Von 0 auf 217

30.8.: Und plötzlich ist es schon vorbei, der letzte Tag der Aktion: Von 0 auf 217 km – für  den normalen Büroalltag doch ein guter Anfang!

Ich bin durch das komplette Verzichten meines Autos wirklich nochmal sensibilisiert worden und werde sicher auch in Zukunft  häufiger auf das Rad umsteigen! Es hat viel Spaß gemacht, gemeinsam im Lübeck-Team für den Umweltschutz aktiv zu sein. Darüberhinaus fühle ich mich nun fit für den Herbst und stramme Beine sind auch noch dabei abgesprungen.

Vielen Dank allen Beteiligten und Organisatoren!

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Brombeeren-Ernte

29.8.: Heute mit dem Rad meiner Tochter unterwegs – geht gut.
Die Brombeerenhecken, an denen ich vorbeikomme, sind wohl nicht nur mir aufgefallen und mittlerweile schon ziemlich stark abgeernet. Mit dem Auto ist mir sowas natürlich früher entgangen.

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Klima Pro Lübeck

28.8.: Heute haben wir im Rahmen der Vorstellung unserer Initiative Klima pro Lübeck in der Wissensmanege auch die Stadtradel-Aktion vorgestellt. Gut, dass wir unser Betriebsfahrrad haben, dass ich jetzt erst einmal für Stadttermine nutze. Aber ganz ehrlich, auf Kopfsteinplaster (rund um Koberg) macht Radfahren nicht ganz so viel Freude.

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Auszeit in Istanbul

23.08.-27.8.: Verlängertes Wochenende mit Freunden  in Istanbul – da war der Radklau-Ärger schnell vergessen.

Istanbul ist eine unglaublich pulsierende Metropole, die Stadt scheint nie zu schlafen, viele Cafes, Clubs und Restaurants auf Dachterrassen mit herrlichem Blick. Moderne und Tradition treffen aufeinander.  Am Taksim Platz fährt die Polizei in Minis Patrouille, es wirkt friedlich.

Teile der Stadt per Straßenbahn, Schiff und zu Fuß erkundet, meine Blasen an den Füssen liefern Zeugnis…ich habe in diesen Tagen allerdings nur drei! Räder gesehen, alle drei im asiatischen Teil der Stadt.

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Schnell mal mit dem Bus ins Büro…

Da mein Fahrrad leider noch nicht wieder aufgetaucht ist (siehe vorheriger Beitrag), habe ich den Weg ins Büro heute mit dem Bus angetreten.

Auf dem Weg zur Bushaltestelle nahm ich eine Abkürzung. Doch leider endete der Weg nicht dort, wo ich es erhofft hatte… Als ich die Bushaltestelle dann erreicht hatte, war es mit dem Bus nur noch ein Katzensprung. Allerdings musste ich während der Fahrt feststellen, wie schwierig es wird, wenn ein Rollator, ein Rollstuhl und zwei Mütter mit Kinderwagen gleichzeitig den Bus nutzen möchten. Die Busfahrerin versuchte ihr möglichstes, alle sicher aufzunehmen, aber der Platz reichte einfach nicht aus. Der demographische Wandel ist also auch im Busverkehr ein Thema und verlangt nach alltagstauglichen Lösungen, damit niemand an der Bushaltestelle stehen gelassen werden muss.

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Fahrrad weg!

Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben – siehe Eintrag vom Vortag – denn als ich abends nach Hause wollte, musste ich feststellen: Rad gestohlen – das Schloss durchtrennt am Boden neben dem Fahrradständer direkt vor der MuK! Und das am hellichten Tage!

Dann schnell auf unser Dienstrad umgestiegen, um nach Hause zu radeln. Heute morgen Anzeige erstattet. Und siehe da, auf unserer Videoüberwachung ist die Tat dokumentiert. Dafür hat der Täter ein anderes Rad hier stehen lassen – na vielen Dank!

Blödes Gefühl, toi toi toi, bislang ist mir noch nie etwas weggekommen, dazu musste ich 47 Jahre werden.

