3.Woche aus GG – und schon wieder vorbei

Tag 10-21 und plötzlich war schon Schluss! Ich habe gar nicht gemerkt, wie schnell die 3 Wochen vergangen sind und ich muss wirklich sagen, ich habe das Auto nicht vermisst! Obwohl ich am Mittwoch ja wieder hätte fahren „dürfen“, habe ich nur am Samstag aufgrund des Sturms das Auto genommen.

Bei dem wunderbaren Wetter würde es mir aber auch wirklich leicht gemacht 🌞☀️⛅️☀️ – ich hatte keinen einen Regentag und auch der Wind hielt sich in Grenzen.

Ab der 2.ten Woche hat sich einen regelrechtes Battle entwickelt zwischen meinem Heimatort/Wohnort Stockstadt und meinem Arbeitsort Biebesheim. Am Anfang habe ich einfach nur ein paar Mitstreiter gesucht, zum Schluss war es in jeder Kommune ein fleißiges werben um Kilometer und Mitradler. Das die Stockstädter zum Schluss mehr Kilometer, war ja eh klar 😉!!

Wir freuen uns auf nächstes Jahr und ich werde den Drahtesel versuchen weiterhin so viel wie möglich statt des Autos zu nutzen – es macht Spaß, hält fit und spart Geld!

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3 Wochen ohne Auto

Die 3 Wochen sind jetzt vorbei und ich habe das Auto nicht vermisst. Meine Erkenntnis ist, dass ich früher einfach noch zu oft aus scheinbarer Bequemlichkeit den Pkw aus der Garage gefahren habe.
Solange ich noch keinen Anhänger für mein stabiles Rotalis-Rad gekauft habe, muss ich für Getränkeeinkäufe und Grünschnitttransport noch auf das Auto zurückgreifen.
Die Probe aufs Exempel kommt ab Herbst, wenn das Wetter schlechter wird.
Jetzt freue ich mich auf 3 Wochen Radurlaub quer durch Deutschland von Münster an die Oder und eine Woche Relaxen an der Ostsee.

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Hitze, Regen und viel Arbeit

Da das Stadtradeln während der Sitzungsrunde stattfand und das Wetter extrem trocken war (dadurch extrem viel Arbeit im Garten mit Gießen, Ernten und noch mal Gießen), blieb für das Freizeitfahren nicht wirklich Zeit übrig. Trotzdem wurden es mit den Alltagsfahrten über 1.400 km. Ich finde auch, dass eigentlich nur diese Fahrten zählen sollten. Nur da spare ich nach meinem Verständnis wirklich CO² ein. Die eine Freizeitfahrt über 30 km am Sonntag war von Wasser, Wasser und noch ein Wasser geprägt. Immerhin war es damit dann nicht zu warm und bei 25 Grad auch bei vollkommener Durchweichung aller Bekleidungselemente nicht zu kalt. Es war auch fast schön, mal einfach durch alle Pfützen fahren zu können, ohne auf Wasser und Dreck achten zu müssen: es hätte doch nichts gebracht. Lediglichlich das Problem „Brillendurchblick“ macht mich etwas unglücklich, da es ohne Brille leider nicht so einfach ist alles zu erkennen. Nach der Heimkehr konnte einfach alles ausgezogen werden – dies war aber auch manchmal an den heißen Tagen nötig. Da ich auch nach meinen 28 km zur Arbeit ziemlich feucht bin, nutze ich auf unserer Behindertentoilette (diese wird auf unserem Stockwerk nicht benötigt) das Waschbecken, um mich wieder in einen anschaubaren Zustand zu bekommen. Ein Schrank in meinem Büro ist mit relativ viel Kleidung bestückt, damit ich nicht täglich die Umziehkleidung mitführen muss. Waschen, umziehen, kämmen – dann macht es wirklich Spass sich auf seinen Hintern zu setzen und am PC zu arbeiten. Auf der Rückfahrt genieße ich Obst aus dem Garten. In der Lenkertasche lässt sich leckeres Obst verstauen und dann ist mal wirklich Zeit, dieses während der Fahrt langsam zu essen und zu genießen. Momentan ist es die Jostabeere (schwarze Johannisbeere und Stachelbeere), welche bei dem heißen Wetter ganz toll schmeckt und gegen Hunger und Durst hilfreich ist.

