Über Alexander

STADTRADLER-STAR 2014 und2015 in Gauting

Radl Plan

Radeln heisst auch planen – mitunter recht umfangreich. Die Routenplanung ist ja mittlerweile mit den einschlägigen Tools recht einfach, schnell und flexibel geworden. Für die Packliste und „Duschlogistik“ gibt es jedoch noch keine Programme, die das für einen übernehmen. So hatte ich den letzten 3 Wochen einiges vorab zu durchdenken, wenn der Tag von der normalen Arbeitsweg-Routine abwich. Geschäftstermine innerhalb der Stadt, ein Workshop am Chiemsee und Transfers zu anderen Firmen Standorten erforderten gute Planung. Fehler dabei führten dann z.B. zu einer etwas gewagter Kombination aus schwarzem Anzug und Radlschuhen (die mit der Eisenplatte unten). Auf dem schicken Empfangshallen Mamor ging da der ein oder andere davon aus, dass es gleich losgeht mit der Steppdance Einlage.

Interessanterweise hält genau dieses Vorausplanen müssen und die „Klamottenlogistik“ ansich ambitionierte Freizeitradler davon ab, Ihr Hobby auf die Arbeitsstrecke zu verlagern. Also eine Bequemlichkeit, die gar nichts mit dem Fahrradfahren selbst zu tun hat.

Wer weiß, evtl, wird ja schon an entsprechenden Apps gearbeitet 😉

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Das Team formiert sich!

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VVE LOVE!klimaritter final
Wir lieben das Fahrrad und unserer Umwelt.
Deshalb kämpfen wir diesmal als
„Die Gautinger Klima Ritter“
mit unseren Drahteseln gegen den CO2 Ausstoß und für
möglichst viele Gautinger
VELO km.

 

IMG_6362Besonders intensiv dann ab morgen während der 3 Wochen STAdtradeln für den Landkreis Starnberg und die Gemeinde Gauting – aber auch in der übrigen Zeit macht das Radeln enorm viel SINN und SPASS 😉

 

 

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Keep on riding!

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Es sind unter anderem Eindrücke wie diese hier, die das Radeln neben den rationalen Argumenten (Klimaschutz, Kosten und Gesundheit) so wertvoll machen:
Nach einem langen Arbeitstag mit der Abendsonne (ja, hin und wieder hat sie sich tatsächlich gezeigt) im Rücken durch die Landschaft zu strampeln dient nicht nur dem heim – sondern auch dem „runter“ – kommen.
Ich zumindest kenne keine entspanntere Möglichkeit, den Arbeitsweg zu absolvieren …

 

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Bi(k)erkutsche

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Auch auf Faßbier (hier z.B. auf dem Weg zum WM Finale vorletzten Sonntag) muss in der autofreien Zeit nicht verzichtet werden. Ganz im Gegenteil ist das sogar deutlich bequemer, da man direkt bis zum Zapftisch der durstigen Fangemeinde vorfahren kann.

Generell läßt sich so ansich alles transportieren -vorausgesetzt die regulären Nutzer sind damit einverstanden. Die müssen dann eben selber radeln ;-).

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Regenlückenhopping!

Den Regenradar fest im Blick gilt es in diesen Wochen, die Regenlücken zu suchen, um den Arbeits- bzw. Heimweg hinsichtlich Feuchtigkeitsdurchdringung zu optimieren. Gelegentlich klappt das auch. Meist aber hat man eher den Eindruck, dass die Regenschauer die Radler suchen … und auch finden. Sei’s drum. Auch die tendenziell  Sommeruntypischen Temperaturen sind zwar halb so hoch aber auch halb so schlimm. Evtl. ja schon die ersten Anzeichen, dass die Klimaschutzmassnahme Stadtradeln greift und die globale Erwärmung erfolgreich aufgehalten wurde – zumindest im Landkreis Starnberg ;-). IMG_4187

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Na das geht ja gut los …

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 … Dauerregen am ersten („Sonn“) – tag! Dennoch eine prima Gelegenheit, die Regenklamotten auf Dichtheit zu prüfen. So wie die momentanen Prognosen frohlocken, werden die in der nächsten Arbeits-Woche wohl häufiger zum Einsatz kommen. Egal – wo Regen ist ist auch irgendwann wieder Sonne, die dann besonders viel Freude macht. Unser Team ist auf alle Fälle für die kommenden 3 Wochen bestens präpariert und wird sich durch die Prognosen nicht einschüchtern lassen.
Let’s ride!

