Über Bernhard Dingler

STADTRADLER-STAR in Meckenbeuren

Die aktive Arbeitsfase gehört nach 46 Jahren seit vier Monaten im Alter von 61 Jahren der Vergangenheit an.

Es ist nun an der Zeit, die freiwilligen Tätigkeiten bzw. alle Freizeit Aktivitäten der Familie und den Freunden zu widmen.

Der Genuss und Spaß steht in allen Angelegenheiten im Vordergrund.

Mobil zu sein mit Fahrrad und mit der Bahn ohne Auto ist für mich ein wichtige Übung, die natürlichen Ressourcen aufrecht zu erhalten.

Meckenbeuren vor dem Finale

„Meckabeire’s Ü-60-Genussradler „auf de schwäbsche Eisebahne“ nach „Durlesbach“

Geplant war bei schönem Wetter auf das „Hofgut Elchenreute“  teilweise mit der Bahn zu fahren und einen Teil zu radeln. Doch das vermeintlich schöne Wetter blieb aus. Dennoch fanden sich mit mir vier Teilnehmer, aus dem 24köpfigen Radler Team, am Bahnhof Meckenbeuren ein.

(heute) (damals)

Mit dem Zug bis Aulendorf, dann mit dem Rad über Otterswang mit der historischen Barockkirche und sahen dort auch den aus mehreren Hunderttausend Körnern hergestellten Ernte-Dank-Alter.

Der Weg ging weiter über Bad Schussenried und dann zum Hofgut Elchenreute. Dort angekommen wir hofften wir,  das Duo „Die Org. Sterntaler“ mit Stimmungsmusik an zu treffen. Diese Rechnung ging ebenfalls nicht auf. Wir ließen unsere gute Laune nicht verderben, aßen und tranken im Hofgut sehr gut.

Mit der anschließenden Weiterfahrt mit dem Rad

über Durlesbach an dem „schwarzen Veri“

vorbei nach Mochenwangen traten wir die letzte Etappe des Heimwegs an.

Von dort fuhren wir mit  dem Zug wieder zurück nach Meckenbeuren und dies bei immer noch gutanhaltender Laune.

Um die 40 Km pro Kopf konnten dennoch von jedem einzelnen in „Radler Kalender“ eingetragen werden.

Mit dem Auto wäre so eine Tour nicht zu Stande gekommen. Nun freue ich mich auch auf die nächste Woche und der ersten Fahrt mit meinem „Groß-Roller“, nach drei Wochen Abstinenz, die ersten Kilometer ohne größere Anstrengung zu genießen.

Für Meckenbeuren;     Stadtradler Bernhard Dingler

 

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Erfolgreicher Start der Kampagne „Stadtradeln 2012 in Meckenbeuren

Erfolgreicher Start der Kampagne „Stadtradeln 2012

Am Sonntag den 16.09.2012 begann für uns  „Meckaner“, im Zusammenhang des Sportfestes, 100 Jahre TSV-Meckenbeuren, der Auftakt für den 3 wöchigen Rad-Fahr-Marathon, für ein gesundes Klima. Somit auch das symbolische „Einmotten“ meines PKWs ebenfalls für 3 Wochen

Wunschvorgabe des Gemeinderats und dem Bürgermeister war es, die 40.000 km zu „knacken“-also einmal um die Erde

.Bei strahlendem Sonnenschein begann das Programm mit einem ökumenischen Gottesdienst. Anschließend starteten ca. 150 Radler, Teilnehmer aus den inzwischen 33 Teams zu einer kleineren Runde durch den Ort. Mit viel Euphorie und Elan wurde schon eineinhalb Tage später, Dienstag ca. 17:10 Uhr die 10.000 Marke „geknackt“.

Heute Mittwoch ca. 9:00  Uhr waren es sogar schon 13.200 km.

Allerdings ist heute für den ganzen Tag 

heftiger Regen als Begleiter  für unsere Teams angesagt.  Auf dem Marktplatz begegneten mir einige Gemeinderatsmitglieder, Mit-Initiatoren der Aktion, unterm Regen- Schirm, im Gespräch mit Bürgern um Werbung zu machen und weiter an der Aktion teil zu nehmen.

Es sind noch 17 Tage Zeit um das Ziel 40.000 km zu erreichen.

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Gruß aus Meckenbeuren zum Start am 16.09.2012

Ich gehöre nicht zu den Extrem- Radlern, die viele Kilometer herunter  rasseln,  sondern zu denjenigen, die sich für die alltäglichen Termine und sonstige Events die Zeit  nehmen, das Radfahren in der Gemeinde und auch außerhalb zu genießen. ....unterwegs bei km - Stand 1.000 mit meinen 4 Monate altem E-Bike

Mein Anliegen wird es sein, wenn es mir gelingt,  die Leser dieses Blogs, durch Bildmaterial von Meckenbeuren und Umgebung zu versorgen, so das sie fast nur noch mit dem Rad in „Mecka“ Urlaub machen wollen.

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Statement vom STADTRADLER-STAR aus Meckenbeuren

Bewegung an der frischen Luft steht bei mir sehr weit oben in der Rangordnung. Dies bedeutet u.a., dass ich versuche, die alltäglichen Besorgungen, Verwandtschafts- und Freundschaftsbesuche, zumindest im Dorf und auch außerhalb so gut es geht mit dem Fahrrad oder E-Bike zu erledigen. Stress oder gar Leistungsstress soll nicht aufkommen. Ich genieße das Radfahren! Deshalb habe ich auch das Team „Ü-60-Genussradler“ gegründet. Bei mir sind vor allem auch die E-Biker (bis max. 25 km/h) herzlich willkommen.
Für ältere Menschen sind E-Räder aus verschiedenen Gründen besonders interessant, da sie die eigene Mobilität sichern und sich dabei fit halten. Mit einem E-Rad können „alle“ nach eigenem Tempo radeln und trotzdem „gemeinsam“ unterwegs sein. So können Paare oder Gruppen, trotz ungleicher Kondition, gemeinsam Radfahren.

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