von der Aktion.

Von meiner Fahrt nach Bad Herrenalb am Mittwoch habe ich ja schon berichtet. Und schon war die erste Woche vorbei.

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Auftakt und Radleralltag…

11.Sept.

Heute offizielle Auftaktveranstaltung mit dem Oberbürgermeister vorm Rathaus, Doch zuerst ins Fahrradfachgeschäft nach Ettlingenweier. Nur mal kucken, was ein Fahrradlastenanhänger kostet, die vollbeladene Kuriertasche zieht doch arg an den Schultern….

Bei der Auftaktveranstaltung mit anschließender Rundfahrt um die Stadt  sind bei strahlendem Wetter min. 130 Personen dabei, der Älteste ist 93 Jahre! Extraapplaus!

Auch die 2 Stadtradler-Stars (wobei ich diese Bezeichnung überhaupt nicht mag!) werden bei Ihrer Vorstellung freundlich beklatscht, Nur ein entfernt wohnender  Nachbar kann sich in Bezug auf Auto-Abstinenz ein „Herr Hinse, wir werden Sie beobachten!“ nicht verkneifen. Soll er! Statistik am Abend: 34,7 km, 5 kg CO2 eingespart (abzüglich 0,2 g beim ärgerlichen Schnaufen von besagtem Nachbarn!)

12.Sept

Samstag! Markt in Ettlingen! Stadtradeln beeinflusst das  Einkaufsverhalten; man kauft mehr vor Ort! Frische Vitamine, Ballaststoffe und Kohlenhydrate wandern in die 2 großen Roll-Up-Gepäckträgertaschen des klassischen Hollandrades.

Nachmittags dann Sportprogramm; der Bauch vom Winter 2014 muss doch endlich mal weg! Mit dem Moutainbike geht´s über Tiziano, Busenbach, Spessart, Schöllbronn, Carl-Schöpf-Hütte (408 Höhenmeter), Malsch, Hurstsee zurück nach Bruchhausen, anschließend von dort noch zum Discouter. Irgendwas fehlt immer noch zum Wochenende! Puh, die Kuriertasche zieht an den Schultern!   Statistik am Abend: 45 km, größte Steigung 19%, max. Geschwindigkeit 55,3 km/Std (Downhill Richtung Malsch!), 1 Cappuccino, 3 FKK-Nixen am Hurstsee und ein starkes Verlangen  nach einem Fahrradanhänger! 6,46 kg CO2 eingespart.

13./14. Sept.

2 ruhige Tage. Die für Sonntag geplante tour de Vogel, bei der sich die Teilnehmer unseres Stadtradler-Teams „hibike“ untereinander kennenlernen sollten, fällt ins Niesel-Wasser, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben Sicherheitshalber fahre ich doch zum Treffpunkt in Ettlingen. Statistik: 9,2 km, ein Vogelburger und ein kleines Pils und 1,32 kg CO2 eingespart.DSC_2776

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