Heute abend wird mit der letzten Stadtverordnetenversammlung die Ferienzeit eingeläutet und mit der Fahrt danach nach Hause ist das Stadtradeln beendet. Das Auto hat nicht wirklich gefehlt, es waren vorab genug Getränke vorhanden. Es hat viel Spaß gemacht und besonders negative Erfahrungen mit den anderen Verkehrsteilnehmern (wovon ich bei der Hitze ausgegangen bin) sind mit erspart geblieben.

Vielleicht finden sich im nächsten Jahr weitere Freiwillige fü den Versuch. Insbesondere diejenigen, die für den Radverkehr verantwortlich sind, wären dafür doch prädestiniert. Dahingehend wäre es sehr interessant, einen Zeitraum im Winter zu wählen: dann könnten die Betroffenen wahrnehmen, wie toll es ist, wenn auch kein einziger benutzerpflichtiger Radweg vom Schnee geräumt ist (was auf meiner Strecke in Wiesbaden so ist – im Kreis Groß-Gerau sieht es glücklicherweise anders aus).

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Wieder eine Woche vergangen

ohne dass ich das Auto gebraucht hätte. Das Wetter spielt allerdings mit, Regen war nie in Sicht, nur an vielen Tagen war es für mich zu heiß. Die Woche war geprägt von vielen Sitzungen.
Am Freitag habe ich dann mal wieder meine 95 Jahre alte Schwiegermutter in Wsb.-Biebrich besucht. Glücklicherweise war es morgens noch bewölkt, so dass ich die Tour mit dem Rad bestreiten konnte. Dabei ist mir wieder bewusst geworden, wieviel noch zu tun und Investieren gilt, um an die Qualität der Radwege in Holland oder Dänemark heranzukommen. In den Nachrichten habe ich heute gehört, dass der Bundesverkehrsminister noch 2,5 Milliarden Euro zusätzlich in den Straßenbau investieren will. Von Fahrradwegen war nichts zu hören.
Den Rückweg habe ich wegen der einsetzenden Hitze dann mit dem Rad ab Mz-Kastel durchgeführt. In den neuen S-Bahnen gibt es jetzt ja sehr viel Platz für die Räder – wenn, ja wenn viele Fahrgäste darauf Rücksicht nehmen würden, dass bestimmte Plätze für Kinderwagen, Rollstuhlfahrer und Fahrräder reserviert sind.
Wer auch im Urlaub viel mit dem Rad unterwegs ist wie ich, kann erleben, dass viele Verantwortliche für die Radwege in den Kommunen oft selbst nicht mit dem Rad fahren, sonst wären manche Wege nicht in solch einem erbärmlichen Zustand. So etwas würde man Autofahrern nie zumuten.

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Die schönen Seiten des Radeln

Die erste Woche war ja wetterbedingt eher hart und die beiden Bilder eher negativ Es iwrd jetzt also Zeit für die positiven Bemerkungen und Bilder. Dabei fällt mir als erstes ein Feldweg „Am Roten Stein“ ein, der meiner Unterseite sehr gut tut, da er die beste Qualität aller mir bekannten Feldwege aufweist. Wer also vielleicht von Riedstadt nach Trebur will, sollte den Weg mal probieren. Aus dem Süden kommend, muss auf der Landesstrasse zwischen Dornheim und Leeheim bei den Dornheimer Aussiedlerhöfen (Oppenheimer Landstrasse) abgebogen werden. Dann geht es den Weg rund 2 km entlang. Bei dem Reiterhof mit Klause gilt es nach der Koppel nach rechts abzubiegen. Ein paar Meter gilt es dabei noch die „gewohnte“Qualität zu überwinden, aber dann. Die letzten Meter bevor man dann beim Blockheizkraftwerk und dem roten Stein herauskommt, sind dann auch wieder ziemlich normal schlecht. Insgesamt ist das für mich aber sogar manchmal den Umweg von Wallerstädten nach Wolkskehlen wert. Inzwischen hat der Hase unterwegs glücklicherweise auch gelernt, dass man nicht durch Zäune rennen kann, sondern diese umrunden muss.

