Geschafft ;-)

21 Tage ohne Auto sind geschafft! Getränkekisten 18%ige Anfahrt zum Haus bewältigen; morgens um 5 Uhr aufstehen, um pünktlich zur Arbeit zu kommen; bei strömenden Regen vier Stunden „KM-Fressen“, u.v.m. waren nach der Teilnahme 2014 (bei der ich mehr km geschafft hatte aber nur „normaler Teilnehmer“ und nicht als Stadtradel-Star gemeldet war) schon wieder spannende Aspekte und Momente. Schön ist natürlich, dass die Fitness doch spürbar in drei Wochen ansteigt und ein Beitrag zum Hauptziel geleistet wurde: Klimaschutz!

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Drei Wochen Stadtradeln sind wieder erfolgreich absolviert

Drei Wochen Stadtradeln sind wieder erfolgreich absolviert, drei Wochen radeln für ein gutes Klima und Problembewusstsein entwickeln und fördern liegen hinter uns. Persönlich habe ich meine Bilanz sogar um 150 KM auf 1301 KM steigern können. Bei den Erfahrungen als aktiver Radfahrer überwiegen dieses Jahr die positiven. Die motorisierten Verkehrsteilnehmer nahmen größtenteils mehr Rücksicht auf Radfahrer, u. a. beim überholen, einfädeln und auch kurze Wartezeiten wurden ohne Hupen o. a. in Kauf genommen. Bedenklich sind immer noch die fehlenden und schlechten Radwege und auch die Instandhaltung lässt sehr zum Wünschen übrig. Die Weiterentwicklung der Thematik Radverkehr muss stärker in den gesellschaftlichen Mittelpunkt gestellt werden; sodass die Förderung des Radverkehrs durch Schaffung sicherer Radwege und geeignete Radabstellungen oder Mitnahme des Rades in Bussen und Bahnen ermöglicht und erweitert wird. Erfreulich in diesem Zusammenhang ist, dass der Kreis Bergstraße seit Juni d. J. einen ehrenamtlichen Beauftragten beschlossen hat der für die Radfahrerinteressen im Kreis zuständig ist. Klima Bündnis, Radel Aktion und die Anlaufstelle für alle Radfahrorganisationen im Kreis und darüber hinaus lassen für die Zukunft hoffen. Als letztes bleibt wieder festzuhalten, ich habe zwar viel CO 2 vermieden, aber wie viel ich bei den täglichen Fahrten auch eingeatmet habe bleibt ein Geheimnis. Jedenfalls bleibt die Motivation auch weiterhin das Rad öfter zu benutzen zumindest bis in den Herbst erhalten, und die nächste Aktion startet ja wieder 2016!
Wolfgang Grün 1. Beigeordneter Gemeinde Birkenau

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Es ist geschafft

21 Tage ohne Auto.

In diesem Jahr ist es mir schwer gefallen und ich habe mein Auto vermisst. Immer wieder fielen mir Sachen ein, die ich gerne machen würde oder haben würde, die ich mit dem Fahrrad nicht erreichen kann. Aber man wird erfinderisch und letztendlich war es eine schöne Zeit und ich bin stolz, dass ich es wieder geschafft habe.

Logistisch war es auch nicht einfach, da mein Mann auch ein Stadtradel-Star ist. Aber es hat geklappt, zwei Getränkekisten, Monsterrucksack mit Tasche am Arm, ….. alles ist möglich.

Genau wie im letzten Jahr ist mein Resüme positiv, die Aktion ist super und wir haben es geschafft mehr Leute auf’s Rad zu bekommen. Wenn man nur ein wenig mehr Respekt von den Autofahrern bekommen würde. Sicher kann jeder von uns einen Roman schreiben, was man alles erleben musste. Von hieraus einen Gruß an den Fahrer des schwarzen Opel aus MA mit vier Auspuffrohren, der es am Freitag für nötig hielt, auf der B3 vor Heppenheim mich zu überholen, vor mir zu bremsen und dann Vollgaszugeben. Das war eine tolle Leistung.

Meine Leistung war auch ok, ich bin 501,0 km geradelt, habe 72,14 kg CO2 eingespart und etwas für meine Gesundheit getan.

Also tschüss, bis nächstes Jahr.

 

 

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Auch die zweite Woche läuft optimal

Auch die zweite Woche läuft bisher optimal. Der Rhythmus mit dem Fahrrad hat sich eingesellt und auch die anderen
sportlichen Aktivitäten lassen sich gut integrieren. Leider ist es besonders morgens um 6.15 Uhr noch recht kalt, (teilweise 8 Grad) aber auch hier zählt die richtige Einstellung und gute Kleidung. Natürlich denke ich oft, jetzt wäre doch die Fortbewegung mit PKW angenehmer, aber ich bereue die Entscheidung aufs Auto zu verzichten bis jetzt noch
nicht. Neben meinen täglichen Fahrten zur Dienststelle gehören auch noch weitere Trainingseinheiten und KM zum täglichen Pensum. Hoffe, dass auch die dritte Woche an die beiden ersen Wochen anknüpfen kann und meine Motivation bis zum Schluss gehalten werden kann. Ganz besonderen Dank gilt meiner Familie die mich unterstützt obwohl
sie zeitlich oft auf mich verzichten muss.

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2. Woche geschafft

Die zweite Woche ist geschafft und ich vermisse mein Auto, Grund dafür ist wohl auch das Wetter. Ich bin etwas mäckelig und muss mich wirklich überwinden ein paar Kilometer zu radeln. Glücklicherweise motiviert mich mein Mann, der ja auch ein Radelstar ist, immer wieder.

