Über Uwe Böcker

STADTRADLER-STAR in Bergheim

Ehrlich erradelte Kilometer

Zwischenstopp in Rheinbach

Zwischenstopp in Rheinbach

Am letzten Tag genoss ich nicht nur den letzten autofreien Tag sondern auch das herrliche Wetter.

Mit dem Rennrad ging es nach Rheinbach.

Am Ende habe ich den Löwenanteil meiner Tageskilometer mit meinem Tourenrad auf Wegen zur Arbeit, einkaufen und Freizeit zurückgelegt. Mit dem Rennrad, einem Cinelli Supercorsa, einem älteren Modell, legte ich 770 Kilometer zurück.

Das Auto habe ich nicht vermisst. Das Wetter hat auch mitgespielt – ein 90 km Regentag und eine Heimfahrt bei Wind und Regen waren alles.

Auch künftig werde ich viel das Rad nutzen, auch wenn ich nach diesen drei Wochen mit 2154 Kilometern ohne einen Pausentag ein bisschen kürzer treten werde.

Bergheim hat sich als Kommune sehr gut geschlagen. Ich bin gespannt wo wir am Ende landen.

Allen die es noch vor sich haben wünsche ich noch viel Spaß

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Trotz Wind und Wetter – die 2000-Marke ist geknackt

Zuerst wurde heute Morgen der Anhänger angespannt und ordentlich eingekauft. In so einen Anhänger geht eine ganze Wagenladung – Getränke-Six-Packs und alles was unsere vierköpfige Familie brauch. OK – bergauf ist da schon ganz schön Gewicht am Rad.

Mittags ging es wieder mit dem Rennrad in die Natur. Auch wenn mich der Regenguss selbst nicht erwischte, wurde ich von nassen Wegen ganz schön eingeschmuddelt. Die Belohnung zum Schluss: das Vorjahresergebnis des Bergheimer Stadtradlers ist Geschichte.

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Oh wie schön ist Fliesteden

Das Wetter lädt zum Radfahren ein. Mehr als 1600 Kilometer stehen schon auf meinem Konto. Nach einem ereignisreichen Arbeitstag erhole ich mich auf dem Heimweg und kann mich auf Fliesteden mitten im Grün freuen. Am Golfplatz herrscht geschäftiges Treiben, während ich mit meinem Tourenrad die letzten Meter bis zu meiner Haustür pedaliere.

Am Abend hängte ich noch eine Tour mit dem MTB dran. Im Wald Radfahren ist ein besonderes Vergnügen. Ohne Motor kann ich die Natur erst richtig genießen.

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Ergebnis vom Vorjahr geknackt

Am letzten Donnerstag habe ich die 1000er Marke erreicht und gestern mein Vorjahresergebnis von 1366 km übertroffen. Es gibt, außer der täglichen Fahrt zur Arbeit, doch viele Gelegenheiten das Rad einzusetzen.

Bei der Fahrt durch Köln fallen die katastrophalen Verkehrsverhältnisse für Radfahrer immer schlimmer auf. Die vom schönen Wetter animierten Einmal-, Sommersonnen- und Sonntagsradler wirken sehr verunsichert.

Das Rad ist nun einmal in der Stadt DAS Verkehrsmittel.

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Einkaufen ohne Auto

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Das erste Einkaufen für die ganze Familie ohne Auto – alles geht in den Anhänger – und das ist nicht wenig. Am Nachmittag dann die erste Radtour des Jahres – gestern Rückenwind und warm heute genau das Gegenteil. In Bonn-Oberkassel haben wir dafür feudal genächtigt.

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Das Stadtradeln geht los…

Gestern hatte ich meinen ersten Tag. Das Auto ist nun tabu. Gleich konnte ich beim Auftakt in Bergheim reichlich Kilometer mit Touren- und Rennrad erfahren. Wenn das Wetter so weiter macht kommen noch viele Kilometer dazu.

Ich fahre auch für Fliesteden, ein 1600 Seelen-Dorf, Stadtteil Bergheims, das sich sehen lassen kann: hier gibt es nicht nur Golfplatz und die Gold-Krämer-Stiftung sondern auch noch die kleinen Geschäfte: Metzger, Lebensmittel, Höfe, Friseur und vieles mehr.

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Nur noch 2 1/2 Wochen

Bald ist es soweit. Ich freue mich auf eine autofreie Zeit, auch wenn das Radfahren in Köln ein gefährliches Unterfangen ist. Radwege mit Wurzeleinbrüchen, die mir vor zwei Wochen einen Sturz einbrachten, Geisterradler und allerlei bauliche Hindernisse machen das Radfahren in Köln zum Spießrutenlauf. Auf meinem Weg von zu Hause zur Arbeit muss ich aber durch diese Stadt – die ich eigentlich liebte, gäbe es diese fahrradfeindliche Verwaltung nicht.

Ich hoffe ich komme gut durch die mehr Kilometer in meiner Stadtradler-Zeit.

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STADTRADLER-STAR 2013 in Bergheim

Ich bin in der IT-Branche als Berater für eine große Beratungsfirma tätig. Aktuell habe ich einen Beratungsauftrag in Köln-Stammheim.
Dorthin fahre ich täglich mit dem Rad, so dass pro Tag ca. 60 km (30 km eine Strecke) zusammen kommen.

Seit 1976 fahre ich Radtouren, seit 1993 mit meiner Frau zusammen.
Als unsere Tochter Celina 1994 zur Welt kam, schafften wir uns einen Kinderanhänger an. Schon im zarten Alter von 2 Monaten war unsere Tochter gezwungen, unsere 1. Rheinradtour bis in den Schwarzwald mitzufahren.
Es folgten noch die Tour zur Rheinquelle und eine Radtour in die französischen Alpen, wo wir nicht nur am Col de l’Iseran natürlich mit unserem Kinderanhänger auffielen.
Als 1997 unser Sohn Timo dazu kam fuhren wir mit zwei Anhängern. Heute fährt Timo Rennrad, Celina kein Rad.
Seitdem unsere Kinder im Sommer eigene (Urlaubs-) Wege gehen, fahren meine Frau und ich seit 2009 wieder alleine Radtouren.
Letztes Jahr waren noch einmal die französischen Alpen dran – 20 Pässe, 1000 km und 20000 Höhenmeter. Wir sind erklärte Bergfahrer – Flachland mit Wind sind nichts für uns.

Außer meinem Tourenrad, das ich auch für die tägliche Arbeitsfahrt verwende, fahre ich mit Renn- und Mountainbike. Mit dem Rennrad trainiere ich mit meinem Sohn Timo gemeinsam aber auch alleine, um auch die Kondition zu verbessern.
Meine Jahreskilometerleistung ist zurzeit 17.000 km (2012), sonst im Schnitt 12.000 km.
Insgesamt habe ich bis dato 265.000 km davon 25.000 km Radtouren gefahren.

Dass ich Herausgeber des Fliestedener Dorfgeflüsters bin, hat mit meiner Leidenschaft für das Schreiben zu tun.

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