Über Dr. Leonard Fraunberger

STADTRADLER-STAR 2012, 2013, 2014 und 2015 in Erlangen Dr. med. Leonard Fraunberger Leiter der sportärztlichen Untersuchungsstelle Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie Sportmediziner Arbeitsbereich Sport- und Bewegungsmedizin Institut für Sportwissenschaft und Sport Gebbertstr. 123 b 91054 Erlangen Tel.: +49 9131 / 85-25213 Fax: +49 9131 / 85-25412 e-mail: info@iq-move.de www.iq-move.de www.sport.fau.de www.facebook.com/iqmove

schön war’s

So, das erste Mal auf einem Fahrrad mit Elektromotor; v.a. bergauf eine gute Unterstützung und eine gute Entlastung für mein operiertes Knie. Angeschwollen ist es auch nicht, auch keine Schmerzen.
Bin aber trotzdem froh, wenn ich wieder „normal“, ohne elektrische Hilfe fahren kann. Hoffentlich auch wieder in 2015, teilnehmen am Stadtradeln ist wieder fest eingeplant!

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… und weiter geht’s

Nach meiner Knie-OP am 10.7.14 (Riß am Innenmeniskus) darf ich nach Rücksprache mit den Orthopäden bald wieder aufs Rad. Nach einer Woche Nicht-Radeln zeigt sich bereits ein deutlicher Schwund der Oberschenkelmuskulatur. Zum sanften Einstieg ins Radeln werde ich dabei das erste Mal aufs pedelec steigen, um das Knie nicht gleich zu überlasten. Dazu kann ich unser mitentwickeltes pulsgesteuertes pedelec verwenden (siehe: http://www.raleigh-ergo.com/). Ich bin gespannt auf die erste Fahrt!

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Knie macht nicht mit

Leider musste ich am Donnerstag, den 10.7., am Knie operiert werden. Grund war ein Riß am Innenmeniskus, ein Teil des Meniskus musste dehalb entfernt werden. Die letzten Tage konnte ich deshalb nicht Rad fahren und verbrachte die Tage auf dem Sofa. Im Laufe dieser Woche kann ich aber laut meiner behandelnden Orthopäden wieder mit leichtem Radeln beginnen. Dies ist für den weiteren Heilungsprozeß sogar empfohlen.
Die Kilometerzahl von 2013 mit knapp 2.000 km werde ich damit dieses Jahr nicht erreichen.

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Datev Challenge Roth 2013

Die nächsten Tage werden eine Herausforderung: bin mal wieder in Roth dabei, aber nicht als Teilnehmer ím Triathlon (bisher 5x), sondern als Sportmediziner für die Aktion „charity4sports“. Wir stellen dort einen Gesundheitsparcours vor, um die Wirkungsweise von Bewegung zu verdeutlichen, im Sinne: „Exercise is medicine – Bewegung ist Medizin“. Von Donnerstag bis Montag muss ich nun von Neunkirchen am Brand/Erlangen jeden Tag nach Roth und wieder zurück, da werden einige Kilometer auf dem Rad zusammenkommen. Das Wetter wird dafür zum Glück hervorragend, laut aktueller Prognose!

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21 Tage sind rum, die nächsten 344 folgen…

Am letzten Wochenende dieser Aktion war ich in den Alpen unterwegs mit 5 anderen Radbegeisterten. Die Tour war bereits lange bevor ich als Stadtradler akquiriert wurde geplant. Es ging von Bad Tölz über’s Kühtai, Timmelsjoch, Stilfser Joch, Gavia-Pass, Tonnale bis nach Riva am Gardasee. Im ganzen so einige Höhenmeter (>11.000) und natürlich auch Kilometer. Nervig war’s am Stilfser, da bei unserer Königsetappe der Pass für Motorradfahrer von 10-13:00 Uhr freigegeben war, Auto’s durften nicht fahren. War ganz schön laut und hat die schöne Atmosphäre einer Radfahrt ziemlich gestört. Das ein oder andere Motorrad ist auch in den engen Kurven umgekippt. Da hätten einige vielleicht auch mal auf’s Rad umsteigen sollen, wäre auch für die Gesundheit und für das Klima besser; und auch für unsere Ohren. Am Gavia wars dafür deutlich ruhiger, man konnte das hochalpine Panorama endlich in Ruhe geniessen. Im Tal hatten wir so 35-40°C, da haben wir so 8-10 Trinkflaschen am Tag locker leer gemacht. Oben am Berg (höchster Punkt war bei 2765m) war es dafür angenehm kühl.
Den Rest der Woche hab ich dann doch ziemlich in den Beinen gespürt, bin aber trotzdem jeden Tag weiter mit dem Rad zur Arbeit, auch heute bei Regen. Dies ist auch für alle weiteren Tage geplant. Sollte die Aktion nächstes Jahr in Erlangen wieder stattfinden, bin ich gerne wieder dabei. Hoffentlich können dann immer mehr Leute zum Umsteigen aufs Rad motiviert werden.

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2 Wochen sind vorbei …

Zur Zeit sind die täglichen Arbeitszeiten bei 10-14 Stunden, danach tut es richtig gut auf dem Rad den Kopf wieder frei zu bekommen. Am ersten Wochenende hab ich auch noch an einem Triathlon über 500m Schwimmen, 20 km Rad und 5 km laufen teilgenommen. Die 20 km Rad hab ich aber nicht mit in die Stadtradler-Wertung übernommen (Rennen sind ja ausgeschlossen). Zur Anmeldung am Samstag bin ich aber bereits mit dem Rad hin und zum Rennen am Sonntag auch (mit Rucksack mit Laufschuhen und Badehose). Dienstag abend hatte ich noch einen Vortrag in Hersbruck (ca. 40km einfach), das habe ich gleich genutzt weitere Kilometer zu sammeln. Dort habe ich meine Kollegen gleich aufgefordert auch an der Stadtradel-Aktion teilzunehmen, in Hersbruck starten Sie am 15.7.12. Beim Rückweg wurde es dann dunkel, dafür habe ich aber mein Rad mit Nabendynamo und guter Halogenlampe genommen; damit ist man auch nachts sicher unterwegs.
Noch eine Woche geht’s weiter, aber auch danach werde ich weiterradeln (wie bereits zuvor), auch den ganzen Winter durch.
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Statement von Dr. Leonard Fraunberger, Leiter der sportärztlichen Untersuchungstelle am Institut für Sportwissenschaft und Sport, iQ-Move GmbH

Wichtig für den Klimaschutz ist möglichst viel Energie einzusparen. Jeder kann dazu seinen Beitrag leisten, wie z.B. häufiger auf das Auto zu verzichten und dafür das Rad zu nutzen. Dadurch wird zeitgleich auch für die eigene Gesundheit was getan, was mir als Kardiologen und Sportmediziner besonders „am Herzen“ liegt. Mit mehr Bewegung im Alltag, möglichst mehr als 30 Minuten/Tag an mindestens 5 Tagen in der Woche kann sogar das Herzinfarktrisiko halbiert werden. Das schafft keine Tablette.
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