3 Wochen „Radeln für meine Stadt gehen zu Ende

Es bleiben Fragen wie „wie war`s?“ oder was bleibt?“ oder besser „wie geht`s weiter?

Auf die erste Frage: Da wir Ganzjahresradler sind, war es für uns nicht die große Umstellung oder Herausforderung. Ja „was bleibt“ wird die tolle Ortlieb Fahrradtasche und das Starter Set mit Tacho – Fahrradklingel und Werzeugtool sein. Gut gerüstet geht der Blick in die Zukunft.

Gibt es überhaupt einen Grund mit dem Stadtradeln aufzuhören, Eigentlich nicht, dafür sind in Bocholt alle Voraussetzungen geschaffen z.B. mit „Georg das freie Lastenrad“ offen für jeden Bocholter Bürger, sowie  diverse Fahrradstraßen.

Geradelt sind wir:

Gerda                     1083 km 155,95 kg CO 2

Heinz – Jürgen       1362 km 196,13 kg CO 2

Wenn sich nicht`s gravierendes ändert, sind wir 2016 wieder dabei, dann aber nicht als „Star Radler“, der Star stört doch ein wenig.

Einen herzlichen Dank an Anja und alle, die dieses Projekt ermöglicht haben und es vorantreiben!!!!!

Wir wünsche allen immer 2 cm Luft unter den Felgen

Gerda und Heinz – Jürgen20150521_152827

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Eine gute Zeit geht zu Ende!

Die Zeit als Stadtradel-Star hat mir gut gefallen. Es war eine gute Entscheidung mitzumachen. Ich werde in Zukunft auf jeden Fall mehr mit dem Rad machen. Die drei Wochen haben mir gezeigt, dass viel viel mehr mit dem Rad geht, wenn man es einfach mal macht.

Der Alltag ganz ohne Auto hat gut funktioniert doch es wird in unserer Familie ganz ohne Auto nicht klappen. Gerade die Wege über die Stadtgrenze hinaus sind oftmals mit Bus und Bahn unglaublich umständlich und für die Fietse zu weit.

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Ich habe schon vor dem Stadtradeln viel mit dem Rad gemacht, aber Einkäufe usw. oftmals aus Bequemlichkeit mit dem Auto.  Das hat sich geändert und wird auch so bleiben! Ohne das Lastenrad, das ich in der Zeit von der Firma Tetrion geliehen bekommen habe, wird der Einkauf natürlich viel umständlicher, vielleicht muss über kurz oder lang ein eigenes Lastenrad oder ein Fahrradanhänger her. Denn eins ist sicher: Ich werde den Schwung aus dem Stadtradeln mitnehmen und auch in Zukunft fortsetzten.

Ich wünsche allen anderen Stadtradlern eine tolle Zeit und ganz viel Spaß beim Radeln!

Franz-Josef Bruns

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Ende im Gelände!

Alles hat ein Ende….

… unser Stadtradeln auch. Schade eigentlich! Das ist schon ein schöner Ansporn gewesen und hat uns unsere Stadt näher gebracht.

Man sieht mehr!Mehr vom Grün, mehr von den Menschen, mehr Tiere, mehr von allem.

Man hört mehr!Mehr vom Autos, mehr von den Menschen, mehr Tiere, mehr von allem.

Man riecht mehr! Mehr vom Auto, mehr Tier, mehr von den Mensch, mehr vom Wind und der Natur.

Ich wurde viel angesprochen und ich habe viel mehr Kontakt mit den Menschen in Bocholt gehabt. Ein Guten Morgen hier, ein Guten Tag da und ab und dann auch einen Guten Abend dort.

„Sind sie nicht die Frau aus der Zeitung?“

„Guck, mal die Frau aus dem Internet!“

“ Oh, das ist aber ein schönes Rad!“

Die Frage wie es läuft wurde mir am häufigsten gestellt, meistens mit dem Zusatz :

„Boah, das könnt ich nicht, weil….“

Doch es geht. Der Grosseinkauf geht! Der Marktbesuch geht! Die Besuche bei Freunden und Verwandten gehen, mit dem Hund geht es auch! Zeitlich gesehen ist es in der Stadt alles genausschnell erledigt und man kann immer bis fast vor die Tür fahren. Praktisch!

„Zum Sport ist es doch auch gar nicht soweit“, sagt er 11- jährige.

Das Alltägliche Leben ist zu bewältigen, ohne Probleme. Kurze Ausflüge auch! Ok, das mit dem Regen und dem starken Wind… Da muss ich nochmal was mit den Wetter persönlich klären.Das war nicht so cool! Aber es geht auch.

