Drei Wochen ohne Auto, wieder eine gut Erfahrung

Das Stadtradeln in Erlangen ist vorbei. Diesmal mit einigen regnerischen Tagen in der zweiten Woche. Dennoch denke ich, dass auch ohne die Verpflichtung mein Mobilitätsverhalten genau das gleiche gewesen wäre. In der Stadt ohne lange Parkplatzsuche direkt ans Ziel zu fahren entschädigt durchaus für die Unannehmlichkeit der Benutzung eines Regenumhangs.

Durch ein starkes Freizeitradeln in der sonnigen dritten Wochen mit einigen längeren Tagestouren kann sich auch die Kilometerausbeute mit 1.617 km sehen lassen.

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Sometimes?

Sometimes things don’t work out quite as expected – and that despite the best of intentions. Sometimes you actually have to use the car!! (Shock! Horror! Gasp!) ‚Cos sometimes you get sick. And that, unfortunately, is what happened to me in my third week as a Starradler.

Thankfully it was nothing too serious. Just a summer bug which didn’t last very long, but left me feeling weak and totally without energy.

Now one of the things which makes many of us immigrants here in Germany different from the locals is the way many of us work …….. or rather, the way many of us are allowed to work. We learn very early on in our stay here, that our German isn’t good enough, or our qualifications aren’t really up to standard, or they won’t be recognized at all. Now while things are slowly changing for the better, this still means that very many of us make our living as self-employed.

What in heavens name has this got to do with cycling, you’re probably asking by now?
Well, being self-employed means that if you work, you get paid – and if you don’t work (‚cos you’re ill) you don’t get paid. Which also means, that we have to be REALLY ill before we’ll skip a day of work.

And that was the case for me last week – not too „under the weather“ to stay at home, but far too weak to cycle the, in all, 35 km to English classes. The only way to get there was the car.

Which brought me to thinking:
Sometimes cycling just isn’t possible. Sometimes we do actually need the car, especially if the alternative of taking public transport is terribly difficult or just doesn’t exist.

The problem is, however, that using the car tends to make us rather lazy. All too easily can driving sometimes become driving always. How often do we find ourselves on auto-pilot getting in to the car to drive to the bakery instead of cycling there?

And perhaps that’s one of the most important messages behind the Stadtradeln Project; changing our all too comfortable habits. No longer taking the bike sometimes but (almost) always and only taking that car out of the garage …… sometimes!

Happy cycling!
Liz

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schön war’s

So, das erste Mal auf einem Fahrrad mit Elektromotor; v.a. bergauf eine gute Unterstützung und eine gute Entlastung für mein operiertes Knie. Angeschwollen ist es auch nicht, auch keine Schmerzen.
Bin aber trotzdem froh, wenn ich wieder „normal“, ohne elektrische Hilfe fahren kann. Hoffentlich auch wieder in 2015, teilnehmen am Stadtradeln ist wieder fest eingeplant!

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Mein Fazit der letzten Wochen

Der Zeitraum fürs STADTRADELN endet heute. Zeit also, um ein Fazit zu ziehen: Meine anfängliche Skepsis, ob es zeitlich, organisatorisch und logistisch machbar sei, die Aktion durchzuhalten habe ich ablegen können. Es funktionierte sehr gut. Die Zeit auf dem Rad zwischen den Terminen konnte ich zum Abschalten und Entspannen nutzen. Ich kam so stets gut gelaunt beim nächsten Termin an. Ich kann jedem nur empfehlen, kurze Strecken so oft es geht auf dem Fahrrad zurückzulegen.

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Fazit STADTRADELN

Die dritte Woche STADTRADELN ist vorbei und die Aktion endet heute in Erlangen. Viele sagen jetzt: „Puh, endlich geschafft!“ Ich aber sage: „Schön war’ s.“ Ich habe einige herrliche Radverbindungen gefunden, die mich in viele verschiedene Stadtteile führen.

Insgesamt legte ich 304 Kilometer auf meinem Fahrrad zurück und vermied so 43,78 Kilogramm Kohlenstoffdioxid. Es ist eine beachtliche Menge, die an Kohlenstoffdioxid eingespart werden könnte, wenn alle häufiger – gerade auch die kurzen Strecken in der Stadt – mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zurücklegen würden.

Ich für meinen Teil freue mich darauf, meine Termine weiterhin mit dem Fahrrad bewältigen zu können und kann dies nur jedem empfehlen. In diesem Sinne wünsche ich allerseits noch einen schönen Radelsommer!

