Rad für Alles?!

3 Wochen ohne Auto. Einkaufen, Entsorgen, zur Arbeit, zu Terminen, zum Bahnhof und zu Freunden und Bekannten alles ohne Auto machbar? Obwohl ich schon immer viel und gerne und zu jeder Jahreszeit mit dem Rad fahre, war ich schon gespannt darauf, ob ich bisweilen mein Ja zum Stadtradler bereuen würde. Abgesehen von dem Verschwinden meines Rades gab es aber keine einzige Situation, in der Wetter und Umstände mich in die Bredouille brachten, es klappte alles mit dem Rad reibungslos. Es war eine insgesamt reizvolle Erfahrung. Und in Zukunft werde ich wohl noch manches mehr mit dem Rad erledigen.

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Stadtradler ohne Rad …

Und es geht doch (fast) alles ohne Auto – außer das Auto aus der Werkstatt abzuholen und ohne Rad zu radeln. Mein treuer und geliebter Untersatz wurde mir geklaut. Und so wurde ich von Stadtradler zum Stadtgeher. Als ich von München per Zug in Ansbach ankam, freute ich mich über der Wettervorhersage und der Wahrscheinlichkeit (100%) widersprechenden Sonnenschein. Die Freude währte nur kurz, denn mein Stadtrad war inklusive massiven Bügelschloss weg. Leider gibt es an Ansbachs Bahnhof keine modernen Fahrradständer, an die man Fahrräder auch ohne langes Kettenschloss anschließen kann. So hatte ich als Stadtradler ohne Rad das Vergnügen mit Notebooktasche und Trolly zu Fuß nach Hause zu gehen. Zur Polizei ging es dann mit dem Zweitrad.

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Halbzeit

Ziemlich schnell ist die erste Hälfte meines auto-losen Daseins vergangen. Und es ist einfacher als ich dachte, ist man auf das Fahrrad geeicht, ist der Alltag auch ohne Auto machbar. Selbst die Fahrt zum Bahnhof mit Gepäck geht.

Die Parkgebühr spart man auch. Auch der Rückweg war zum Glück sonnig.
Umstellen muss man sich beim Einkaufen, denn das Kofferraum- schrumpft zum Packtaschenvolumen und auch das Altglas muss auf zweimal entsorgt werden. Der Härtetest blieb mir bisher erspart, der Himmel war gnädig und ich und Gepäck blieben immer trocken.

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Erster Tag Stadtradler von Ansbach

Ich habe mich doch überreden lassen. Ich werde die nächsten drei Wochen weder mit dem Auto, noch mit dem Roller durch meine Heimatstadt fahren, sondern ausschließlich mit dem Fahrrad. Wer als Stadtrat ständig Verbesserungen für den Radverkehr fordert, kann ja auch nicht ganz so leicht Nein sagen. Und ganz ehrlich, ich fahre auch schon so zu jeder Jahreszeit sehr viel mit dem Rad. Aber ganz ohne Nachhilfe von Strom und Benzin sich bewegen, wird sicher spannend und ich werde feststellen (müssen), dass ich noch viel mehr mit dem Rad erledigen kann.

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