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Auch in Groß-Gerau selbst ist doch inzwischen einiges ganz gut.Die Hinweise, wo ein Radfahrer sich fortbewegen soll, erleichtert sowohl diesen, als auch dem Autofahrer die Orientierung. Am Ende des Radweges aus Klein-Gerau nach Groß-Gerau habe ich vorher schon einige Male absteigen müssen, weil die vor mir Fahrenden abgestiegen sind, denn sie wussten nicht, was sie machen sollten. Nunmehr gilt es nur noch zu schauen, ob sich andere Verkehrsteilnehmer auf der Strasse befinden, wenn nicht, ist der Weiterfahrt unproblematisch. Auch wenn die rote Farbe nicht bedeutet, dass der Radfahrer Vorfahrt hat (ich hoffe, dass jeder der Lesenden dies weiß), so ist es m.E. doch für alle hilfreich.

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Die vielen Radabstellanlagen an den wichtigen Stellen, bei denen es jetzt endlich möglich ist, sein Fahrrad am Rahmen abzustellen (was von den allermeisten Nutzer auch tatsächlich gemacht wird) erleichtert das Radfahren bzw. Radabstellen.IMG_0040

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Vulkanradweg

Im letzten Jahr musste meine Freundin unsere Tour über die Alpen abbrechen, da ihr Knie sich stark entzündet hatte. Da wir auch dieses Jahr wieder 3 Wochen mit dem Rad unterwegs sein wollen, hat ihr Orthopäde ihr dringend zu einem Pedelec geraten. Zum Testen haben wir am Freitag und Samstag eine Tour über den Vulkanradweg geplant.

Die Anreise mit der Bahn bis Altenstadt war sehr einfach und bequem. Da auch das Wetter gut war, konnten wir die wunderschöne Landschaft des Vogelsberges genießen. Bis auf den Anstieg von Gedern nach Ober-Seemen ging es stets nur leicht bergauf. Trotzdem gehen über 50 km stetiger Anstieg auch in die Beine, so dass ich nach 68 km froh war, das wir das schöne Hotel „Stadt Herbstein“ erreicht hatten.

Der Samstag begann bequem leicht bergab bis zur wunderschönen Kleinstadt Lauterbach. Leider stieg dann das Thermometer wieder über 30 Grad. Ich spüre mit zunehmenden Alter immer mehr, dass mir die Hitze zusetzt. Über Bad Salzschlirf ging es nach Schlitz, wo an diesen Tagen ein Trachtenfest stattfand.

Über den Fuldaradweg haben wir nach insgesamt 64 km die Stadt Fulda erreicht. In der Fußgängerzone haben wir uns dann am Cafè Glück uns gutgehen lassen.

Mit dem Regionalexpress nach Frankfurt und weiter mit der S-Bahn nach Wolfskehlen. Wenn ich von oder nach dem Norden mit dem Zug fahren will, nehme ich meist Wolfskehlen, da dieser mit dem Rad bequemer ist.

Mal sehen, was uns heute Abend im Umweltausschuss die Vertreter der Bahn erzählen, wann endlich der Bahnhof Goddelau barrierefrei ausgebaut wird.

