Stadtradeln in Aachen beendet

Das diesjährige Stadtradeln in Aachen ist nunmehr beendet. Es war eine schöne Zeit mit vielen Ergebnissen auf zwei Rädern. Gezeigt hat es mir ein weiteres Mal, wie gut man auf ein Auto verzichten kann, auch wenn es hier und da mehr Aufwand erfordert. Öffentliche Verkehrsmittel bzw. deren Unzuverlässigkeit sind derweilen eine Sache, an die man sich erst einmal gewöhnen muss. Ich bin gespannt, wie sich das Mobilitätsverhalten in Aachen in den nächsten Jahren weiterentwickelt. Für Radfahrer wird immer mehr unternommen und es werden immer bessere Bedingungen geschaffen. Es gibt jedoch noch viel zu verbessern. Dies fängt bei einfachen Dingen wie Abstellanlagen an, ohne die sich der Umstieg aufs schwerlich realisieren lässt. Allen Radlern wünsche ich somit einen schönen Herbst und einen milden Winter! Bis zum nächsten Jahr!

D. B. Alt by Bernd Seidl2

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Tschüs und bis zum nächsten Jahr!

Die drei Wochen Abstinenz sind nun vorbei, aber ich bin gewillt, diese Abstinenz soweit es eben geht zu verlängern und das Auto stehen zu lassen.

Insgesamt hat mir das Radeln Spaß gemacht und ich hoffe, meinen Mitstreitern ebenso.

Dann bis zum nächsten Jahr, würde ich sagen.

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Das letzte Wochenende in Aachen

Die Aktion Stadtradeln neigt sich in Aachen für dieses Jahr dem Ende. Ich hätte mich bei einer solche tollen Aktion über mehr Presse gefreut, damit die Aktion auch eine gewisse Nachhaltigkeit entfalten kann.

Noch ein Wochenende steht vor der Tür, welches mit dem Rad bewältigt werden will. Toller Wetter ist vorhergesagt und ich bin gespannt, ob es denn auch so kommt. In diesem Monat September war unter dem Schnitt sehr konstant gutes Wetter. Zwar gab es gelegentlich Schauer. Diese waren jedoch zu verschmerzen. Das Rennrad konnte ich für so manche Strecke verwenden, da man keine Sorge haben musste, dass einem die Schutzbleche fehlen.

Alt Rennrad

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Auf in die 3. und letzte Woche

Heute bin ich mal mehr Kilometer gejoggt (Halbmarathon) als mit dem Rad gefahren. Zufällig joggte ich an einem Bauernhof auf der Schlackstraße in Eilendorf (unweit des Vennbahnweges) vorbei und fragte den Bauern, ob er Milch verkaufen würde. Dies war so. Nachdem ich vom Laufen zurückgekehrt war und geduscht hatte, schwang ich mich mit zwei leeren PET-Flaschen aufs Rad und holte mir 3 Liter leckere Kuhmilch ab. Da werde ich jetzt alle zwei Tage hinfahren oder hinwandern (sind von mir nicht einmal 1,5 km). Das ist ja ökologisch sowieso das Beste: Direkt vom Erzeuger kaufen und man erspart sich den Verpackungsmüll. Zudem ist es noch günstiger als Bio-Milch im Laden, man tut noch etwas für seine Fitness (wandern oder radeln) und die regionalen Erzeuger haben nicht das Nachsehen gegen die Großkonzerne.

Um nochmal auf das Radfahren zurückzukommen: Im Vergleich mit dem zurzeit für mich doch sehr ungewohnten und mühseligen Joggen (ich muss mich ganz ordentlich motivieren und den inneren Schweinehund überlisten) ist das Radfahren dagegen ein Kinderspiel („geworden“, muss ich sagen). Und so ist das ganze Leben: Es gibt immer etwas, was noch viel anstrengender ist als das, was man glaubt, gerade zu tun. Alles ist relativ. Und auch wenn ich jetzt dem Resümee der 3. Woche vorgreife: Fahrradfahren ist echt schön und jeder, der das Gefühl nicht kennt, sollte es mal selbst ausprobieren. Es tut echt gut, auch die Entspannung hinterher (ein leckeres alkoholfreies Bier oder Weizen). Insbesondere, wenn man bei  längeren, mehrtägigen Fahrten rückblickend die einzelnen Etappen noch einmal vor seinem geistigen Auge Revue passieren lässt, was man alles erlebt hat auf dem Drahtesel, das einem im Auto, Bus, Zug oder Flugzeug entgangen wäre, bestärkt mich dann immer wieder, das das Rad doch das schönste aller unnatürlichen Fortbewegungsmitteln ist.

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Dritte Woche in Aachen beginnt verheißungsvoll

Die dritte Woche der Aktion in Aachen beginnt gut. Das Wetter ist stabil und angenehm. Es ist zwar etwas kälter geworden, aber ist dies auch nicht schlecht oder schlimm. Ohne Jacke fährt es sich allerdings inzwischen nicht mehr so gut.

Bisher radel ich durch den Aktionszeitraum pannenfrei und das Auto kann getrost stehen bleiben. Ich freue mich schon auf die nächsten Tage!

