Fazit nach 3 Wochen Stadtradeln in Mainz

Leider ist gestern die Stadtradelaktion in Mainz zu Ende gegangen. Auch wenn ich einige recht eng beieinander liegende Termine hatte, konnte ich zum größten Teil die Fahrten tatsächlich genießen. Ich habe dieses Jahr den sportlichen Aspekt als Herausforderung empfunden.

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Ich war sehr erstaunt, dass dieses Jahr so viele Kilometer zusammen gekommen sind. Es war körperlich anstrengend und eine vorausschauende Planung der Termine war ebenfalls erforderlich. Erleichtert wurde mir die Zeit durch die große Unterstützung von Freunden und Kollegen sowie das allgemeine Verständnis für die Stadtradelaktion.

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An den letzten beiden Tagen des Aktionszeitraums habe ich mit Freunden noch zwei längere Feierabendradtouren unternommen, um einfach Kilometer für unsere Teams zu sammeln. Bei diesen Touren habe ich mir ein leichtes Rennrad mit sanfter Schaltung und hervorragender Kraftübertragung ausgeliehen. Ich hatte das Gefühl, mit diesem Rennrad bei gleichem Kraftaufwand die doppelte Geschwindigkeit im Vergleich zu meinem MTB zu fahren. Mit diesem Rennrad habe ich knapp 200 km der insgesamt 1316 km zurückgelegt. Eine Alternative wäre ein Rennrad für mich nicht, da nicht alle Wege, die ich gefahren bin, für Rennräder befahrbar gewesen wären.

Was wird sich für mich ändern? Ich werde die kleineren Besorgungen hier vor Ort wieder zu Fuß erledigen, statt das Fahrrad für die kurzen Strecken zu bemühen 🙂

Da nun die Sommerferien begonnen haben und so auch mein Terminkalender ein wenig lockerer geworden ist, werde ich einfach für mich weiter „STADTRADELN“ 🙂

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Endspurt in Mainz

Nun haben die letzten beiden Tage der Stadtradelaktion in Mainz begonnen. Es ist wirklich sehr schade. Die vielen Termine der letzten drei Wochen habe ich fast alle mehr oder weniger pünktlich wahrnehmen können. Die Stadtradelaktion wurde von allen unterstützt, so dass es für mich einfacher wurde, wenn ich nicht immer der Etikette entsprechend angezogen war. Oft kam ich völlig verschwitzt bei den Terminen an. Bei Terminen, die sich wiederholt haben, stand dann ab dem 2. Treffen schon ein Glas Wasser bereit 🙂  Bei einigen Terminen kam ich, wegen des Regens, auch etwas verdreckt durch Spritzwasser an, da ich wegen des Zeitdrucks keine Rücksicht auf Pfützen nehmen konnte und mit Vollgas mitten durch Pfützen gefahren bin. Auch hier wurde ich bei wiederkehrenden Terminen mit trockenen Sachen, Handtuch und Wasser empfangen. 🙂  Einen Termin musste ich sehr schweren Herzens absagen. Ein Hinderniss war dabei leider auch der Tatsache geschuldet, dass man bei der Benutzung eines Busses leider kein Fahrrad mitnehmen kann. In Chicago (IL, USA) z.B hat jeder Stadtbus die Vorrichtung ein paar Fahrräder zu transportieren. Vielleicht wäre das auch eine mögliche Idee, die sich auch hier umsetzten lässt.
Nun gilt es noch einmal mit Freunden zusammen Kilometer für unsere Teams zu sammeln, auch wenn die Beine brennen und die Reifen qualmen 😉

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Zweite Woche abgeschlossen!

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Hier geht’s nicht mehr weiter 🙂

 

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Vorsicht Reiher!

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Die Zweite Woche ist nun auch schon vorbei.

Ich habe im Rahmen meines Kontrolldienstes das Naturschutzgebiet im Bereich der „Sandlache“ abgefahren und ein paar schöne Fotos gemacht.

Es ist immer wieder toll durch dieses Gebiet zu fahren und die Natur neu zu entdecken.

Weiter könnt Ihr die Beschilderungen des Radwegenetzes in und um Ingelheim sehen. Es gibt sehr gut ausgebaute Rad- und Wanderwege und an verschiedenen Stellen wurden Elektrotanksäulen aufgestellt, an denen man kostenfrei sein E-Bike bzw. Pedelec aufladen kann.

Viele Grüße aus Ingelheim und eine schöne radaktive Woche wünscht Euch

Markus Isinger  🙂

 

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dritte woche

nun ja, ein Leben ohne Auto? Eigentlich kein Problem bei guter Vernetzung. Aber 3 Wochen kein Auto benutzen? Da wirds dann schon schwieriger.DSCN0276

Die letzte Hürde waren diese wunderschönen Glasballone. Aber auch die sind nun zuhause…

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Fazit nach 2 Wochen

Die letzten zwei Wochen sind wie im Fluge vergangen. Mein Auto habe ich nicht vermisst. Was mir aber gefehlt hat, waren die Fahrgemeinschaften zu den Badmintonturnieren. Das gemeinsame Fahren ist immer sehr lustig.