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Ohne Auto geht es auch gut

Glücklicherweise hat die große Hitze abgenommen. Sogar Getränkekisten kann ich mit dem Rad einkaufen. Zur Sitzung nach Groß Gerau und zur Umweltausschusssitzung in Gernsheim brauche ich mit dem Rad nur 10 Minuten länger als mit dem Auto.

Als es am Dienstag wieder richtig heiß wurde, musste ich mit meinem Schweinehund kämpfen, um mit dem Rad, und nicht mit Bus und Straßenbahn nach Darmstadt zu einem Termin zu fahren. Ich bin dann etwas früher los, damit ich vorher etwas abdampfen konnte. In dieser Woche hatte ich mein altes Auto nicht vermisst. Für größere und schwerere Einkäufe werde ich nach meinem Urlaub für mein stabiles Rotalis-Zweitrad einen Anhänger zulegen.

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2.Bericht aus dem schönen Ried – Tag 5 bis 9

Jetzt ist schon über eine Woche rum und das Fahrradfahren ist selbstverständlich geworden! Die Strecken werden weiter und schneller bzw sie wurden es, denn gerade bin ich etwas ausgebremst. Eine fiese, kleine Kriebelmücke hat mich am Dienstag Abend beim spazieren gehen gebissen und ich habe eine handfeste Entzündung an der Wade. Aber das wird schon, die Fahrten zum Arzt bringen kleine, feine Kilometer 😉

Aber nun der Rückblick auf die vergangenen Tage:

Tag 5 – Ironman am Langener Waldsee: Um morgens um 6:30Uhr am Start zu sein, sind mein Rad und ich das erste Mal gemeinsam Zug gefahren. 👍 Da in Stockstadt der Bahnsteig noch sehr tief liegt (70cm Einstiegshöhe!) bin ich ab Goddelau bis Mörfelden gefahren. Dann ging es weiter mit dem Rad zum See um einen lieben Freund anzufeuern. Es war ein toller Event und bei der Hitze des Tages besonders anspruchsvoll und Unmengen von Adrenalin lag in der Luft. Und auf dem Rückweg, den ich durch kreative Wegführung auf 45km bei 38Grad verlängert habe, habe ich gelernt, dass ich vielleicht das nächste Mal eine Karte mitnehmen könnte 😂😰😂

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Tag 6 u. 7 waren normale Arbeitstage, abends Yoga danach Kommunalpolitik zum abgewöhnen und zum Abschluss die fiese Mücke bzw Arbeiten, Arzt, Arbeiten

Am Ende der Woche 1 hatte ich knapp 175km auf dem Tacho, mehr als ich am Anfang dachte. 🚴🚴🚴

Gestern und heute lief nicht viel mit Klumpfuss und Schwellwade, aber das wird schon. Ich freue mich auf Woche 2 und neue Mitstreiter im Team der Gemeinde Stockstadt 👍🎉👍

 

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Woche eins ist geschafft!

Eigentlich ist viel Radfahren für mich ja überhaupt kein Problem. Die Hitze in dieser Woche war aber schon grenzwertig. Dies betrifft aber sogar weniger das Radfahren wie eher die Büroarbeit oder das Schlafen. Auf dem Fahrrad habe ich kein Schwitzen wahrgenommen – es hat glücklichweise aber immer ein leichtes Lüftchen geweht. Nach dem Absteigen fängt allerdings das große Schwitzen an. Das kleine Handtuch ist deshalb in der Packtasche, um reagieren zu können.Die Sonnencreme habe ich jetzt auch sicherheitshalber eingesteckt, damit sie jederzeit zur Verfügung steht.

Die Fahrradwege sind jetzt auch relativ leer. Die Alltagsfahrer sind wie immer unterwegs, die Freizeitfahrer fehlen aber weitgehend. Als ich am Freitag nachmittag von Gustavsburg bis Astheim am Rheindamm gefahren bin, war ich ganz allein. Normalerweise ist es dann schon ganz schön voll. Glücklicherweise habe ich bei den Autofahreren noch keine größeren Probleme als sonst wahrgenommen, was bei dieser Hitze durchaus zu erwarten wäre.