Also liebe Stadtradler: Aufgepasst – wer ein schmuckes weiß-beiges KTM Trekking Avento 8 plus 28 Zoll Rad auf Lübecks Strassen sieht, es könnte meines sein.

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Heldenhafte Regenfahrten

16.8.: Da ich noch einen späteren Termin in Hamburg am Vortag hatte, bin ich Bahn gefahren bis Bad Schwartau, nur 5 Minuten zusätzlich vom Lübecker Hbf. Das Rad stand noch in der MuK, so bin ich auf ÖPNV umgestiegen, um am Morgen ins Büro zu gelangen. Kam so auch mal mit einer Nachbarin ins Gespräch und im Nu musste ich auch schon wieder aussteigen.

17.8.: Einladung zu einem Hoffest in der Stadt bei Freunden. Selbstverständlich habe ich das Rad genutzt. Am Abend stellte ich dann fest, dass ich mein Zahlenschloss nicht lesen konnte und musste „Hilfe“ holen, um das Schloss aufzumachen. Das nächste Mal parke ich unter einer Laterne oder ich wechsel das Schloss! Nachts radelt es sich noch schneller.

18.8.: Regen und Einladung zum Sommerfest: Die Laune ist mässig, meine Regensachen immer noch nicht perfekt. Fühle mich heldenhaft, als ich ziemlich durchnässt auf der Party ankommen. Gottseidank trocknete es schnell und auf dem Nachhauseweg machte mir das Nasswerden gar nichts mehr aus. Zuhause gab es ja Wechselklamotten. Und dann kam zur Belohnung auch noch die Sonne heraus – schnell einen Sundowner auf der Terasse eingenommen.

19.8.: Termin in Kiel: Mit dem Rad zum Bahnhof Bad Schwartau – kenne ich ja nun schon gut – immerhin schon 5 Minuten Zeit gespart von Lübeck aus betrachtet. Dann geht es eine Stunde durch schönstes Schleswig-Holstein. Überlege, bald mal eine Radtour nach Plön zu machen, dort gibt es ein wunderbares Restaurant mit Blick auf den See.
Und auf dem Rückweg konnte ich sogar noch ein kleines Mittagsschläfchen halten.

20.8.: Strahlend blauer Himmel, danke schön! Heut bei guter Ampelschaltung bin ich den Weg ins Büro schon in 28 Minuten gefahren, anfänglich habe ich gut 35 Minuten gebraucht – ich komme auch schon nicht mehr so ins Schwitzen.

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Fahrradkompatibel

14.08.: Kleid – aus Kleiderschrank meiner Tochter entliehen – kompatibel, die Highheels im Korb. Frage mich, ob es auch Knöllchen gibt, wenn man als Radfahrer auf der falschen Seite fährt?

Vielen Dank für das Feedback: Ab sofort halte ich mich natürlich immer daran, auf der richtigen Seite zu fahren, um das Bußgeld zu vermeiden. Ein sonniges Wochenende an meine Radler-Kollegen!

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Herausforderung Einkaufen

13.08.: Herausforderung Einkaufen mit Fahrradkorb nach Dienstschluss gelungen. Endlich mal keine überflüssigen Dinge gekauft und die Entscheidung, was koche ich noch, konnte ich gut auf dem Rad treffen. Das Wetter war gnädig, es hat vorher und nachher geregnet.

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Nasser geht’s nicht

11.08.: Mist, schon wieder früher aufstehen, statt gemütlich im Bett…meine Tochter und ich haben am späten Vormittag einen Termin in der Innenstadt. Meine Tochter findet das erst gar nicht lustig, mit dem Rad. Sie bewegt sich derzeit eh am liebsten gar nicht.

Kurz vor dem Ziel erwischt uns ein heftiger Regenschauer – auf Regensachen war ich noch nicht eingestellt nach diesem Traumwetter. Wir stellen uns noch kurz unter, etwas Zeit haben wir noch, aber wir triefen – gut dass es warmer Regen ist.

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