Die Sache mit dem Urlaub:

Nein, das geht für UNS nicht! Es gibt wundervolle Ziele, es gibt wundervolle Schlafmöglichkeiten.Nur ist es einfach zu schwierig den Hund 30km oder gar 40km neben sich zu herziehen (nach 5km läuft er nur noch widerwillig mit) und den Kleinsten (1,5 Jahre) so lang im Lastenrad sitzen zu lassenist auch nicht das gelbe vom Ei. Dann muss man auch erstmal eine Unterkunft finden die uns allesamt nimmt! Mit dem Zelt werden wir es erst probieren wenn das Wetter stimmt und der kleinste Rabauke auch da gut untergebracht ist. Solange wird der Wohnwagen ausgenutzt und wir fahren mit dem Auto in den Urlaub.

Fazit: Wir fahren mehr mit dem Rad und entdecken unsere Stadt. Und das Auto bleibt. Öfter stehen, nur nicht immer.

Dann gibt es da noch etwas was mir sooft aufgefallen ist und es ist ein Appell auch für mich:

Als HUNDEBESITZER ! Uns fällt es manchmal gar nicht so auf. Wir gehen spazieren, lassen den Hund an der Leine schnüffeln, achten auf den Hund und die Leine ( teilweise kaum erkennbar) ist quer über den Rad- oder Fussweg gespannt. Oder der Hund ist unangeleint und kommt aus irgendeinem Gebüsch gesprungen. Die Folgen kann sich jeder selbst ausmalen.

Als FUSSGÄNGER: Radweg ist Radweg! Wohin soll der Radfahrer wenn der Radweg blockiert wird? Auf den Fussgängerweg? Auf die Strasse? Hinterherlaufen?

Als RADFAHRER: Auch das passiert mir. Ich bin verträumt, früh morgens, die halbe Nacht auf oder in Zeitnot: Ich lass die Verkehrsregeln und die Höfkichkeit ins nichts verschwinden! Nur kurz und nicht mit Absicht….Lebensgefährlich, Leute!

Na gut, mit Absicht passiert es bei manchen auch. Rennradfahrer und rasenden E- Biker (meist über das mittlere Alter hinaus) vergessen sie zuoft. Es tut mir leid das sagen zu müssen! Aber es ist eine Auffälligkeit. Da wird, um nicht bremsen zu müssen, über rote Ampeln gefahren, rüber über die Strasse ohne zu gucken und anzuzeigen, wenn dann mal auf Fahrradwegen gefahren wird dann wird rücksichtlos alles weggeklingelt und angeschrieen was nicht schnell genug Platz macht, von rechts überholt- auf dem Fussgängerweg! An Kindern und Hunden und anderen Fussgängern vorbei geschlengelt. Hauptsache das Wohlfühltempo halten.

Aber, und da bin ich heillos froh drüber: Es gibt auch die Rücksichtsvollen unter ihnen! Sie grüssen und machen Platz wenn man mit dem Lastenrad nicht anders rumkommt oder helfen beim wenden.Fahren im Stadtverkehr gemässigt und versuchen auf den Strassenverkehr zu achten.

So genug davon, musste aber mal geschrieben werden.

Zeit für ein DANKE

Danke an Anja für die tolle Betreuung.

Danke an meine Freunde und Verwandte die uns angespornt haben- mal mit Sticheleien, mal mit Ermutigungen.

Danke an meine Familie, dass sie das drei Wochen ohne zu murren mit durchgezogen hat.

Danke an die Aktion Stadtradeln.Für den Ansporn an die Städte und deren Einwohner das Klima zu verbessern. Ihr zeigt, dass es auch mit dem Zweirad geht! Deutschlandweit!

Gut Rad für die kommenden Stadtradelstars.

Und viel Erfolg.

Achtet auf euch und eure Umwelt!

Klettermax

Babboe-Liebe

Tandem mal anders!

Zweirad

 

oder Wasser!

Geh mal Bier holen…

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Fietse fahrn

So da ist es!

1,5 Jahre jung und das Kind sagt „iese wa“ ( Fietse fahren) was auf Hochdeutsch auch unter „Fahrrad fahren“ bekannt ist! Seit gut 2 Wochen muss und möchte das Kind nun mit uns mit Fahrrad mit.Jedes mal wenn wir aus unserer Haustür gehen kommt seit dem 1. Mai auch immer der Satz: „Komm mit, wir fahren Fietse und ….. (besuchen Oma, gehen einkaufen usw)“

Ratzfatz geht es dann Richtung Garage zu unserem Lastenrad und er klettert vorn in seinen Sitz, lässt sich anschnallen und beim losfahren wird geschellt (natürlich Stilecht mit der Stadtradelklingel)

Wir vermissen das Auto immer noch nicht. Wir fahren auch täglich einige Kilometer.Vielleicht sind wir nicht die Aktivsten,aber wir testen auch den Alltag und wollen nicht Rekorde brechen.Das machen schon andere wunderbare Stadtradler!