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Dennoch bin ich mit Freuden mit meinem Fahrrad gefahren und wurde von den herrlichen Blicken in der Natur belohnt. Wobei ich gestehen muss, dass ich nach der Stadtradelaktion wieder mit meinen Teamkollegen zusammen mit dem Auto fahren werde. Es ist einfach unterhaltsamer 😉

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Das Wetter war in den letzten zwei Wochen sehr gnädig. Ich bin zwar ein paar Mal nass geworden, aber dabei war es recht warm, so dass meine Kleidung auch recht schnell wieder trocken war. Ich freue mich schon auf die nächste Woche und bin gespannt, wie viele km noch zusammen kommen werden.

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Touren mit durchwachsenem Wetter

Die erste Woche des Stadtradelns ist nun vorbei. Die Zeit verging wie im Flug und das Wetter war recht durchwachsen. Vor der Stadtradelaktion habe ich meist leicht die Augen verdreht, wenn ich mich mit dem Fahrrad verfahren hatte. Nun freue ich mich über die extra Kilometer, die ich dadurch „sammeln“ darf 🙂

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Am Wochenende nahm ich an einem sehr schönen und super organisierten Badmintonturnier in Bad Camberg teil. Am Samstag konnte ich bequem mit dem Zug früh morgens zum Turnier fahren. Am Nachmittag bin ich dann die komplette Strecke mit dem Fahrrad zurück gefahren. Da am Sonntag der Fahrplan sehr ausgedünnt war, bin ich beide Wege mit dem Fahrrad gefahren.

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Dank einer sehr netten Dame aus Idstein, die mir einen wunderschönen Weg in Richtung Niedernhausen empfohlen hat, konnte ich relativ entspannt ohne große Höhenunterschiede überwinden zu müssen, nach Hause fahren und natürlich vor dem Turnier Sonntag kräftesparend hinfahren.

Ich bin positiv überrascht, dass so viele Kilometer auch mit einem Mountainbike recht gut zurückzulegen sind.

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Sponsorensuche bei Dauerregen nicht sehr erfolgreich

Seit zwei Tagen gibt es Dauerregen in und um Mainz herum. Es kostet zwar etwas Überwindung in das Nass herauszugehen, aber wenn ich dann unterwegs bin, ist der Regen gar nicht mehr so schlimm, da es auch relativ warm ist.

.Bild1_2014Ich war auf der Suche nach Sponsoren für Sachspenden für unser Badmintonturnier am Samstag (Sommerturnier des 1. Wiesbadener Badminton Clubs). Völlig durchnässt und in Regenklamotten eingepackt, habe ich wohl nicht so einen seriösen Eindruck hinterlassen, so dass die Suche nach Sponsoren nicht sehr erfolgreich war. Ein paar Sachspenden, die wir als Preise an unsere Teilnehmer vergeben können, habe ich von der DAK in Wiesbaden bekommen. Vielen Dank an Ihre Mitarbeiter, die sich von meinem Fahrradregenoutfit nicht haben abschrecken lassen. Nun versuche ich es noch einmal, bei etwas trockeneren Witterungen 🙂

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Vielleicht habe ich heute etwas mehr Glück. Mithilfe der Austragung des Sommerturniers möchten wir gerne unsere Schüler- und Jugendfreizeit im nächsten Jahr unterstützen.

 

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Regen und Regeln

Ich hätte es ja nicht geglaubt, aber der Regen nervt.

Mein Verständnis der Regeln führt dann zu dubiosen Situationen: Ich fahr zum Fussballgucken per Rad ins Nachbarort, meine Frau nimmt ihr Auto…irgendwie doof, aber man hat was zum diskutieren und zum trocknenDSCN0250

 

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Rad und Wirtschaftswege

Nach einem Treffen mit der Verkehrsdezernentin Katrin Eder, dem Radbeauftragten Bernd Mayer-Zawar und Rupert Röder vom VCD bin ich heute Wirtschaftswege in anderen Stadtteilen abgefahren. Ich dachte ja, ich kenne mich gut rund um Mainz aus, Pustekuchen!

Es war zwar nass, aber ich bin superschöne Strecken gefahren!DSCN0225 DSCN0243

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Mombacher Drachenbootfestival

Dieses Wochenende fand das Mombacher Drachenbootfestival statt. Es wurde perfekt von den Kanufreunden 1929 e.V. Mainz-Mombach organisiert. Vielen Dank!

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Gefahren wurden Strecken von 250 m, 500 m, 2000 m und 6000 m. Im Bild ist der Start zum 2000 m Rennen abgebildet.

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In dem kurzen Film ist der Zieleinlauf eines der teilnehmen Drachenbootteams gezeigt. Vielen Dank an die Happel Dragons, dass ich dieses Wochenende bei Euch mitpaddeln durfte. Ihr seid ein super Team 🙂

Happel_Dragon

Happel_Happel_Auto

Unser Schlachtruf: „Wir sind die Dragons vom Appel-Happel. Wir essen und trinken auch gerne einmal einen Appel. Bei uns im Boot gibt es nie dumm Gebabbel. Danke – Bitte!

Das Radeln war eine gutes Aufwärmprogramm für die Rennen 🙂

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