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Auch die zweite Woche geht zu Ende

Auch die zweite Woche des Stadtradelns in Aachen ist nun Geschichte. Das Wetter ist ziemlich durchwachsen gewesen, sodass der eine oder andere Regenschauer nicht zu vermeiden war. Regelkleidung war daher unverzichtbar. Ich habe wieder fleißig Kilometer gesammelt, obwohl es wetterbedingt in diesem Wochenende nicht viel zu fahren gab. Somit steht die letzte Woche vor den Aachenern bei dieser tollen Aktion. Ich bin sehr zuversichtlich, dass diese Woche auch schnell umgehen wird und würde mich freuen, wenn das Wetter etwa mitspielen würde.

Was ich über die letzten zwei Wochen vermehrt wahrgenommen habe ist, dass wirklich in unserer Region inzwischen sehr viele Personen mit dem Rad unterwegs sind. Man fragt sich doch häufiger, was denn wäre, wann ich nur 10% der Autofahrer das Rad nehmen würden. Wir hätten dann jedenfalls in der Innenstadt ein Abstellproblem, welches gelöst werden müsste. In der Aachener Innenstadt muss man schon mal suchen, um ein hochwertiges Rad ordentlich abschließen zu können.

Allen Stadtradlern wünsche ich einen guten Start in die anstehende Woche!

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Noch rechtzeitig

So, die Woche geht langsam wieder zu Ende. Diese Woche war ich etwas fleißiger als letzte Woche. Mein Tacho zeigt zum Ende der 2. Woche 201 Kilometer an. Das liegt daran, dass ich mehrere größere Einkäufe getätigt habe und auch mal die Zeit gefunden habe, Freunde zu besuchen, die nicht direkt im Zentrum, sondern in Orsbach und Kornelimünster (hierzu habe ich die Schnellradlerroute „Vennbahnweg“ benutzt) wohnen.

Das Wetter hat super mitgespielt und so bin ich heute Nachmittag noch vor dem angekündigten Unwetter trocken nach Hause gekommen.

 

 

 

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Und nun kommt der Regen

Nachdem bisher schönstes Wetter während der Aktion Stadtradeln war, wird es nun ungemütlich. Heute stimmen zwar die Temperaturen, allerdings haben sich regelmäßige Regelschauer eingestellt. Damit wird die Regenkleidung wieder zur Pflicht. In den letzten Wochen konnte man diese noch getrost zu Hause lassen. Die nächsten Tage soll es ungemütlich bleiben, weshalb ich die Rad-Kilometer auf das Nötigste beschränken werde. Somit bleibt mehr Zeit für das Büro und zu Hause. Ein wenig Planungsaufwand ist mit der kontinuierlichen Radnutzung dann doch verbunden. Ein Auto macht eben manchen einfacher. Aber Not macht bekanntlich erfinderisch und deshalb wird sich eine Lösung finden.

Alles Radlern da draußen wünsche ich gutes Wetter!

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Erste Woche in Aachen ist geschafft

Die erste Woche der Aktion Stadtradeln in Aachen ist geschafft. Zum Großteil gab es schönstes Wetter. So eine Woche hätte man sich im Sommer gewünscht. Das Auto habe ich nicht vermisst. Man wundert sich doch, was mit dem Rad alles möglich ist. Ab und an erfordert es mehr Organisationsaufwand, aber es funktioniert. Bei der täglichen Fahrt durch die Stadt frage ich mich, wie viele Autofahrer um mich herum eigentlich genauso das Auto stehen lassen könnten. Es sind doch die meisten Strecken, welche sich bequem mit dem Rad erledigen lassen. Das gilt nicht immer und für jeden, aber für mehr Personen und Strecken als man zunächst denken mag.

Nun konnte ich am ersten Wochenende des Stadtradelns noch so manchen Kilometer sammeln. Ich bin gespannt, wie die zweite Woche wird. Die Wettervorhersage ist gut und weit entfernte Termine stehen noch nicht auf dem Programm.

Somit wünsche ich allen einen guten Start in die kommende Woche!

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Alles im grünen Bereich

So, die erste Woche ohne Auto ist jetzt zu Ende und ich habe schon 80 Kilometer erradelt. Glücklicherweise habe ich diese Woche keinen Regen abbekommen, sodass ich rundum zufrieden war. Eine Plattfuß am Fahrrad gab es auch nicht zu verzeichnen (da bin ich nämlich Weltmeister drin). Insgesamt habe ich etwas für die Fitness getan, den Geldbeutel und natürlich auch den Klimaschutz. Insofern nur Vorteile. Und viel langsamer bin ich mit dem Rad auch nicht. Im Vergleich zum Auto würde ich anstatt 15 – 18 Minuten mit dem Fahrrad etwa fünf bis acht Minuten mit dem Auto brauchen. Die etwa zehn Minuten längere Fahrzeit nehme ich gerne in Kauf, da ich viel stressfreier und entspannter angekommen bin. Zudem macht mich das Radfahren noch fit für den anstehenden Essen-Marathon in genau vier Wochen. – Auf geht´s in die zweite Woche!

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