Nun, genau heute bin ich an die Packgrenze geraten. Unser Einkauf der unser Haus und unsere Familie versorgt sah ca so aus 2 Megapacks Pampers (pro Packet die Grösse einer Stups-Bierkiste), Küchenrollen (8Pack), 6kg Mehl, 4kg Zucker, 10l Milch,7,5 kg Kartoffeln, Müsli, Putzmittel, Einmachgläser und Flaschen Opbst Gemüse und Blumen und so einiges an anderen Kleinkram der so mit in den Einkaufskorb fällt. Alles was man so mit dem Auto auch mitnehmen würde.Platz für den Kleinen wurde gelassen, der muss ja wieder mit nach Haus.

Ein Bild gibt es davon leider nicht ( das Kind wollte aus der Enge raus ) . Aber ich kann ein ähnliches vom 1. mal Grosseinkauf bieten.

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Grosseinkauf der 1.

Diese Woche war die Lokale Presse bei uns und hat uns ordentlich ausgequetsch. Foto, Video, Zeitungsartikel! Es wurde an nichts gespart.Und wenn ich vorher hier in Bocholt nicht mit meinem Lastenrad aufgefallen bin, dann aber jetzt.

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Unsere Muttertagsrunde mussten wir ja dieses Jahr auch mit der Fietse machen. 50km und alle hatten Spass.Einen Abstecher in den hiesigen Tierpark hat für Abwechslung bei den Kindern gesorgt und wir haben uns die Beine zu Fuss vertreten.Die Vielfalt des Naturparks erstaunt mich immer wieder.

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Bärenmüde sind wir dann Abends ins Bett gefallen.

Also dann auf wietere schöne Fietstouren und sonnige Tage!

Bis bald Jenny de Waal

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Zweite Woche beim STADTRADELN sehr gut überstanden

In der zweiten Woche ohne Auto habe ich weitere Verstärkung in Form eines Lastenrads bekommen. Neben Georg, dem ersten freien Transportrad aus Bocholt darf ich nun auch mit einem wahren Verwandlungskünstler – einem HASE Pino Porter – radeln. Ein Verwandlungskünstler, weil ich damit toll einkaufen kann und auch andere Leute mitnehmen kann. Daher fällt mir die Zeit ohne Auto noch immer nicht schwer

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Und mit dem Rad geht vieles auch einfach schneller… keine lästige Parkplatzsuche mehr und auf direktem Weg gehts ab zum Einkaufen, zum Arzt und zum Sport. Allerdings nur dann wenn das Wetter mitspielt. Bei Regen und Gegenwind sieht die Sache dann schon anders aus. Gute Regenkleidung ist jetzt ein Muss!!!

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Voller Tatendrang geht es nun auf in das lange Wochenende, hoffentlich spielt das Wetter mit und ich kann mit Freunden und Bekannten mit dem Rad ab in die Natur.

Viele Grüße vom Rad, Franz-Josef Bruns

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Mit Rückenwind Richtung Heimat

Nachdem wir einige Tage in Hamburg verbracht haben, geht es nun mit dem Rad zurück Richtung Bocholt.  So ein Urlaub mit dem Rad ist wirklich toll! Wir sehen unglaublich viel und sind den ganzen Tag an der frischen Luft. Besonders toll war die Apfelbaumblüte im Alten Land.

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Und auch die Übernachtungsmöglichkeiten sind eine wahre Wucht! Zuletzt haben wir auf dem Segelschulschiff Deutschland geschlafen. Am nächsten Morgen konnten wir unseren Weg gut ausgeruht fortsetzen.

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So ein Urlaub ganz ohne Auto ist wirklich entspannt und Stressfrei – bisher haben wir noch in keinem Stau gestanden und das wird auch wohl so bleiben.

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Viele Grüße von Gerda und Heinz-Jürgen

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Moin Moin aus Hamburg

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Eine Woche ohne Auto ist vorbei. Es ist eine spannende und interessante Aktion. Spannend ist auch zu sehen, wer hat wie viele Kilometer gefahren? An welcher Stelle stehen wir mit unserem Team, dem ADFC?

Am Mittwoch war Start unserer privaten Radtour: Bocholt – Hamburg – Bocholt. Bei gutem Fahrradwetter ging es über Dorsten nach Gelsenkirchen und von dort aus weiter mit dem Zug nach Hamburg. dort genießen wir nun die „frische Brise“.

