Über Ulrich Vogl

STADTRADLER-STAR 2015 im Landkreis Freising

Schön war’s!

Die drei autofreien Wochen sind – bei außerordentlich schönem Sommerwetter – rasend schnell vorbeigegangen. Und schön war’s!

Einziger Wehrmutstropfen: Teile der Stadt Freising sind für Radfahrer tatsächlich lebensgefährlich – und dabei habe ich insbesondere die Verbindungen Richtung Lerchenfeld im Auge: Die Radwege über die Hochtrasse – gerade Stadteinwärts – und die anschließende Passage der Kreuzung an der Korbinians-Apotheke sind selbst für erfahrene Radler hoch riskant. Es ist absolut grenzwertig, wieso hier seit über 40 Jahren nichts getan wurde. Warum benötigen wir an drei Zufahrtsrichtungen vier, teilweise ja sogar fünf Spuren für den Autoverkehr und können uns keine dezidierten Fahrradspuren leisten? Damit noch mehr Durchgangsverkehr noch schneller durch unser Städtchen kommt und die Radlerinnen und Radler gänzlich auf der Strecke bleiben? Wenn die B301-Ostumfahrung – wie es aussieht – nun doch binnen 3 Jahren realisiert wird – müsste man dann im Freisinger Rathaus nicht schon heute eine grundsätzliche Überplanung der schon bald „ehemaligen“ Freisinger B301-Ortsdurchfahrt in Angriff nehmen?

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Zwei autofreie Wochen sind absolviert

Es ist schon erstaunlich, wie schnell die Zeit vergeht: zwei autofreie Wochen sind vergangen und ich hatte bislang nicht die Zeit gefunden, in der Tiefgarage nach meinem Auto zu sehen – habe das jetzt gerade nachgeholt: Es ist noch da 🙂

Auf meinem Radltacho stehen aktuell 284 Kilometer.  Dank durchgeängig schönem Wetter musste ich bislang auch keine Regenkleidung aus dem Rucksack holen. Einzig und alleine die täglich Zugfahrt nach München nervt zur Zeit ein bisschen:
Wegen Bauarbeiten zwischen Hauptbahnhof und Neulustheim wird die Landshuter Zugstrecke momentan über Allach und den Rangierbahnhof Nord umgeleitet: Glückssache, ob man da pro Fahrt eher 10 oder gar 30 Minuten Verspätung einkalkulieren muss. Einziger Lichtblick:  ab 20. Juli soll der Spuk wieder vorbei sein.

Aber auch auf meinen Innerstädtischen Touren hatte ich letzten Freitag ein Schlüsselerlebnis: Als ich im Feierabend-Berufsverkehr von Lechenfeld Richtung Freising-Nord über die Hochtrasse fuhr, wurde ich an der Korbiniansapotheke (wo der Radweg abrrupt endet) von rücksichtslosen Autofahrern aus der Straße geschnitten und landete stehend auf dem Bürgersteig. Das war echt grenzwertig! Ich frage mich, wieso an dieser super-gefährlichen Kreuzung seit 4 Jahrzehnten nix für Radfahrer geschehen ist. Wie einst 1973 geschaffen, werden dem Autoverkehr durchgängig und in diversen Zufahrtsrichtungen 4 oder gar 5 Fahrspuren gewidmet und der Zweiradverkehr bleibt auf der Strecke. Such a shame!

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Einmal Freising-Straubing und zurück. Die Tour durch die Holledau und entlang der Laaber-Flüsse war ein schöner Abschluss der ersten autofreien Woche

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Eigentlich wollten wir die Altrocker nur am Bluetone-Konzert sehen. Dank unseres Fahrradtripps landeten wir dann aber sogar noch im selben Hotel. Unvergesslich!

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Eigentlich wollten wir die Altrocker nur am Bluetone-Konzert sehen. Dank unseres Fahrradtripps landeten wir dann aber sogar noch im selben Hotel. Unvergesslich!

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