Stadtradeln in Landshut ist vorbei – mein Fazit

Schade, es ist vorbei das Radeln

Das tat sehr gut für die Wadeln

Auch einige Pfunde wurde ich weniger

um mehr zu verlieren muss ich noch radeln viele

Das Wetter war nicht gerade gut, so schwüle

Fuhr öfters morgens zur Fischhüt

da gab es gratis dazu Natur-pur

Schön ist das Radeln in unseren schönen Stadt

da braucht man gar nicht ans Meeres-Watt

Kultur ist in Landshut auch viel zu sehen

da muss man wirklich nicht weit gehen

Auch die herrliche Natur freut sich darüber

wenn nicht so viele Abgase die Luft verpesten

Also bleibt das Auto weiterhin stehn

und ich werde radeln oder gehn

Die Frau Hartmann von der Stadt Landshut

wird halt nicht mehr über die Kilometer informiert

 

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Rollsplit mal anders

Am Wochenende war ich einmal quer in der Region Landshut unterwegs und habe eine etwas andere Erfahrungen mit Rollsplit gesammelt. So wurde der Rollsplit zu unangenehmen Geschossen, wenn man von einem Auto überholt wird, welches 120km/h, anstatt der vorgeschriebenen 40km/h, fährt. Solche Erfahrungen sind glücklicherweise selten, auch wenn bei der gemeinsamen Straßennutzung von Auto und Rad erhöhte Vorsicht und Rücksicht von beiderlei Seiten notwendig ist. Auf der erfolgreichen Suche nach einem Grabstein für das väterliche Grab zog es mich am Samstag nach Altheim, Essenbach und Neuhausen. Am Sonntag lockte es mich dann nach Au in der Hallertau und zum Hopfenfest nach Mainburg. Natürlich alles mit dem Rad um fleißig Kilometer zu sammeln. So will ich doch mein selbst gestecktes Ziel von 1.000 km in den 3 Stadtradeln Wochen erreichen.

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Bisher habe ich das Auto nicht vermisst

Nach rund 200 km mit dem Fahrrad und 12 Tagen Stadtradeln habe ich mein Auto noch nicht vermisst. Da ich mir meine Zeit frei einteilen kann und eine Frühaufsteherin bin, radel ich am liebsten in der Früh oder am Abend um die heißen Mittagsstunden zu umgehen. Bei meiner gestrigen Tour durch den Wald war es auch sehr angenehm und es kamen locker 43 km zusammen. Das einzige was mich gestört hat waren die vielen Bremsen, die ihrem Namen alle Ehre gemacht haben und mich beim Radlfahren störten, besonders bei der Heidelbeer-Suche.

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Mit dem Rad unterwegs für die Nepalhilfe

Camera

Am letzten Samstag wurde nicht nur geradelt, sondern ich durfte in meiner Funktion als Festleiter des 90jährigen Gründungsfest des Gaus Landshut zusammen mit Gauschützenmeister Gerhard Schiper, der Nepalhilfe Aham einen Scheck in Höhe von 1.860 € übergeben. Zwei Missionsschwestern aus Kathmandu (Bindu und Vinita) sowie Gerlinde und Michael Penzkofer vom Verein Nepalhilfe Aham nahmen den Scheck entgegen und freuten sich sehr über den enormen Betrag, der zuvor beim Festgottesdienst gesammelt wurde. Allein für diesen Anlass kamen 90 klimafreundliche Fahrradkilometer zusammen. In meiner Funktion als Pfarrgemeinderatsvorsitzender kamen weitere Kilometer bei Fahrten zu Veranstaltungen am Wochenende hinzu. In den 3 Stadtradeln-Wochen möchte ich die 1.000 km Marke knacken. Für das kommende Wochenende habe ich eine Fahrt in die Hallertau zum Bezirksmusikfest nach Au geplant. Desweiteren müßte ich mich am Wochenende um die Beschaffung eines Grabsteines für meinen verstorbenen Vater kümmern.

Das heiße Wetter macht mir dabei nichts aus. Denn auch bei großer Hitze gibt es immer den Fahrtwind, der für die nötige Abkühlung sorgt.