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… und weiter geht’s

Nach meiner Knie-OP am 10.7.14 (Riß am Innenmeniskus) darf ich nach Rücksprache mit den Orthopäden bald wieder aufs Rad. Nach einer Woche Nicht-Radeln zeigt sich bereits ein deutlicher Schwund der Oberschenkelmuskulatur. Zum sanften Einstieg ins Radeln werde ich dabei das erste Mal aufs pedelec steigen, um das Knie nicht gleich zu überlasten. Dazu kann ich unser mitentwickeltes pulsgesteuertes pedelec verwenden (siehe: http://www.raleigh-ergo.com/). Ich bin gespannt auf die erste Fahrt!

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. . . dann eben bei Regen!

Drei Wochen Verzicht auf das Auto kenne ich bereits von der Teilnahme im letzten Jahr. Damals ist es extrem leicht gefallen – wegen Sonnenschein pur. Woche 2 in diesem Jahr ist da schon wesentlich herausfordernder. Es regnet und die Verrichtungen stehen trotzdem an. So ist der gelbe Regenumhang ständiger Begleiter – nicht nur das, er ist auch häufig übergezogen. Aber man kann sich einigermaßen dran gewöhnen – das ist das Gute an der Sache.
Natürlich ist die Kilometer-Ausbeute deutlich niedriger, weil Freizeitradeln im Wesentlichen nur in den trockenen Stunden der Woche stattgefunden hat und hauptsächlich auch nur in der Umgebung. Lediglich eine längere Tour ins Mainfränkische – als die Wetterprognose günstig war – und tatsächlich auch gestimmt hat.

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Knie macht nicht mit

Leider musste ich am Donnerstag, den 10.7., am Knie operiert werden. Grund war ein Riß am Innenmeniskus, ein Teil des Meniskus musste dehalb entfernt werden. Die letzten Tage konnte ich deshalb nicht Rad fahren und verbrachte die Tage auf dem Sofa. Im Laufe dieser Woche kann ich aber laut meiner behandelnden Orthopäden wieder mit leichtem Radeln beginnen. Dies ist für den weiteren Heilungsprozeß sogar empfohlen.
Die Kilometerzahl von 2013 mit knapp 2.000 km werde ich damit dieses Jahr nicht erreichen.

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Statement Stadtradler-Star Georg Gebhard, Vorsitzender Verkehrswacht Erlangen

StadtradelStarGeorgGebhardPICT0267Das Fahrrad ist für mich seit langen Jahren das Fortbewegungsmittel für alle täglichen Verrichtungen und Erledigungen in der Stadt und im Umland. Darüber hinaus nutze ich es als Sportgerät zur körperlichen Ertüchtigung. In der Freizeit unternehme ich gerne auch ganztägige Radtouren. So kommen in den letzten Jahren jeweils etwa 6.000 Kilometer pro Jahr im Sattel zusammen, was deutlich über der Jahreskilometerleistung liegt, die ich mit dem Auto zurücklege.
Dank Fahrradfahren bin ich fit im Alter!
Es wäre schön, wenn sich der eine oder andere Mitbürger durch die Aktion motivieren ließe, das Fahrrad für die tägliche Mobilität mehr zu nutzen. Es lässt sich so viel mehr machen . . . man muss es nur wollen. Dem Klimaschutz kommt’s zugute!
In Erlangen wird das Fahrrad sehr gut genutzt für die tägliche Mobilität. Viele sollten mithelfen, dass dies durch zahlreiche Beteiligung am Stadtradeln auch nach außen dokumentiert wird!

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Verheißungsvoller Auftakt bei gutem Radelwetter

Nachdem das Fahrrad seit langen Jahren für mich das Fortbewegungsmittel für die täglichen Verrichtungen in der Stadt und im Umland ist, beteilige ich mich selbstverständlich wieder gerne am Stadtradeln.
Zum Auftakt gab es eine organisierte Tour von Erlangen nach Nürnberg mit Besuch des dort stattfindenden Bayerischen Verkehrssicherheitstages. Neben zahlreichen Infoständen war insbesondere die Fahrradwerkstatt der AGFK – Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen – hilfreich, um das Gefährt für die anstehenden Herausforderungen nochmals zu checken. Bei ADFC und VGN konnten Broschüren mit Ausflugstipps eingesammelt werden, damit für die intensiven Wochen die Ideen nicht ausgehen.
Die erste Woche bei der Aktion in Erlangen war von schönem Wetter geprägt und so hat es neben den „Pflichtfahrten“ auch viel Freizeitradeln gegeben. So eine ADFC-Feierabendtour mit Biergartenbesuch und zwei ganztägige Ausflugsfahrten in die Fränkische Schweiz.
Insgesamt sind in Woche 1 bereits deutlich über 500 Kilometer zusammengekommen. So kann’s weitergehen!

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