Bayreuther Abschlussbericht

Nach drei Wochen habe ich meinen Autoschlüssel vom 2. Bürgermeister Thomas Ebersberger wieder bekommen. Es war eine recht unproblematische Zeit mit dem Rad. Insgesamt kam ich auf ca. 240km. Das ein oder andere Mal wäre ich aber sicher ins Auto gestiegen. Man ist einfach zu bequem und nutzt den PKW unüberlegt.

Dr. Manuel Becher und Thomas Ebersberger bei der Schlüsselübergabe

Dr. Manuel Becher und Thomas Ebersberger bei der freiwilligen Schlüsselübergabe

Als Ausreden gelten die Distanz oder schlechtes Wetter. Obgleich ich während der drei Wochen mit dem Wetter eher Glück hatte, habe ich nun der Vorsatz öfter aufs Rad zu steigen. Viele Bürgerinnen und Bürger tun das bereits.
Der BMTG, die für Bayreuth das Stadtradeln zum 3. Mal organisiert hat, möchte ich für die tolle Unterstützung und die wunderbare Zusammenarbeit danken. Dies gilt besonders für Dr. Manuel Becher und Nicola Mattern!

Für das nächste Jahr habe ich mir vorgenommen wieder dabei zu sein und meine Kilometer durch gezielte Umwege zu steigern. Allen Stadtradler-Stars wünsche ich noch eine gute Zeit im Sattel und bei allen Bayreuther Stadtradlern bedanke ich mich für die geradelten Kilometer.

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Die letzten Tage …

Gestern hat es nur 2x in die Schule gereicht und abends musste ich etwas Schlaf nachholen. Heute war dann der vorletzte Stadtradler-Star-Tag. Nach der Schule ging es zur Tourismus-Zentrale, wo mir ein Pedelec zur Verfügung gestellt wurde.

Erste Erfahrungen mit dem Pedelec!

Erste Erfahrungen mit dem Pedelec!

Eigentlich wollte ich es nur mal ausprobieren und damit heimfahren. Zuhause angekommen ging gleich das Telefon und das Hauptamt war dran. Nachmittags musste ich in die Fuß- und Radwegekommission als Vertreter. Na das passt ja!

Dann wieder in die Stadt. Interessante Sitzung über das neue Radwegekonzept und dessen Umsetzung. Der Vortrag hatte aber auch für manche Tücken: Ein Stadtratskollege wollte tatsächlich wissen, was ein Pedelec ist! Im Abschluss ging es direkt zur AWO-Vorstandssitzung und bis 19.00h konnte ich das E-Bike gemütlich zurück geben. Auf den Schlossterrassen startete gerade die Powerglide-Aktion. Dafür hatte ich zu wenig Räder.

Powerglide mit vielen Rädchen und Polizeischutz

Powerglide mit vielen Rädchen und Polizeischutz

Fazit des Pedelecs: Man kommt überall ganz entspannt und unverschwitzt an! Eine klare Alternative für den Stadtverkehr. … auf dem Heimweg musste ich dann wieder selbst etwas kräftiger in die Pedale treten.

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Bayerische Bierkönigin 2014

Es sollte ein entspannter Radeltag werden: Schule und zurück. Auf dem Heimweg meinte ein LKW-Fahrer hupen und schreien zu müssen, obgleich kein Fahrradweg in der Nähe ist. Klar ist die Straße eng, aber die Straßenverkehrsordnung ist hier eindeutig: §1(2) Wer am Verkehr teilnimmt hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.
Jetzt werde ich als Stadtrat und Stadtradler-Star mal ein Gespräch mit der Firma führen. Kann mir nicht vorstellen, dass sie zu viel Druck ausüben!

Um 15.00Uhr ging es mit dem Bus und dem Team Krone nach München zur Unterstützung meiner ehemaligen Schülerin Tina-Christin Rüger bei der Wahl zur Bayerischen Bierkönigin. Trotz Stau kamen wir noch rechtzeitig und Tina hat sich klasse präsentiert.

Das Auto erhält die Siegerin für ein Jahr.

Das Auto erhält die Siegerin für ein Jahr.

Aus dem 4-wöchigen Online-Voting, einer Jury-Abstimmung und Publikumsbefragung in der alten Kongresshalle bei der Veranstaltung wurde das Endergebnis gebildet. 30% für Tina-Christin Rüger. Die neue Bayerische Bierkönigin kommt nun aus Oberfranken!

Die neue Bayerische Bierköigin mit ihren Insignien: 3L-Tonkrug, und Diedem.

Die neue Bayerische Bierkönigin mit ihren Insignien: 3L-Tonkrug, und Diadem.

Es war mir eine Ehre sie mit zu wählen und meinen herzlichen Glückwunsch!
Viel Spaß bei diesem wichtigen Amt.

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Viele unvorhergesehene Kilometer

Es standen viele Termine auf dem Kalender. Es war nicht klar, dass ich heute wieder ans Maximum komme.

Der Weg in die Schule war umsonst, denn die Stundenplaner hatten meine Stunde komplett getauscht anstatt nur verschoben. So konnte ich aber einen Schaukasten zur WM gestalten und dann gemütlich zur Sitzung der Stadentwicklungskommission radeln. Parallel fand eine Sitzung des Orga-Teams zur Gestaltung des Schulfestes statt, die ich noch in der letzten halben Stunde unterstützen konnte. Danach mal heim!

