Stadtradler: Immer wieder gerne!

Meine drei Wochen ohne Auto liegen nun bereits einige Tage zurück und es wird Zeit ein Fazit zu ziehen. Ich habe in diesen Wochen 429 km zurückgelegt, die einer CO2 Einsparung von 61,8 kg entsprechen. Alle Oberurseler Teams haben zusammen 30.779 km zurückgelegt (4.432,2 kg CO2 Einsparung). Und auch wenn nicht jeder gefahrene Radkilometer mit einer zusätzlichen Einsparung von Kohlendioxid gleichzusetzen ist, ist der/die eine oder andere sicherlich durch die intensive Berichterstattung dazu angeregt worden im Alltag öfter das Auto stehen zu lassen und auf das Fahrrad oder auch den ÖPNV umzusteigen.
Sicher ist: Es hat mir Spaß gemacht und ich bin nächstes Jahr gerne wieder dabei, wenn Oberursel sich am Stadtradeln 2012 beteiligt. Und sicher ist auch: Wir werden noch eine Schippe draufpacken und in Oberursel wird die ganze Stadt radeln!

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Mit wunderschönem Wetter in die letzte Woche

Das schöne Wetter begleitet mich nun offensichtlich auch in den Schlussspurt. 352 Kilometer habe ich bisher zusammengeradelt und mit diesen idealen Wetterbedingungen knacke ich die 500 Kilometer-Marke auch noch. Und vielleicht schaffe ich es ja auch noch in die Top 10 der Stadtradler, auch wenn mir die Konkurrenz schon im Nacken sitzt. Das Ranking sorgt jedenfalls für ein gewisses etwas Zusatzmotivation.
Meine Fahrradkette habe ich dann heute gleich mal geölt, um mich in den letzten Tagen nicht zu sehr auszubremsen. Nächste Woche geht mein gutes Fahrrad aber erst einmal in die jährliche Herbstinspektion. Denn der Winter naht und ich möchte den Stadtradler-Schwung mit in den Winter nehmen.

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Nach dem Halbmarathon aufs Rad

Die erste Woche liegt nun bereits hinter mir. An den Wochentagen habe ich meine tägliche Fahrt zur Arbeit sehr genossen. Morgens fahre ich 8 km in die Stadt Frankfurt rein und nachmittags geht es diese 8 km gegen den Berg (und meistens auch gegen den Wind) wieder zurück nach Oberursel.

In die zweite Woche bin ich dann am Freitag nach der Arbeit gestartet mit einer Fahrradfahrt nach Schmitten im Taunus zu einer grünen Fraktionsklausur. Auch einige andere Stadtradeln-Teilnehmer haben die Gelegenheit genutzt die 17 km nach Schmitten mit dem Fahrrad zu fahren. Wilder waren aber die heutigen 18 km. Ich hatte seit längerem vor diesen Sonntag einen Halbmarathon zu laufen. Dabei ist es auch geblieben. Die Heimfahrt nach absolviertem Halbmarathon hat aber geschmerzt und meine Oberschenkel haben sich lautstark beschwert. Aber ich kann mich ja nun die nächsten Tage auf meinem täglichen Weg zur Arbeit wieder erholen. Und wenn das Wetter wieder so mitspielt wie heute, wird das eine traumhafte Woche.

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Mit dem Rad zum Betriebsausflug

Heute findet in Wiesbaden unser Betriebsausflug statt. Die Strecke vom Wiesbadener Hauptbahnhof bis zum Freudenberger Schloss und später wieder zurück wird natürlich feste gestrampelt! Der Freudenberg war früher mein „Hausberg“, auf dem meine Radtouren anfingen, als ich noch in Wiesbaden-Dotzheim wohnte. Ich freue mich schon sehr, dass ich das wieder mal genießen kann!

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Norbert Halas radelt für Oberursel

Ich beteilige mich an dieser Aktion, weil ich sehr gerne Rad fahre und es mir auch großen Spaß bereitet, meine Mitmenschen zum Radfahren zu bewegen: gesunde, effektive und umweltfreundliche Mobilität erreichen wir durch die Nutzung dieses einen Verkehrsmittels!

Auch meine Familie radelt gerne; die Kinder haben es sehr jung im Garten fast von alleine gelernt. Da zeigt sich, wie wichtig die Vorbildfunktion von uns Erwachsenen ist!

Zur Arbeit muss ich zwar nach Wiesbaden, nutze aber eine RMV-Jahreskarte und fahre ausschließlich dann mit einem Mietwagen, wenn ich für eine Veranstaltung Materialien transportieren muss.

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Nun gehts los …

Am DonnerstZurück nach Oberurselag habe ich das Auto eingemottet und seit Freitag bin ich Stadtradler. Mal schauen, was die nächsten drei Wochen so bringen. Der erste Tag hat mich jedenfalls bereits einige Energien gekostet. Direkt nach der Arbeit von Frankfurt ins Familienwochenende nach Braunfels im Hintertaunus: 55 km und natürlich mit dem Rad. Tolles Wetter, gute Laune und viel Elan haben mich über die Saalburg und alle weiteren Anstiege getragen. Und auch der kleine Ausflug von Braunfels in den Tiergarten Weilburg war am Samstag mit dem Fahrrad super zu machen. So kann es weitergehen!

Ganz so ging es aber heute nicht weiter. Zurück nach Oberursel mit den besten Freunden jedes Radfahrers: Gegenwind, kühle Temperaturen und viel Regen! Aber wozu hat man gute Regenkleidung. Geholfen haben aber auch die Müsliriegel und der stete Blick auf meinen Tacho. 58 Kilometer und kein Gedanke ans Schieben. Und dann der abschließende Spaß auf der rasanten Abfahrt vom Sandplacken nach Oberursel rein. Mein Fazit der ersten drei Tage: Wäre schön, wenn ich auch nach diesen drei Wochen öfter mal größere Touren fahren könnte! Die nächsten Tage aber geht es mit dem Fahrrad nur zur Arbeit.

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Statement zum Stadtradeln und zur Radverkehrsförderung von STADTRADLER Frank Böhme aus Oberursel

Ich nehme an der Aktion Stadtradeln teil, weil mir Radfahren Spaß macht und ich damit einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann. Ich bin ohnehin seit vielen Jahren überzeugter Radler und genieße ganzjährig die Freiheit auf meinem Drahtesel. Mit meiner Teilnahme möchte ich als Stadtverordneter Vorbild sein und weitere Bürger Oberursels zum Umstieg auf das Fahrrad bewegen.

Die Förderung des Radverkehrs in Oberursel ist wichtig, da das Fahrrad das effektivste und intelligenteste Verkehrsmittel in der Stadt ist.

STADTDRADLER und Teamkapitän

STADTRADLER und Teamkapitän von "GRÜN fährt Rad"


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