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Tag 25: Weiter geht’s …

Transalp 201312Schee war’s – schee anstrengend. Der schon vor längerer Zeit geplante Österreichurlaub bescherte noch einmal einige Anreise-Kilometer by Bike, da er 3 Tage vor Aktionsende begann. Also schwang ich mich wieder auf den Sattel und startete einen Tag vor meiner Familie gen Osten. Die Route hatte mir Naviki ausgeworfen und die war richtig gut: Fast autofrei und sehr abwechslungsreich – auch hinsichtlich der Steigungen und Untergründe. So wurde auch diese Fahrt von A nach B  zum Erlebnis.

Abschluss Erkenntnisse
– Weiter geht’s – die Staubschicht auf dem Auto wächst weiter an …
– Aufruf an alle: Einfach mal den Weg ins Office by Bike ausprobieren! – die „Rückfall-Quote zum Auto ist gering
– Duschen/ Spinde im Office sind ein Must – Arbeitgeber sollten sich dazu verpflichten
– Naviki findet gute Radlrouten – gelegentlich mit kleinen Überraschungen …
– Mit dem Mountainbike ist man am flexibelsten (und der „alte Gaul“ hat die komplette Distanz gehalten). Aufgepimpt mit Schutzblech, Gepäckträger und Packtasche war/ist es das ideale Radl sowohl für die Wege ins Office als auch über die Alpen – das Rennradl blieb im Keller
– Wenn man das Rad nutzt, um von A nach B zu kommen, dann braucht man das Bike nimmer für „Freizeit“ km (zudem hat man dazu dann auch keine Zeit mehr ;-))
– Mein größter Respekt gilt all denjenigen, die gänzlich auf das Auto verzichten – davon gibt es mehr als man denkt – ich hab‘ einige getroffen
– Der Landkreis Starnberg und Gauting sind Top mit sensationellen Platzierungen beim diesjährigen Stadtradeln …
– Füße hoch ist auch mal schön!

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Impressionen der Anreise nach Österreich:

Anreise Austria15 Anreise Austria16Anreise Austria18 Anreise Austria11

Anreise Austria14 Anreise Austria10 Anreise Austria02 Anreise Austria04

 

 

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Tag 12: Auch die Kleinsten haben Spass …

Transalp 201311… sie sitzen gemütlich zusammen im Anhänger, kommentieren, was sie so am Wegesrand entdecken und hin und wieder feuern Sie auch den vorne strampelnden Papi an, indem sie beispielsweise bemängeln, dass wir schon wieder von anderen Radlern überholt wurden. So steuerten wir am Wochenende verschiedene Stationen in München zum Grillen bzw. Biergarteln an.
Ohne Stau, Parkplatzsuche und von der Sonne aufgeheizten Autoinnenräumen ist auch der „Kindertransport“ per Bike viel entspannter – wenn das Wetter passt und eine nahezu Autofreie Route zum Ziel existiert.

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Tag 7: Die Sonne lacht weiter mit

Transalp 201317Nachdem ich mich halbwegs von der  Transalp erholt habe und keinerlei weitere Wochenendideen in eine ähnlich geartete Richtung erwarte, fokussiere ich den Blick auf das heimische Wetter.
Und siehe da, auch die zweite Woche verspricht sensationelles Radlwetter.
Also liebe Gautinger, packt die Drahtesel aus und gebt weiter Gas!

Transalp 201316

 

 

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Tag 5: Man muss gelegentlich mehr Zeit einkalkulieren …

Transalp 201306Es begann entspannt: Sensationelle Wetteraussichten, ein zwar in die Tage gekommenes aber zuverlässiges Bike, ein sauber ausgearbeitetes Logistik-Konzept, wie ich Hemden und Anzüge ins Office bekomme und meine verständnisvolle Familie. Anstrengend wurde es jedoch dann gleich am Montag, als eben diese Familie, angeführt von meiner Frau, euphorisch die Idee eines Wochenendtrips an den Gardasee lancierte und dann auch gleich beschloss.

Die wichtigste Erkenntnis vorweg: Mit dem Rad muss man dann einfach mehr Zeit einkalkulieren ;-). Ich nahm hin und zurück die leichteste Transalp Variante Via Claudia Augusta und empfehle die jedem STAdtradler aus dem Starnberger Raum, den ähnlich geartete Herausforderungen ereilen.

Transalp Impressionen:

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Transalp 201318

Transalp 201319

 

 

 

 

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