18.00h Fraktionssitzung im Rathaus, 20.00h Freiwillige Feuerwehr, wo ich als neuer Pfleger für Feuerwehr und Katastrophenschutz mich vorstellen wollte. Was mir nicht klar war: Es waren zwei Termine um 20.00h. So radelte ich zunächst nach Laineck und verfolgte die Wahl des Kommandanten und danach noch zum Verwaltungsrat der nicht mehr unabhängigen Feuerwehren in Bayreuth. Gegen 22.00h machte ich mich dann auf den Nachhauseweg.

Alles war gut und auch schnell mit dem Rad zu machen, wenngleich einige Wege so nicht geplant waren! Tagesleistung 24km.

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Monstertrasse und Schupfenfest

Der SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Christoph Rabenstein hat mit der SPD-Stadtratsfraktion und dem SPD-Stadtverband eine Wanderung gegen die Monstertrasse organisiert. In Wolfsbach war Treffpunkt und die Strecke führte über das Rot-Main-Tal bis zur Gaststätte Schlehenberg. Es ist schwierig sich hier bis zu 80m hohe Strommasten, die ein Fundament von 30x30m benötigen, vorzustellen. Ein klares NEIN!

Kundgebung nach der Wanderung am Schlehenberg

Kundgebung nach der Wanderung am Schlehenberg

Abends ging es dann auf das traditionelle Colmdorfer Schupfenfest. Heute gab es gegrillte Makrelen. Tagesleistung: 13km

Colmdorfer Schupfenfest mit Makrelen

Colmdorfer Schupfenfest mit Makrelen

 

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Zurück mit dem ICE

In Ingolstadt hätte ich gut ein Rad brauchen können. Schon am Morgen war ich zum Cachen vor dem Frühstück unterwegs, um wenigstens etwas von der Stadt zu sehen.

Nach der Autorentagung ging es im ICE zurück Richtung Nürnberg. Die neue Aktion der DBmobil „Mein Titelheld und ich“ führte zu meinem Bild. http://www.deutschebahn.com/de/bahnwelt/wm_fotowettbewerb_instagram.html

Wir stehen hinter Euch!

Wir stehen hinter Euch!

Wieder in Bayreuth stand – wie erwartet – der alte Drahtesel bereit, um mich nach Hause zu quälen. Was sind die modernen Räder für eine Wohltat.

Alter Drahtesel wird nicht geklaut, fahren ist aber eine Tortur

Alter Drahtesel wird nicht geklaut, fahren ist aber eine Tortur

 

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1. Mal ohne Rad

Heute stand das erste Mal ein weiterer Ausflug von Bayreuth auf dem Programm: Schulbuchautoren-Tagung in Ingolstadt. Das war natürlich nicht mit dem Rad zu machen. Also altes Rad ausgemottet und damit losgefahren. Dieses wird sicher nicht geklaut.

Nach der Schule ging es zum Bahnhof.

Ab Nürnberg ging es bedeutend schneller. Die Fahrt bis Ingolstadt dauerte knapp eine halbe Stunde.

Mit über 200km/h im ICE zwischen Nürnberg und Ingolstadt

Mit über 200km/h im ICE zwischen Nürnberg und Ingolstadt

In Ingolstadt hat natürlich das Rad gefehlt. Der Fußweg zum Tagungshotel war sehr malerisch.

Klatschmohn im Feld - hier fehlt das Rad

Klatschmohn im Feld – hier fehlt das Rad

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Wetterpech

Nach der regenfreien ersten Halbzeit beginnt die zweite eckelig: Landregen. Auf dem Weg in die Schule, nach Hause und in die Stadtratssitzung.

Nach der Stadtratssitzung war es wieder trocken

Nach der Stadtratssitzung war es wieder trocken

Auf dem Heimweg war es dann wieder trocken, doch noch nicht vorbei. Der Abend klang bei einem Polterabend am anderen Ende der Stadt aus: Regen auf der Hin- und Rückfahrt.

Polterabend im Industriegebiet unter Regen

Polterabend im Industriegebiet unter Regen

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Anstrengende Tage mit Wetterglück

Da kam dann tatsächlich das Gewitter in der Nacht: heftig und stürmisch ging es zu. Am Morgen war alles nass, doch zum Radfahren noch ideal. Das sollte auch den ganzen Tag so bleiben.
Mein Weg führte mich in die Schule. Der Weg war so früh umsonst, da ein Kollege selbst die Aufsicht führen wollte bei seiner Schulaufgabe. Also Abi-Kolloquien für den Nachmittag in der Schule ausdrucken und … zuhause vergessen! Da musste ich nochmal heimradeln. Das Zeitfenster war aber ausreichend.

Mein Blick, wenn ich an die Schule komme.

Mein Blick, wenn ich an die Schule komme.

Am Nachmittag dann vier Geographie- und ein Sozialkunde-Kolloquium – anstregend für Schüler und Lehrer.
Da passte die Tour nach Hause ganz gut zum Entspannen!
Jetzt ist das Abi gelaufen und morgen geht es in den Stadtrat.

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Wo bleibt es nur?

Für heute waren heftige Gewitter – zumindest am Abend – angekündigt, doch irgendwie ist es nur schwülwarm. Wenn der morgigen Tag vorbei ist, ist die Hälfte geschafft. Das ging gut und heute Nachmittag war Ältetstenausschuss, der etwas länger gedauert hat. Somit eine Tagesleistung von 11 km.

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