Ab Mittwoch soll ja der Regen endlich aufhören, dann gehts zum Endpurt!

 

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Erste Woche ist geschafft

Eine Woche ohne Auto ist geschafft.

Mein Start war leider etwas unglücklich, da ich gleich krank war und nur zur Arbeit gerollt bin. Inzwischen bin ich wieder fit und habe auch den einen oder anderen Kilometer gefahren.

Langsam kann ich es wieder genießen. Obwohl ich sagen muss: wir leben in einer fahrradunfreundlichen Gegend. Es gibt Radwege, die aber nie über längere Strecken führen ständig unterbrochen sind, zugeparkt werden oder zugewachsen sind. Von den Autofahrern will ich gar nicht wieder beginnen, aber es ist nicht ungefährlich Rad zufahren. Jetzt hoffe ich auf eine schöne zweite Woche und – wünsche mir weiter so gutes Wetter!!!

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1. Woche

Nachdem ich 2014 schon als Stadtradler Star aktiv war habe ich mich auch 2015 wieder bereit erklärt drei Wochen auf´s Auto zu verzichten. Im Oktober letzten Jahres bin ich zum letzen Mal Fahrrad gefahren und seit 08.06. bin ich wieder aktiver Radfahrer. Mit unserem Team „Grüne Radler“ wollen wir wieder
zu einem guten Gesamtergebnis beitragen. Die erste Woche 2015 war wettertechnich eine gute Woche;ohne nass zu werden den täglichen ca. 45 KM Weg zur Dienststelle und auch der frühe Start um 6.15 Uhr hat den positiven Effekt, dass ich somit den täglichen Berufsverkehr etwas umfahren konnte. Auch ist zu erkennen auf den viel befahrenen Kreis- und Landesstraßen, die Bereitschaft zur Vorsicht von PKW Fahrern gegenüber Radfahrern deutlich gestiegen ist. Probleme stellen für mich immer noch die LKW´s dar, die oft nicht die Radfahrer richtig einschätzen können und unkontroliert sich einordnen.
Leider sind auch viele Radwege nicht in optimalem Zustand und auch die Pflege und Instandhaltung vonseiten Gemeinde/Stadt lässt zum wünschen übrig. Oft ist es einfach besser auf der vielbefahrenen Straße zu fahren als auf irgend einem „Feldweg“ mit vielen Schlaglöchern, Hindernissen und Scherben. Trotzdem habe ich den Eindruck, dass vonseiten Autofahrern mehr auf Radfahrer geachtet wird. Das lässt für die nächsten zwei Wochen hoffen und wirkt motivierend. Also, Radeln für ein gutes Klima.
Wolfgang Grün, Birkenau

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’s läuft

’s läuft nach anfänglichen „Schwierigkeiten“ nun doch recht gut. An den ersten Tagen wollten die Beine,… (;-)) noch nicht so und es fiel recht schwer, Kilometer zusammen zu radeln! Heute war trotz großer Hitze und vieler Höhenmeter ein guter „Stadtradel-Tag“ mit ordentlicher Ausbeute. Ich habe den Eindruck, dass man im Nahbereich und in der Gemeinde mehr Radler sieht. Mal sehen wie sich die kommende Woche und das Wetter entwickelt.

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Stadtradeln 2015

Auch 2015 werde ich mich wieder am Stadtradeln beteiligen. 2014 habe ich so gute Erfahrungen gemacht, dass ich wieder bewusst drei Wochen auf meinen PKW verzichten will. Ich sehe dies als eine tolle Möglichkeit mich selbst zu überwinden um das scheinbar anstrengendere Verkehrsmittel (Fahrrad) einzusetzen.
Ich hoffe, mit dieser Aktion vielen anderen Freizeitsportlern zu motivieren, im Alltag einmal nicht auf die einfache Weise der Fortbewegung zurückzugreifen, sondern zu Fuß, mit dem Fahrrad oder auf ganz andere orginelle Weise sich fortzubewegen. Ich werde meinen sportlichen Aktionismus in dieser Zeit auf das Fahrrad ausdehnen, neben viel Spaß und sporlticher Betätgiung und entsprechend vielen gefahrenen KM auch den Nebeneffekt, Abgase zu vermeiden, und zum großen gesamt Resultat beizutragen. Einzigster Wunsch wäre gutes Fahrradwetter!
Wolfgang Grün, 1. Beigeordneter

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Auf ein Neues

 

Ich finde diese Aktion grundsätzlich prima und denke wirklich, dass man in diesen 3 Wochen sein eigenes Verhalten als Verkehrsteilnehmer reflektieren und kritisch hinterfragen kann. Ich hatte vergangenes Jahr den Eindruck, dass in und um Birkenau während dieser Zeit deutlich mehr Menschen Radfahren – allein das ist ein Erfolg! Es war von der Seite der Gemeinde Birkenau zudem ein optimaler Zeitpunkt beim „Stadtradeln“ teilzunehmen, war doch eine Vollsperrung entlang der Hauptverkehrsachse vorhanden. Ich nutze ohnehin oft das Rad für kürzere und längere Wege und hoffe, durch das „Sradtradeln“  jeden Tag zu fahren und -soweit es möglich ist- KM „zu fressen!“ Mal sehen, welche Summe dieses Jahr zusammen kommt?! Kritisch möchte ich auch dieses Jahr das zu komplizierte Anmeldeverfahren anmerken – viele potentielle Interessenten verzweifeln bestimmt und lassen eine Teilnahme eher sein.

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