Als über die Kreisgrenzen hinaus fahrende Radfahrerin muss ich meinen Kreismitbewohnern unbedingt kundtun, dass es bei uns so im Großen und Ganzen gar nicht so übel ist. Der Fahrradweg in Gustavsburg, der von der Bahn zum Damm führt habe ich mal wieder genutzt – aber nur wegen des Fotos. Es sieht ja so wunderbar aus. Durch den hohen Bewuchs lässt er sich aber eigentlich nur im Schritttempo fahren. Nicht nur die Unmenge an Trampelpfaden zur Querung der Strasse, sondern auch offizielle Wege sind überhaupt nicht einsichtbar. Der Rest der Strecke  über Damm, Feld- und Radwege ist aber vollkommen unproblematisch.

Gustavsburg: von der Bahn zum Damm

Gustavsburg: von der Bahn zum Damm

Das habe ich mir dann aber auch verdient. Wiesbaden ist leider absolut nicht zu unrecht die fahrradunfreundlichste Großstadt in Deutschland. Nicht nur, dass man an Baustellen nicht an die Radfahrer denkt, sondern auch im Alltag gibt man sich Mühe, es dem Radfahrer so unbequem wie möglich zu machen. In der Wiesbadener Strasse gibt es einen benutzerpflichtigen Radweg. Da ein solcher nur erlaubt ist, wenn die Nutzung für den Radfahrer zu gefährlich ist, kann ich nicht nachvollziehen, wieso dann in der Sommerzeit monatelang der Weg für eine kurze Strecke unterbrochen wird: der Wasseranschluss der Hüpfburg muss über die gesamte Radwegebreite abgesichert werden, so dass der Radfahrer halt einfach mal so auf die Strasse muss. Auch die Autofahrer sind in Wiesbaden nach meiner Erfahrung wesentlich rücksichtsloser: aus den Einfahrten wird ohne zu Schauen auf den Fahrradweg gefahren, weil der einzige Blick der Strasse gilt und dem Moment der Herausfahrens.Also Fazit für den Moment: besser in und um Groß-Gerau fahren, aber besser Fahrrad fahren als im Auto sitzen.

Wiesbaden: schlechter geht es kaum

Wiesbaden: schlechter geht es kaum (Bild gemacht um 5:45; deshalb so wenig Verkehr)
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1. Bericht aus dem Südkreis – bis Tag4

Die ersten 4 Tage sind rum und ich muss sagen, ich habe wirklich Spaß bisher.

Das Anradeln an Tag 1 im 30km entfernten Bischofsheim habe ich leider nicht geschafft. Da Bischofsheim aus dem Südkreis mit dem ÖPNV und Rad in ca 1:45h mit mehrfach umsteigen zu erreichen ist und die Tour nur per Rad mit Hin- und Rückweg für mich nicht leistbar war (weder zeitlich noch körperlich) musste ich leider passen. Aber das gehört ja wohl auch dazu – abwägen welche Fahrten Sinn machen und welche nicht.

Tag 2 war verrückt und toll. Meine Kollegen/Innen und ich haben abends am Groß-Gerauer Firmenlauf teilgenommen. Dank der Organisatoren und Anwohner würden wir bei 38Grad laufend mit Wasserduschen verwöhnt und die Hitze war erträglich. Hin- und Rückweg wurden erradelt 😃

imageAn Tag 3 waren die Herausforderungen dann die kleineren Einkäufe. Wie schafft man einen Blumenstrauß auf dem Rad bei 38Grad ohne Hitzeschaden und heile in den Nachbarort? Mit der Weltbesten Floristin und Kreativität kein Problem 😉 (siehe Foto)imageimage

Morgen geht’s zum Anfeuern zum Ironman nach Frankfurt – ich werde berichten 🚴

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