Ende des Stadtradelns für Rheinberg

Am ZielAbseits der StrasseEs verursacht gemischte Gefühle.Einerseits schön endlich wieder Motorradfahren zu können, denn das Auto habe ich gar nicht vermisst, aber das Motorrad. Andererseits sind die drei Wochen super schnell vergangen und ich bin bei dem schlechten Wetter weniger gefahren, als ich wollte. Mein Fazit für die Zukunft: Ich werde in Zukunft mein Auto öfter stehen lassen und mit dem Fahrrad fahren. Bei schlechtem Wetter bin ich, die drei Wochen, mit dem Bus gefahren und habe die Zeit fürs Lesen genutzt. Auch weiterhin werde ich es tun, wenn es zeitmässig passt. Leider ist die Verbindung zur Arbeit nicht immer optimal. Ausserdem hoffe ich, das wir mit der Aktion mehr Menschen dazu animieren konnten, öfter mal das Rad zu nutzen. Meinen Mann hat es auf jeden Fall animiert nach 20 Jahren wieder mal aufs Rad zu steigen. Mir hat die Aktion sehr gut gefallen und ich freue mich schon aufs nächste Jahr.
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K,K,K, wie in Kindertagen….

Getreidefeld in Rheinberg - Borth

Nachdem uns Radlern in der vergangenen Woche das Wetter nicht gerade wohl gesonnen war, hat uns der heutige Tag den Niederrhein mal wieder von der schönsten Seite präsentiert…und es gibt sie wieder, die Getreidefelder mit Kornblume, Klatschmohn und Kamille…und erinnern an die Zeit, wo jedes Feld im Juni so schön leuchtete. Das ist Radeln für Genießer!
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1 Woche ohne Auto…

war an den Tagen, an denen es aus Kübeln schüttete, schon ein wenig anders als sonst, nicht dass ich da zwingend gefahren wäre, aber eine mögliche Alternative fiel weg. Insgesamt empfinde ich die Konsequenzen aus meinem Versprechen aber nicht als sehr belastend. Man muss nur ein wenig mehr planen, da der ÖPNV hier in Rheinberg sicher nicht mit dem in Ballungsräumen vergleichbar ist. Ärgerlich war, dass ich heute auf der Fahrt von Rheinberg nach Duisburg-Baerl meine geliebte Fahrradjacke verloren habe…vielleicht hat Sie ja jemand gefunden? (hellgrau/beigevon Craft)
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Die letzten Tage

Ich habe in den letzten Tagen festgestellt, wie schön es sein kann, einfach mal ohne Stress von A nach B zu kommen.Mit dem Rad wird unsere hektische laute Umwelt für kurze Zeit entschleunigt. Man sieht mehr von seiner Umwelt und nimmt sie bewusster wahr.Ausserdem ist man zum Teil schneller mit dem Rad unterwegs, da die Autofahrer im Stau stehen.Am Stau vorbei
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Hallo Radler

Am Ende des ersten TagesVor der ersten Tour Die erste Tour am gestrigen Starttag liegt hinter mir.Wir sind bei der Auftakttour vom Rheinberger Rathaus über Borth,Millingen,Menzelen nach Büderich gefahren.Trotz eines kurzen Regenschauers waren wir alle bester Laune.Dank unseres Tourführers Herrn Pozun vom ADFC ging es die meiste Zeit auf Schleichwegen quer durch die Natur.Bereits auf meiner ersten Tour habe ich feststellen können,dass Rheinberg und Umland gut per Rad zu erkunden sind.Für mich persönlich schonmal eine große Bereicherung,da ich im März erst nach Rheinberg gezogen bin.Nach einer Einkehr im Walter Bräu (Geheimtip) in Büderich sind wir am Rhein entlang nach Rheinberg zurückgefahren.Ich habe gestern 39,01 km zurück gelegt.
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Statement von Michaela Bartels aus Rheinberg

Meine Motivation als Stadtradel-Star? Ich denke, es dient der Umwelt, wenn man das Auto auch mal stehenlässt. Ich möchte auch andere animieren, es mir gleich zu tun. Besonders auf kurzen Strecken ist man mit dem Fahrrad oft schneller am Ziel als mit dem Auto – und dazu auch noch sehr viel kostengünstiger.

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Statement von STADTRADLER-STAR Rosemarie Kaltenbach, Beigeordnete der Stadt Rheinberg

Ich habe mir vorgenommen als „Stadtradel-Star für Rheinberg“ drei Wochen lang kein Auto zu nutzen, denn ich möchte einfach mal ausprobieren, wie schwer der Verzicht aufs Auto wirklich fällt. Grundsätzlich kommt man im Nahbereich mit dem Fahrrad überall hin, die meisten anderen Ziele sind auch mit dem ÖPNV erreichbar. Meiner Ansicht nach sollte aber der ÖPNV besonders außerhalb der Ballungsräume noch ausgebaut werden, damit er eine echte und attraktive Alternative zum eigenen Auto darstellt. Für meine Zeit als autolose Stadtradlerin wünsche ich uns gutes Wetter, da ich als Beigeordnete der Stadt Rheinberg auch die Außentermine nach Möglichkeit mit dem Fahrrad wahrnehmen möchte.
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