Das Wetter macht mit!

Zum Glück macht das Wetter mit, und ich wurde erst zweimal geduscht. Diese Woche zum Arzt, in den Aldi, zur Arbeit, alles kein Problem. Nur daß ich am Montag  nicht zum Binger Winzerfest konnte, das hat mich ein wenig frustriert. Aber das Wetter war so unbeständig und die unbeleuchtete Strecke dorthin, ließ mich zuhause bleiben.  Viel Auto gefahren bin ich nie. Meine Kollegin rechnete mir vor ca. 12 Jahren aus, dass ich in der Woche mehr jogge, als Auto fahre.

Seit ich Kinder habe, hat sich das etwas geändert. Die meisten Fahrten sind für die Kinder. Diese musste nun alle mein armer Vater übernehmen, der sich glücklicherweise im Ruhestand befindet. Nur dienstlich kam ich nun an meine Grenzen. Eine dienstliche Fahrt nach Hermeskeil war einfach nicht ohne Auto zu schaffen. Zunächst war ich noch guter Dinge, zumal die dienstliche Veranstaltung am Bahnhof in Hermeskeil sein sollte. Doch spätestens beim Blick in die Bahnauskunft, wurde mir klar, dass ich hier das Auto nehmen muß. Wollte ich pünktlich dort ankommen, müsste ich abends um 22:00 Uhr meine Reise antreten. Erst ein Stück mit dem Zug, dort mehrere Stunden auf einem  Bahnhof tief im Hunsrück verharren und danach mit dem Bus weiter und totmüde viel zu früh dort ankommen. Nein, manchmal geht es also doch nicht ohne Auto. Schade! Da gilt es wohl auch nicht, dass ich bereits einen Tag früher angefangen hatte, nicht Auto zu fahren.Trotzdem will ich weiterhin so oft wie möglich auf dem Rad bleiben.

 

 

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2 Wochen sind schon rum

So, nun ist schon die zweite Woche Stadtradeln vorbei. Der Verzicht auf das Auto fällt mir nicht schwer,da ich ja schon immer nur die nötigsten Erledigungen damit gemacht habe.
Bisher habe ich das Auto kaum vermisst. Mittlerweile ist es eine Selbstverständlichkeit,dass ich mit dem Rad zur Arbeit und zurück fahre. Es ist zwar anstrengend, aber es macht auch eine ganze Menge Spaß. Das Gepäck füllt eine ganze Satteltasche aus: Regenhose, Regenjacke, warmer Pulli, Wechselklamotten fürs Büro und jede Menge Proviant, da ich ständig hungrig bin. In der ersten Woche habe ich die Strecke am Rhein entlang nach Mainz ausprobiert, die sehr flach ist (ca.. 30 km). In der zweiten Woche war mir das dann zu langweilig und ich bin wieder meine alte Strecke über den Wackernheimerberg, Finthen , Gonsenheim geradelt. Das ist kürzer und man hat eine schöne Abfahrt. Leider kamen in der zweiten Woche dann deshalb weniger km zusammen.
Das Einkaufen war etwas zeitaufwendiger ohne das Auto, da die Fahrradtaschen schnell voll sind und ich deshalb mehrmals fahren musste.

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Radurlaub: Kinder haben super durchgehalten

Nach unserem einwöchigen Radurlaub kann ich sagen, die Kinder haben super durchgehalten! Wir haben viel gesehen und riesigen Spaß gehabt, abgesehen von einem Reifenplatzer, der natürlich genau an dem einzigen Dauerregentag passierte.

 

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nach einer Woche

Die erste Woche ist zu Ende. Ich hätte nie gedacht, dass ich soviel radele, aber nun ist natürlich der Ehrgeiz geweckt. Mein erstes Fazit: Es geht einwandfrei ohne Auto und ist einfacher als ich gedacht habe. Bisher habe ich erst einmal den ÖPNV genutzt. Ich muss schon mehr Zeit für die tägliche Fahrt zur Arbeit einplanen. Dafür ist die morgentliche Aktivität sehr erfrischend. Ich komme ganz entspannt an meiner Arbeitstelle an. Am Samstag musste ich mir dann einen fast fahrradfreien Tag genehmigen. An “Kilometerfressen” war nicht zu denken. Es war Haus- Wäsche- und Gartenpflege angesagt und all die Sachen erledigt, die im Laufe der Woche liegen geblieben sind. Natürlich wurden alle Wege mit dem Rad absolviert.

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Ab jetzt zählt jeder geradelte Kilometer

Seit Montag bin ich jetzt Stadtradler. Mal schaun wie die nächsten 3 Wochen so werden. Der erste Tag hat mich schon einige Energie gekostet. Das Wetter ist ziemlich durchwachsen. Unsere Tochter Nora kommt nach einem Jahr in Indien um 13:15 Uhr am Frankfurter Flughafen an. Da mein Mann morgens noch ins Büro geht und unser Sohn mit Reisevorbereitungen beschäftigt ist, radle ich alleine in Richtung Frankfurt los. ab Rüsselheim habe ich dann den Zug genommen, damit ich pünktlich ankomme.

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Provinzstadtradeln

Eigentlich sind wir Leute auf dem Land (ich radele für eine kleine Nachbarstadt, bei der ich als Vereinsmitglied etc. teilnehmen darf) etwas benachteiligt in Sachen 21 Tage ohne Auto. Bei starkem Regen kann ich nicht so einfach auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen, denn bei uns im Ort gibt es keine Zugverbindung und die Busse, die täglich hier halten haben nur begrenzte Ziele. Zum Glück hat mein Mann Urlaub und kann die Kinder fahren. Die würden sich schön beschweren, wenn sie bei dem Regen in die Nachbarstadt zum Sport radeln müssten. Egal! Nächste Woche sind sie doch dran: Dann geht es zu unserem einwöchigen Radurlaub.

 

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Jetzt geht’s los!

Eigentlich ging es gestern schon los, nämlich mit der Auftaktveranstaltung in  in Gau-Algesheim, die sehr gelungen ist. Mit rund 40 Personen radelten wir alle Ortschaften unserer Verbandsgemeinde ab. In jedem Ort hatten wir einen kleinen Stopp mit einem kurzen Vortrag über die Gemeinde. Wir erfuhren sehr viel Wissenswertes. Die ca. 50 geradelten km zählen zwar noch nicht fürs Stadtradeln, haben sich aber voll rentiert.

Heute war das Wetter leider nicht all zu gut. Ich hatte einen Termin in Bingen-Sponsheim und wollte über die Ortschaften einige km erradeln. Da es aber sehr stark regnete und ich mich in jedem Fall auf dem Geburtstag meines Patenkindes sehen lassen wollte, zog ich also Regenhose und -jacke an und kürzte über das „Dromersheimer Hörnchen“ ab. Die Strecke war nun zwar kürzer, aber ein Berg war im Weg. Dafür hätte es eigentlich Extra-Kilometer geben müssen!

 

 

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