Gerade aus dem Urlaub zurück

Das Auto hatte in den drei Wochen Stadtradeln Urlaub und war somit gut auf die anstehende Urlaubsfahrt vorbereitet. Nach dem Ende der Stadtradel-Aktion in Kehl gepackt – und los ging`s nach Südfrankreich in die Gegend des Mont Ventoux. Fahrräder waren selbstverständlich dabei und wurden dort auch intensiv genutzt für abwechslungsreiche Touren um und über den Riesen der Provence. Da war das Auto unverzichtbar, denn Zelt und alles was man zum Camping braucht, Räder und Wanderrrücksäcke brauchten Platz.
In den drei Wochen habe ich das Auto nicht vermisst – mit der entsprechenden Planung war alles gut zu organisieren. Und das in Kehl ca 102.000 Kilometer zusammen gekommen sind, finde ich ein sehr gutes Ergebnis. Auf den gemeinsamen Touren war viel Spaß und Abwechslung dabei. Ich werde auf jeden Fall weiter meine Räder intensiv nutzen und versuchen, die Klimabilanz zu verbesser – trotz Urlaubsfahrt mit dem Auto.

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Unterlagen für den Steuerberater

Anruf vom Steuerberatungsbüro: Wir brauchen die Unterlagen des letzten Monats und das dringend.“ Postweg? Nein, einscannen und per Mail ging auch nicht, denn das Original war wichtig. Auto – steht. Also Unterlagen in die Tasche und auf`s Rad und los – 36 Kilometer hin und 36 Kilometer zurück. Regen gab`s dazwischen auch. Aber es hat alles geklappt und die Bürozeit musste ich abends nachholen.
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Radtour zu den Forts

Morgens beim Blick aus dem Fenster: Regen, und das heftig – die tour drohte im wahrsten Sinne des wortes in`s Wasser zu fallen. Aber gegen 10 Uhr hatten sich alle Wolken verzogen, die Sonne schien von einem strahlend blauen Himmel. Der Wind war zwar kräftig – aber es war trocken. Um 10.30 Uhr waren außer mir noch 10 andere Radlerinnen und Radler am Start. Frohgelaunt machten wir uns auf den Weg über die Passerelle de deux Rives nach Strasbourg. Zunächst durch die Stadt bis zum Europaparlament, durch den Parc de Pourtales, über den Rhein-Marne Kanal hoch zu den Forts. Die Tour bietet städtische und dörfliche Eindrücke, Waldpassagen, Wiesen, Wasser und von den „Höhen“ bei den Forts einen schönen Blick über Strasbourg bis in den Schwarzwald. Die Luft war nach dem Regen klar und frisch. Wir haben uns Zeit gelassen, jeder konnte problemlos mitfahren – es war eine schöne Tour und jeder, der nicht dabei war, hat was verpasst. Vielen Dank an die Mitfahrerinnen und Mitfahrer für die lockere und entspannte Atmosphäre. War ein schöner Tag.
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7 Tage – kein Problem

Die Organisation ohne Auto, auch zu geschäftlichen Terminen, war bisher problemlos. Allerdings war am letzten Freitag um 7.15 ein Gespräch vereinbart – es hat ziemlich geregnet und entsprechend nass kam ich an. Aber das hat dem Inhalt keinen Abbruch getan. Freue mich auf dei zweite Woche, mal sehen, was alles so kommt.

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Terminkoordination nach Radlerzeiten

Gestern hatte ich vier geschäftliche Termine und musste die zeitlich so legen, dass alle mit dem Rad problemlos zu bewältigen waren. Es ging ganz gut und alles hat prima geklappt. Was beim dritten und vierten Termin etwas störend war, war das nasse Hemd, um ehrlich zu sein. Ich hatte natürlich vorgesorgt und ein frisches mitgenommen. Aber man muss sich ja irgendwo umziehen und dafür eine geeignete Stelle finden – beim Kunden vor der Tür ist das nicht so prickelnd. Hat aber alles geklappt und zwei meiner Gesprächsteilnehmer wollten mehr über die Stadtradel-Aktion wissen. Alles in allem waren es dann 35 Kilometer geschäftliche Termine mit dem Rad. Geht – oder besser: rund gelaufen!

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Auftaktradeln

Es war ziemlich heiß, als wir uns vor der Sparkasse Hanauerland aus allen Richtungen kommend getroffen haben und dann gemeinsam zum Marktplatz geradelt sind. Dort wurde das Stadtradeln offiziell von Oberbürgermeister Günther Petry eröffnet. Ich war ganz überrascht, dass mir sowohl einen Tacho als auch eine geräumige und wasserdichte Radtasche überreicht wurde. Die Tour von Christian Enders am Rhein entlang, über den Rhein nach Strasbourg war unterhaltsam. So kamen für jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer auf dieser Strecke 34 Kilometer zusammen, insgesamt 986. Und dazu noch die Anfahrt, also ein gelungener Auftakt. Da mein Auto für mich steht, bin ich zu einer Feier selbstverständlich mit dem Rad gefahren. Abends zogen dann schwere Gewitter über uns hinweg, aber nach Hause musste ich ja auch wieder. In einer kleinen Pause bin ich dann los, zugegebenermaßen war es etwas gespenstisch, Blitze zuckten über einen schwarzen Himmel (schon weiter weg, sonst wäre ich nicht gefahren), tiefe Wasserpfützen aber eine wasserdichte Tasche. Die wurde gleich richtig eingeweiht. Der erste Tag hatte gleich alles, was das Wetter zu bieten hat.

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Am 30.6.2012 geht es in Kehl los

Am Samstag wird unser Auto auf dem Marktplatz eingemottet, jedenfalls symbolisch. Das bedeutet geschäftliche Termine anders zu timen, mit der Bahn zu fahren oder in die nähere Umgebung auch mit dem Rad, ist ja klar. Zum Einkaufen kommt der Anhänger an das Rad und alle Probleme sind gelöst – jedenfalls fast. Ich freue mich auf das Stadtradeln und ein paar interessante Touren auch in und um unsere französische Nachbarstadt Strasbourg. Natürlich sind auch wieder ein paar Rennradtouren dabei. Zum Auftakt soll es sehr heiß werden, aber als Radler ist das Wetter Teil der Bewegung.
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