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Highlight bei der Radlnacht – die Tunneldurchfahrt

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In der ersten Woche herrschte große Hitze, so dass mein Rad und ich nur kurze Strecken gefahren sind und erst rund 70 km zusammengekommen sind. Der Weg zur Schwimmschule gehörte dabei zu einer meiner regelmäßigen Strecken, um für die nötige Abkühlung zu sorgen. Mein persönliches Highlight der Woche war jedoch die Fahrt durch den Tunnel bei der 2. Landshuter Radlnacht. Zusammen mit so vielen anderen Radlern und mit musikalischer Begleitung war dies etwas Besonderes. Das erinnerte mich daran, als ich damals auf der A92 mit dem Rad fahren durfte, als sich diese noch im Bau befand. Da nun radfahrerfreundlichere Temperaturen herrschen, hoffe ich auf mehr Radlkilometer und freue mich auf die kommenden 2 Wochen.

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Stadtradeln – Ich bin dabei

Als radlbegeisterte Landshuterin möchte ich als Stadtradler-Star möglichst viele Kilometer sammeln und das DAV-Team und Landshut in der Wertung nach vorne bringen. Nicht nur weil radlfahren eins meiner Hobbys ist und ich es genieße, wenn einem der Wind um die Wadln weht, sondern auch weil ich zeigen möchte, dass das Rad eine schnellere und gesündere Lösung ist als das Auto. Meine persönliche Herausforderung ist der vollständige Verzicht auf mein Auto während der 3 Stadtradeln-Wochen. Bisher nutze ich das Auto vor allem für Einkäufe, längere Strecken und bei schlechtem Wetter. Was ich mir für die Zukunft noch wünsche und vorgenommen habe ist, bei einer Radlwallfahrt mitzumachen. Die Rentenzeit erlaubt einem wieder, mehr seinen Hobbys nachzugehen. In der Vergangenheit bin ich bereits einmal mit dem Rad nach Wien gefahren. Diese wunderschöne Strecke zu genießen war ein herrliches Gefühl. Das Rad ist für mich nicht nur Hobby, sondern auch mein liebstes Fortbewegungsmittel in Landshut, um draußen in der Natur zu sein und mich fit zu halten.

 

 

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Morgen Stadtradeln Start in Landshut

Morgen ist es soweit, Stadtradeln wird in Landshut starten. Bei der offiziellen Auftaktveranstaltung werde ich meinen Autoschlüssel abgeben. Ich bin gespannt was die kommenden 3 Wochen mit sich bringen.

 

 

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Warum ich beim Stadtradeln als Stadtradler-Star mitmache

Manfred Alt

Einem Sonnenaufgang entgegenfahren, das frisch gemähte Heu einzuatmen, den Weg von heimischen Wald- und Feldtieren zu kreuzen, und einfach Menschen näher zu begegnen sind tagtägliche Erlebnisse, die Lebensfreude schaffen und die man beim Radfahren erleben kann. Das Innenleben eines Autos ist eher langweilig und naturfern. Das Leben und die Natur genießen, gleichzeitig etwas für die eigene Gesundheit tun und das Allgemeingut schützen. Als überzeugter Christ ist die Erhaltung der Schöpfung für mich existenziell und schützenswert. Durchs Radfahren kann ich aktiv dazu beitragen.

Ich mache beim Stadtradeln als STADRADLER-Star mit, weil ich andere mitreißen und motivieren möchte, dasselbe zu tun – oder zumindest darüber nachzudenken. Von einem Star bin ich in jeder Hinsicht weit entfernt, aber ich möchte Vorbild sein und zeigen, dass das Rad ein wahres Fortbewegungsmittel ist. Das Handeln von ein paar wenigen, die wieder andere motivieren, bewirkt in der Summe ganz viel. Wenn wir in kleinen Schritten anfangen, können wir etwas bewirken.

Blickt man über den Tellerrand hinaus, so kann man feststellen, dass die Bevölkerung in Ländern, wie China und Indien, aufgrund der Abgase unter extremer Atemnot oder schlimmeren leidet, während sich gleichzeitig Automobilkonzerne mit Milliardengewinnen durch weltweit hohe Verkaufszahlen schmücken. Auch ich besitze ein Auto, fahre jedoch wann immer möglich und bei jedem Wetter mit dem Rad. Nicht nur zur Arbeit beim Jugendamt der Stadt Landshut, sondern auch bei meinen Tätigkeiten als Schiedsrichter, Schützenvereinsvorsitzender oder bei Urlaubsfahrten innerhalb Bayerns. Ich genieße es, erhalte meine Gesundheit, auch wenn ich schon mehrfach das Unfallpotenzial erfahren habe, lasse ich mich nicht entmutigen.

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