Das Auto in den 3 Wochen nicht vermisst

Beigeordneter mit Fahrradcomputern

590 km für den Klimaschutz

Die Aktion Much radelt endete am Sonntag, den 25. September nach drei Wochen. Die Teilnehmerzahl in Much an dieser Klimaschutz Veranstaltung für das CO2 neutrale Verkehrsmittel Fahrrad hatte sich in diesem Jahr mehr als verdoppelt. Für den Rekord verdächtigen Einsatz aller Personen, die für die Gemeinde Much in die Pedale traten, sei schon jetzt gedankt. Ich hatte mich spontan als prominenter Stadtradler registrieren lassen und habe die ganzen drei Wochen auf meinen privaten PKW verzichtet und den Weg zur Arbeit, sowie die Dienstfahrten in erreichbarer Entfernung mit dem Fahrrad absolviert. Dabei konnte ich 590 km bei der Gesamtbilanz für Much beisteuern. Ich war überrascht, wie erfrischt man morgens sein Dienstzimmer erreicht, wenn man vorher eine halbe Stunde durch die gute Luft unserer bergisch schönen Kommune geradelt ist. Die Aktion hat mir viel Spaß gemacht. Auch im nächsten Jahr möchten wir wieder mit der Gemeinde Much zu diesem Bundeswettbewerb antreten. Als Nachweis für die geradelten Kilometer ist ein Foto mit den beiden Bordcomputern zu sehen. Der Radcomputer des Klima-Bündnis stand mir erst in der zweiten Woche zur Verfügung. Zum Abschluss habe ich am Wochenende eine Trainingsfahrt mit meinem Rennrad vom Bergischen Land an den Rhein unternommen. Ich war überrascht, welche Beinkraft mir das tägliche Radeln gebracht hat und wie leicht die 84 km zu fahren waren. Eine gute Vorbereitung für künftige Jedermann-Rennen.

Nachweise der geradelten Kilometer

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2. Woche bei bestem Radel-Wetter

Museum Berzbach

Verwaltung beim Dorfwettbewerb

Die zweite Woche brachte das gewünschte Radelwetter. Jeden Morgen Sonnenschein bei der Fahrt zur Arbeit. Der Duft des letzten Grasschnitts. Genießen mit allen Sinnen. Die Radtasche von Ortlieb ist super. Bei den vier Abend-Terminen in dieser Woche konnte ich Notebook und Akten problemlos verstauen. Bei allen Terminen wird einem Bewunderung entgegengebracht. Ganz überrascht war heute die Bewertungskommission des Rhein-Sieg-Kreises beim Dorfwettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“. Die zuständigen Mitglieder aus der Umweltabteilung begleiteten mich zu den Dörfern. Am Sonntag findet in Much das Erntedankfest statt. Da kann ich dann bei der Dienstfahrt noch einige Kilometer sammeln. Ich freue mich schon auf die nächste Woche. Dann kann ich zum Abschluss hoffentlich noch kräftig Kilometer sammeln.

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Die erste Woche war regnerisch und stürmisch

Beigeordneter in RegenbekleidungZu Beginn der Stadtradel-Aktion spielte das Wetter prima mit. Ich fahre täglich 20 km mit dem Dienst-Pedelec zwischen Wohnung und Rathaus. Hierbei sind 200 Höhenmeter zu bewältigen, was mir als geübter Radfahrer nicht schwer fällt. Mittlerweile fahre ich an den Tagen, wo Abendtermine anstehen sogar zum Mittagessen nach Hause. Für die Einzelstrecke benötige ich 22 Minuten. Mit dem Auto wären es 10 Minuten. Seit Mittwoch hat der Herbst mit Regen und Sturm im Bergischen Land Einzug gehalten. Aber es gibt ja bekanntlich kein schlechtes Wetter, wenn man entsprechende Kleidung trägt. Eine echte Herausforderung war der Abendtermin am Donnerstag. Um 22.00 Uhr fand die Rückfahrt bei Dunkelheit, Regen und Sturmböden statt. Dank der guten Beleuchtung am E-Bike kein Problem. Leider hatte ich die Leistungsfähigkeit des Akkus überschätzt. Am Freitagmorgen verabschiedete sich die Elektrounterstützung am letzten Anstieg. Als Fazit der ersten Woche kann ich sagen, die Aktion macht riesigen Spaß. Man kommt gut erholt im Büro an. Und nicht nur das Klima profitiert sonder auch meine Gesundheit. Ich bin schon gespannt auf die zweite Woche. Am Wochenende stehen dann noch einige private Fahrten an.

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Beigeordneter der Gemeinde Much verzichtet drei Wochen auf PKW

Schlüsselübergabe an Ehefrau

Auftakt der Stadtradelaktion der Gemeinde MuchDie Gemeinde Much beteiligt sich vom 5. bis 25.9.2011 am Stadtradeln. Bei der Auftaktveranstaltung am Anfang dieser Woche habe ich mich (Bildmitte) ganz spontan dazu entschieden als STADTRADLER drei Wochen auf mein Auto zu verzichten. Als begeisterter Rennradfahrer kein Problem. Bisher bin ich allerdings in der Regel am Wochenende mit dem Rennrad unterwegs. Jetzt gilt es aber bei jedem Wetter das Rad zu nutzen. Die Gemeinde ist im Besitz eines Dienst-Pedelec. Somit lasse ich Rennrad und Auto in der Garage stehen. Die Mitarbeiter, meine Frau und meine Kinder waren ganz verwundert, wie ich ihnen von der spontanen Entscheidung berichtete. Ich bin ganz gespannt, wie es mir in der ersten Woche ergeht.

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