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In ein paar Tagen geht es dann mit dem Rad wieder zurück Richtung Heimat. Wir sind gespannt, was wir auf der Fahrt alles erleben werden. Natürlich werden wir hier darüber berichten 🙂

Viele Grüße von Gerda und Heinz-Jürgen

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Hallo Stadtradler!

Nach fast einer Woche kann ich feststellen und mitteilen, dass alles gut klappt!

Unser Auto wurde beim Auftakt am 1. Mai eingemottet und ist für die nächste Zeit tabu. Etwas mulmig wurde mir schon, als das Auto verpackt war, denn nun wurde es ernst!bocholt_rathaus_umwelt_klimakommune_stadtradeln_auftakt_20150501_ftheurich_0191

Mein Faizt nach der ersten Woche: Es ist sehr schön an der frischen Luft zu sein und alle Einkäufe, Arztbesuche, Sportaktivitäten, den Weg zur Arbeit usw. ausnahmslos mit den Fahrrädern zu erledigen! Insbesondere durch das Transprotrad GEORG fällt der Einkauf leicht – wenn es nur nicht immerzu regnen würde! Vermisst habe ich mein Auto bisher noch nicht, mal abwarten wie es in den nächsten zwei Wochen weiter geht.

Ich hoffe, dass das Wetter dann besser mitspielt und ich dann auch das zweite Transprotrad, einen HASE „Pino Porta“, ausgiebig testen kann.

Ich wünsche weiter viel Spaß und Freude beim STADTRADELN und viele CO2-neutrale Kilometer!

Franz-Josef Bruns

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Grenzenlos, Schmuggeln und der Regen

So da sind die ersten paar Tage ohne Auto rum.

Gefühlt regnet es durchweg, immer dann wenn ich aufn Sattel sitze.

Unser bekanntester Zweirad- Handel hier in Bocholt hat sich wahrscheinlich auch über den Kauf meiner Regenkleidung gefreut.Hat ja was zum Umsatz beigetragen.

Wie nass man so werden kann in kürzester Zeit habe ich direkt den ersten Sonntag gemerkt.

Sonntag Morgen mit Sonne und schöner Aussicht war eine grenzenlose Radtour geplant.Unser Bocholter Nachtwächter, Florian Sauret, führte uns über die „grüne“ Grenze von Deutschland nach unseren Nachbarn, den Niederlanden. Mit Schmugglergeschichten, Grenzanekdoten und viel Wissen über unsere Grenzlandregion begleitete Florian uns bis nach Bredevoort und hielt dort eine knallige Überraschung für uns bereit.

Dort stellten an einer Gracht einige Niederländer die Zeit um den 30-jährigen Krieg dar.Mit Kanonen und Musketen und allem drum und dran.

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Die Begeisterung bei den Kindern und unseren Freunden war in den Gesichtern abzulesen.Nach kleineren Snacks kam der grosse Hunger über uns und ich versprach meinen ältesten Sohn ein ordentliches Essen, wenn wir wieder zu Hause wären.Also ab aufs Rad und schnell nach Hause.Pünktlich zur Rückfahrt fing es an zu regnen und wir wurden NASS!

Der Einzige, der trocken blieb war der Kleinste. Sicher verpackt im Lastenrad mit Regenverdeck verschlief er- völlig fertig- den Regen und die Rückfahrt.

Zuhause angekommen hiess es dann raus aus den nassen Klamotten rein in die gemütiche Hausklamotte.„Mama, ich hab Hunger“, erinnerte mich dann an mein Versprechen was ich gab und mit Blickrichtung Regen griff meine Hand zum Autoschlüssel.“37km ohne zu murren, da hat er sich ne Pommes mit Schnitzel verdient.“Im selben Moment kam mir die Erleuchtung.

Kein Auto! Wieder Regen, wieder nass!

So, nun war es an der Zeit mal die Regenhose auszupacken, schnell reingeschlüpft und ab aufs Rad. Schadstofffreier Lieferdienst, schnell genug fahren damit das Essen nicht kalt wird. Dank Bocholts fahrradfreundlicher Ampelstellung stehe ich NICHT an roten Ampeln!

Knapp 100 km mit alltäglichen Einkäufen und anderen Kleinigkeiten bin ich gefahren.Das ist mir vorher auch nicht so bewusst gewesen was man da so rumkurvt.

Also weiterhin gute und hoffentlich mehr trockene Fahrten

Jenny de Waal

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Vier Räder sind verpackt – Wir wählen jetzt zwischen acht Räder

Das Auto wird verpackt

Das Auto wird verpackt

Wir haben die Wahl. Sport - Freizeit - Transport

Wir haben die Wahl.
Sport – Freizeit – Transport

Blühendes Frühjahr

Blühendes Frühjahr

Zwei Tage Sonnenschein und kein Auto vermisst.

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